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Block 3: Ein Blick in die Artenvielfalt der Greifvögel und Eulen in Bild und Text
Familie 1: Habichtartige, lat. Accipitridae
Unterfamilie Bussardartige, lat. Buteoninae

Gattungen Seeadler und Fisch-Seeadler, lat. Haliaeetus und Ichthyophaga

02. Riesenseeadler, lat. Haliaeetus pelagicus

Kapitel 1: Artenbeschreibung
Kapitel 2: Beobachtungsstudien in Bildern verschiedener Einrichtungen
Klick hier zum Kapitel 3: Beobachtungsstudie in Bildern aus dem Tiergarten Nürnberg

Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus. Das Inhaltsverzeichnis befindet sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen A”. Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass im Lauf der Zeit aufgrund von Veränderungen im Bestand der in den Falknereien und/oder (zoologischen) Einrichtungen gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind.

02. Riesenseeadler
lat. Haliaeetus pelagicus

Kapitel 1: Artenbeschreibung
Die Riesenseeadler, lat. Haliaeetus pelagicus pelagicus sind an den kahlen Küsten, bewaldeten Küsten, Flussmündungen, Feuchtgebieten, Felsküsten verbreitet. Aufgrund des Aufenthalts an den Küsten, Seen und Flüssen bekam der Riesenseeadler auch den Namen Meeradler (
Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild).

Als Verbreitungsgebiet wird Nordostasien (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980); „Lebendiges Tierreich, die neue Enzyklopädie in Farbe“, Band 18 (1988); Everett: „Raubvögel der Welt“ (1978); Weltvogelpark: Zooschild; Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) oder Nord- und Ostasiatischer Raum (Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild) oder in Nordostasien, „an der Küste des Ochotskischen Meeres, auf Sachalin und im Amurgebiet“ (Yoo Bum-joo: „Vögel Koreas“ (2007)) oder die Küsten Kamtschatkas, Sachalins, des Bering- und Ochotskischen Meeres (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschild) oder Nordostasien und gelegentlich auf den Aleuten (Coomber: „Vögel; Enzyklopädie der Familien und Unterarten“ (1992)) oder in Ostasien (Dierschke: „1000 Vögel“; Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Tiergarten Nürnberg: Zooschild) oder in Ostasien, „um die Halbinsel Kamtschatka“ ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007; 2011; 2012/2013)) oder Koryakland, Kamtschatka, Shantar, Nordkorea, Nordsachalin, Küsten des Beeringmeers und des Ochotskischen Meers (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980)) oder „Kamtschatka, Sachalin und Korea” („Urania Tierreich, Band Vögel“ (1995)) oder Kamtschatka, Sachalin, Nordkorea („Enzyklopädie Tiere, faszinierend und geheimnisvoll“ (2003)) oder „die Küsten Kamtschatkas, des Ochotskischen und des Beringmeers” (Veselovsky: „Illustriertes Lexikon der Vögel“ (1998)) oder an den „Küsten Ostsibiriens und des nordchinesischen Meeres“ („Vogelpark Walsrode“ (als „Parkguide“ ab Auflage 36 bezeichnet), 31.+33.+36.+37. Auflage) oder Koryakland, Kamtschatka, Küsten des Ochotskischen Meers, Shantar, Nordsachalin („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ (Band 2 (1993)) oder Halbinsel Kamtschatka, Küsten des Ochotskischen Meers, Sachlin („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder im „Norden des Ochotskischen Meeres” („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder „Japan und Russland“ („Wunder der Tierwelt“ 02/2017) oder Nordostasien (“Der Falkner” (2017)) oder an den Ochotskischen Küsten (VÖGEL 04/2009) oder an den Küsten des Bering- und des Ochotskischen Meeres, Kamtschatka, Unterlauf des Amur, Iman-Becken, Schantar-Inseln, Unterlauf des Tychloy, Apuka-Oberlauf (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder vom Amur über die „Insel Sachalin bis zur Kamtschatka-Halbinsel” (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)) oder im Osten Russlands, den Küstenregionen des Ochotskischen Meeres, im nördlichen Teil der Insel Sachalin, dem untereren Amur, Kamtschatka, der Küste des Beringmeers, im südlichen Teil von Corivac (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)) oder Kamtschatka (Infotafel im Zoo Heidelberg: „Der grösste Adler der Welt: Riesenseeadler“) oder Einzugsbreich des Udyl-Sees am Amur, an den Flussmündungen, Flussufern oder „fast ausschliesslich auf Kamtschatka, Sachalin und entlang des Unterlaufs des Amurs in Russland“ (FALKE 12/2014) angegeben.

Riesenseeadler sind Ausnahmeerscheinungen in Latainamerika bis nach Mexiko, an der mexikanikschen Grenze und im texanischen Rio Grande Tal (Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995)) oder den Aleuten, Unimak-Insel, Alaska Peninsula, Simeonof-Insel, Shumagin-Insel, Kodiak-Insel (Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)).

Die Populationen in Kamtschatka sind Standvögel, wobei viele Riesenseeadler „der russischen Küste den Winter auf den japanischen Inseln verbringen“ („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007)) oder einige Riesenseeadler bleiben in Sibirien, andere Riesenseeadler ziehen auf Hokkaido oder „nach Süden“ („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)).

Andererseits findet man auch, dass Ende September die Riesenseeadler von Kamtschatka und aus dem Amurgebiet aufgrund zugefrorener Gewässer und meterhohen Schnees in das Überwinterungebiet nach Japan (Hokkaido) oder nach Nordostchina, Japan (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder nach „Nordchina und Korea“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder zu den Zuflüssen des Ussuri, Tartarensund, Korea, Kurilen, die Japanische Inseln (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder ins „Flussgebiet des Ussuri” nach „Japan und Korea” („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ (Band 2 (1993)) oder „nach Korea und Japan“ (Dierschke: „1000 Vögel“) oder zum Lake Furen im Nordwesten Japans, in das südliche Kamtschatka, auf Sachalin, ins russische Primorje und die Kurilen (FALKE 03/2007) oder noch(?) weiter neben dem Ussuri-Land, auf die “Pribilof-Inseln, Anadyrland, Kodiak u. Riu-Kiu-Inseln” und „im Inland bis Jakutsk u. Peking” (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980)) oder als seltene Wintergäste nach Korea („Vögel Koreas“ (2007)) oder in das nördliche Japan („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder nach Süd-Kamtschatka, die koreanische Halbinsel, den südlichen Teil von Sachalin, Nordjapan (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)) ziehen. Der wichtigste Überwinterungsplatz der Riesenseeadler ist Hokkaido (FALKE 12/2014; Coomber: „Vögel; Enzyklopädie der Familien und Unterarten“ (1992)). Auf Hokkaido und dem südlichen Kurillen überwintern 1.500 bis 2.000 Riesenseeadler (Individuen) zusammen mit Eurasischen Seeadlern (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)). Im Überwinterungsgebiet bleiben die Riesenseeadler dann von November bis März, auch wenn dort -20°C sind, weil die Küsten eisfrei sind (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)).

In einer Beobachtung im Verbreitungsgebiet (Falke 09/1998) stellte man fest, dass Riesenseeadler „bis zu sieben Stunden lang fast unbeweglich auf einer Warte, entweder im Horst oder am Horstrand oder – in den meisten Fällen – im Wipfel einer abgestorbenen Lärche“ sassen. Die Nacht wird in den Wäldern in kleinen Gruppen zum Schutz vor den kalten Winden auf den Bäumen oder geschützten Stellen verbracht („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)).

Der Weltbestand wird mit 2.000 Riesenseeadler-Brutpaaren, wovon zwei Drittel auf Kamtschatka brüten (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)), mit 7.500 Individuen (FALKE (03/2007), mit 5.000 bis 6.000 Individuen (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)), mit „etwa 5.000 bis 6.000“ Individuen „in nicht einmal mehr 2.000 Paaren mit abnehmender Tendenz“ (FALKE 12/2014), mit etwa 7500 Vögeln (FALKE 03/2007), mit 3.600 bis 3.800 Tieren („Tiergartenzeitung“ des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.: Ausgabe 14 (04/2017)) angegeben.

Mit „480 bis 520” Brutpaaren und 2.300 Nichtbrütern wird der Gesamtbestand auf Kamtschatka (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) angegeben.

Der Bestand im Überwinterungsgebiet um die Halbinsel Schiretoko wird mit 2000 Individuen, einem Drittel der vermuteten Weltpopulation (“Die faszinierende Welt der Tiere” (1993)), im nördlichen Japan mit rund 2.200 Individuen (Falke 03/2007), auf Hokkaido und dem südlichen Kurillen mit 1.500 bis 2.000 Individuen (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)) angegeben.

Die Riesenseeadler stehen „in Japan auf der Liste nationaler Naturmonumente (Gesetz zum Schutz kulturellen Eigentums)” und werden in der japanischen roten Liste als bedroht eingestuft (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)). Bedroht werden die Riesenseeadler durch die Abholzung der „Urwälder am Amur” und durch das Abschiessen und Einfangen „für harte Dollar an Sammler nach Europa, Amerika und Japan” (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)). In Abashiri Hokkaido wurde 1996 „erstmals eine Bleivergiftung bei einem Riesenseeadler festgestellt” und seit dem „sind mindestens 92 Riesenseeadler und 37 Seeadler gestorben” (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)). Als „die Hauptursache der registrierten Bleivergiftungen” gelten „Reste von Büchsen- und Flintenlaufgeschossen, die in der Sikahirschjagd verwendet werden” (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)). Der Bestand „in der Wildnis” nimmt „ständig ab” (“Der Falkner” (2017)).

Am Europäischen Zuchtbuchprogramm (ESB) der European Association of Zoos and Aquaria EAZA nehmen 31 (+15) beteiligte Institutionen (EAZA Jahrbuch 2007/2008) und zuletzt 73 beteiligte Institutionen (Dr. Kaiser, per Mail am 18.09.2014) teil. Mit dem ESB-Zuchtbuch begann man 1995. Der Bestand (EAZA Jahrbuch 2007/2008) entwickelte sich von 93 Riesenseeadlern (Individuen) zum 01.01. aufgrund von 33 Geburten zu einem Endbestand unter Einbezug aller Zugänge und Abgänge/Todesfälle der teilnehmenden und nicht teilnehmenden EAZA-Zoos zum 31.12. zu 99 Riesenseeadlern (Individuen). Der Bestand wird zum 31.12.2012 mit 243 Riesenseeadlern, inkl. 21 flügge gewordenen Jungvögeln im Jahre 2012 (Dr. Kaiser, per Mail am 18.09.2014) angegeben. Der Zoo Moskau ist der Zuchtbuchinhaber.

Der deutsche Naturforscher Georg Wilhelm Steller erforschte Anfang des 18. Jahrhunderts „im Auftrag von Zar Peter dem Grossen über zehn Jahre den Fernen Osten“ und so auch „die Riesenseeadler an den felsigen Küsten Kamtschatkas“ (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)). Im englischen wird der Riesenseeadler als Steller's Sea Eagle bezeichnet. Steller beschrieb das Gefieder unter anderem als „>dunkelbraun<“ mit „>weissen Schulterpartien<“ (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)).

Die Grundfärbung wird des Weiteren auch mit braun (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)) oder braunschwarz („Enzyklopädie Tiere, faszinierend und geheimnisvoll“ (2003); Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965)) oder „schwarz“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); Yoo Bum-joo: „Vögel Koreas“ (2007)) oder schwärzlichbraun („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder „schwärzlich“ (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)).

Der Kopf der Altvögel ist graugestreift („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder der Kopf und der Hals sind „dunkelbraun, die Federn mit hell graubraunen Spitzen und Schaftstreifen“ versehen sind und das weiss auf der Stirn „sich oft zum Scheitel hin“ ausdehnt („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ (Band 2 (1993))) oder die „Spitzen der Federn des Kopfes und Halses“ haben „hellgraubraune Enden und Schaftstreifen“ (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder auf Scheitel und dem Hals sind graue Strichel (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder der Kopf ist graubraun (Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995)).

Die Stirn ist weiss (Coomber: „Vögel; Enzyklopädie der Familien und Unterarten“ (1992); „Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993); Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)).

Der Schnabel ist gelb (Coomber: „Vögel; Enzyklopädie der Familien und Unterarten“ (1992); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); Yoo Bum-joo: „Vögel Koreas“ (2007); „Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998); Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); “Der Falkner” (2017)) oder „orangegelb“ (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder orange (Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)) oder leuchtend gelb ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007; 2011; 2012/2013); „Tiergartenzeitung“ des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.: Ausgabe 14 (04/2017); Tiergarten Nürnberg: Zooschild) oder leuchtend orange-gelb (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)).

Die Oberseite ist „tief dunkel- bis schwarzbraun“ (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder „Vorderrücken, Schulterfedern und Rücken“ werden mit dunkelbraun, die kleineren und mittleren oberen „Flügeldecken und die Daumenfeder“ werden mit weiss und die übrige Flügeloberseite wird mit „dunkel braunschwarz“ beschrieben („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ (Band 2 (1993))). 

Die Unterseite ist „dunkelbraun“ („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ (Band 2 (1993)) oder „tiefschwarzbraun“ (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder braun (Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995)).

Mit weiss werden die Schulterflecken (Coomber: „Vögel; Enzyklopädie der Familien und Unterarten“ (1992)) oder die „Schultern, Schwanz und Schenkel“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) die Schultern, die Hosen und der Schwanz (Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)) die Hosen und die oberen und die unteren Schwanzdecken und die „14 Schwanzfedern“ („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ (Band 2 (1993))) oder die „vierzehn Steuerfedern (übrige Seeadler zwölf)“ („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder die 14 Schwanzfedern (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder die „14 Steuerfedern“ („Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder die Schultern, der Schwanz mit seinen 14 Schwanzfedern (“Der Falkner” (2017)) oder die „Flügeldecken und der Schwanz“ („Enzyklopädie Tiere, faszinierend und geheimnisvoll“ (2003)) oder der Flügelbug, die Stirn, der Schwanz (Yoo Bum-joo: „Vögel Koreas“ (2007)) oder die „Hosen, Schwanz und alle Schwanzdecken“ und die Vorderflügel (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder der „Schwanz“ und die „Schulterpartien“ (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)) oder die Stirn, die Flügeldecken und die Hosen (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965)) oder die „Oberseiten der Schultern”, die „Vorderränder der Schwingen”, der Bürzel („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder die kleinen und mittleren „Oberflügeldecken, Daumenflügel”, die obersten Unterflügeldecken, „Bürzel, Ober- und Unterschwanzdecken, Steuerfedern, Hosen und Laufbefiederung” (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) beschrieben.

Die Grösse beträgt 89 bis 104cm (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980); Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder 85 bis 94cm (Dierschke: „1000 Vögel“) oder 85 bis 105cm (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009); „Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995)) oder 85 bis 105cm (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder 84 bis 104cm (Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)) oder 110cm („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1); Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998); „Tiergartenzeitung“ des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.: Ausgabe 14 (04/2017); Tiergarten Nürnberg: Zooschild) oder 88cm beim Männchen und 102cm beim Weibchen (Yoo Bum-joo: „Vögel Koreas“ (2007); Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)) oder 90cm beim Männchen und 100cm beim Weibchen („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)).

Selbst bei Temperaturen im Winter von 15 Grad unter Null sind die Riesenseeadler schon beim ersten Lichtschimmer des neuen Tages aktiv („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)). Einige Riesenseeadler sitzen auf Eisschollen und manchmal sind „mehr als 40“ Riesenseeadler in der Luft („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)).

Zur Nahrung zählen „bevorzugt Lachse“ („Vogelpark Walsrode“, 31.+33. Auflage), die zum Teil zu den Laichplätzen verfolgt werden, um das Ablaichen abzuwarten und um die erschöpften Lachse leichter zu erbeuten, was dann auch zu Ansammlungen von bis zu 200 Riesenseeadlern führt (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder „bevorzugt“ pazifische Lachse, aber auch „gestrandete Säuger und Fische“ (Weltvogelpark: Zooschild) oder zählen „hauptsächlich“ Fische, vor allem von Lachse (Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild) oder zählen „hauptsächlich Fische“, „auch Wasservögel, junge Seehunde, Füchse und Hasen“ (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder).

Zur Nahrung zählen auch andere Fische, wie zum Beispiel Hechte, aber auch Säugetiere (junge Seehunde, junge Robben, Hasen, Polarfüchse), Vögel (Singschwäne, Enten, Möwen) und angeschwemmtes Aas. Es werden sogar junge Delfine (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) gejagt. Die erbeuteten Fische sind bis 4kg schwer (Tiergarten Nürnberg: Zooschild).

In einer Dokumentation von 20 Beutefängen gelang es Siebenmal „von einer Warte aus oder wie ein Fischadler aus dem Flug lebende oder tote Fische an der Wasseroberfläche zu ergreifen“ (Falke 09/1998). Die anderen Dreizehnmal machten sie „anderen Riesenseeadlern oder Fischadlern die Beute streitig“ (Falke 09/1998).

Die Riesenseeadler bedrohen manchmal mit dem Schnabel andere Seeadler, um an deren Beute zu kommen (Tiergarten Nürnberg: Zooschild) oder decken in manchen Gegenden als Beuteschmarotzer „bis zu 70% des Nahrungsbedarfs“ indem sie mit „dem grossen Schnabel“ den Eurasischen Seeadlern drohen bis diese die Beute fallen lassen ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007; 2011; 2012/2013)) oder es sind 50 bis 70% der Nahrung, die mit dieser Methode erbeutet werden („Tiergartenzeitung“ des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.: Ausgabe 14 (04/2017)).

Die Riesenseeadler beginnen an frühlingshaften Tagen im März mit der Balz, wenn die Temperatur zum Gefrierpunkt steigt („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder führen die Balz in den Monaten Februar bis März durch (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder führen die Balz Ende Februar bis März durch (Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild).

Die Balzflüge gehen dabei „oft weit aufs Meer hinaus” („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)). Die Riesenseeadler jagen sich in „kunstvollen Formationsflügen”, rufen dabei, verhaken sich mit den Fängen und stürzen aus grosser Höhe herab und drehen sich dabei um die eigene Achse („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)).

Die Nester, die einen Durchmesser von bis zu 3m (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)), eine Höhe von „2 bis 3,5m“ (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) haben können, sind je Region verschieden in „6 bis 12m“ Höhe oder in „etwa 35m Höhe“ (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder auf hohen Bäumen (Lärchen und Birken) oder in den Nischen von steilen Felswänden (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)) oder auf einen Baum, auf Felsvorsprünge (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder „meist auf Bäumen” auf Kamtschatka, „auf den Klippen“ im Norden und „auf Sachalin in starken Sträuchern oder auf niedrigen Sträuchern“ („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)). Die Riesenseeadler bauen ihre alten Nester aus oder bauen sich neue Nester („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)).

Das Weibchen legt 1 bis 3 Eier („Enzyklopädie Tiere, faszinierend und geheimnisvoll“ (2003); Dierschke: „1000 Vögel“; „Tiergartenzeitung“ des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.: Ausgabe 14 (04/2017); Tiergarten Nürnberg: Zooschild; Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild; Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder 1 bis 3 grünlichweisse Eier (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder 1 bis 3, meist 2 Eier („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder 2 Eier („Wunder der Tierwelt“ 02/2017) oder 1 bis 3 weisse Eier („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder 1 bis 3 weisse, etwa gänseeigrosse Eier (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)).

Als Zeitraum der Eiablage findet man April bis Mai (Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild; Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984); „Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder März („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder ab „Mitte April“ (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)).

Ausgebrütet sind die Eier in 35 bis 40 Tagen (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)) oder in 5 bis 6 Wochen („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder in 35 bis 37 Tagen („Tiergartenzeitung“ des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.: Ausgabe 14 (04/2017)) oder in in 38 bis 45 Tagen (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder in 38 bis 45 Tagen; jedoch wahrscheinlich eher wohl zwischen 39 bis 41 Tagen (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder in 40 Tagen (Tiergarten Nürnberg: Zooschild; „Wunder der Tierwelt“ 02/2017).

Die Jungvögel haben mit 14 Tagen weiss-graue Daunen (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)) und werden “fünf- bis sechsmal am Tag” gefüttert (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)). Flügge sind die jungen Riesenseeadler in ca. 12 Wochen (Glässgen: “Expeditionen ins Tierreich, Begleitbuch zur Fernsehsendung im Ersten” (1998)).

Geschlechtsreif sind die Riesenseeadler mit 7 bis 10 Jahren („Tiergartenzeitung“ des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.: Ausgabe 14 (04/2017)). Die Erneuerung des Gefieders der Riesenseeadler (Falke 09/1998) zieht sich über mehrere Jahre hinweg. Das „vollständige Altgefieder“ erhalten die Riesenseeadler mit „8 bis 10 Jahren“ (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)).

Die Unterart Haliaeetus pelagicus niger oder statt dem Status der Unterart „nur eine dunkle Farbphase“ (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980) ist der Korea-Seeadler oder Schwarze Seeadler. Als Verbreitungsgebiet findet man Korea (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder das nördliche Nordkorea („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ Band 2 (1993)) oder Nordkorea („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)). Des Weiteren wird angegeben, dass die „Nominatform als Wintergast“ in Nordkorea erscheint, so dass beide Unterarten jeweils zusammen trafen und dass die dunkle Unterart „weder eine Farbphase noch ein ausgedehntes Hemmungskleid“ ist (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)). Der Korea-Seeadler oder Schwarze Seeadler, lat. Haliaeetus pelagicus niger, ist mit Ausnahme des weissen Schwanzes „ganz schwarz“ (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009); „Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)). Des Weiteren findet man, dass auch „die unteren Schwanzdecken“ weiss sind, die „Streifung an Kopf und Hals“ vorhanden ist und dass diese Unterart „wohl etwas kleiner“ ist („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ Band 2 (1993)). Allgemein findet man ohne Angabe eines Verbreitungsgebiets, dass „es noch eine völlig schwarze Phase mit weissem Schwanz“ gibt (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)). Zum Bestand des Schwarzen Seeadlers oder Korea-Seeadlers, lat. Haliaeetus pelagicus niger, heisst es: „schon im Aussterben begriffen“ (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980)), „wahrscheinlich ausgestorben“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)), „möglicherweise jetzt ausgestorben“ („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ Band 2 (1993)), „wahrscheinlich ausgerottet“ („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)), „selten (ausgestorben?)“ (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) und „erloschen“ (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)). Man findet aber auch, dass „die früher öfter beobachtete schwarze oder melanische Form“ „in der freien Natur zuletzt 1968 gesichtet“ hatte (“Der Falkner” (2017)).

Der Tierpark Berlin (Friedrichsfelde) zeigt andererseits einen Altvogel der braunen Morphe (Dr. Blaszkiewitz: „Tierpark Berlin; Wegweiser durch den Tierpark“ 2013 (49.Auflage)), die einen weissen Schwanz und eine braune Stirn, braune Schultern und braune Hosen hat. Die entscheidende Antwort auf die Frage der Fragen, ob der Korea-Seeadler oder Schwarze Seeadler, lat. Haliaeetus pelagicus niger eine Unterart ist oder eine eigene Art ist, findet man in der Gefiederten Welt (07/2016), denn dort heisst es: „Seit über einem Jahrhundert lebten keine Tiere dieser Form in Menschenobhut und auch im Freiland erfolgten seit Jahrzehnten keine Beobachtungen (Kaiser 2010). Da die Eltern unseres aus dem Tiergarten Nürnberg stammenden Weibchens normal gefärbt sind, ist der Nachweis erbracht, dass es sich nicht um eine Art oder Unterart handelt, sondern um eine seltene Farbform, wie sie bei anderen Vogelarten auch vorkommt.“ Des Weiteren findet man zum Sachverhalt die Vorgeschichte. „Schon seit 1994 leben Riesenseeadler am Schmausenbuck, aber ein Jungvogel schlüpfte noch nicht“ und „sieht man einmal von jenem Einzelfall ab, als der Tiergarten von einem Jagdfalkenhof ein künstlich besamtes Ei bekam, welches die Pfleger dann einem Weisskopfseeadler-Paar unterjubelten“ und „die Weisskopfseeadler indes akzeptierten das >Kuckuckskind<, das nun im Tierpark Berlin lebt“ („Tiergartenzeitung“ des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.: Ausgabe 14 (04/2017)). Man findet auch, dass das betreffende Weibchen „bisher nur normal gefärbte Nachkommenschaft” grosszog (“Der Falkner” (2017)).

Die Erstzucht gelang dem Tiergarten Berlin (Friedrichsfelde) im Jahr 2009 (Dr. Blaszkiewitz: „Tierpark Berlin; Wegweiser durch den Tierpark“ 2013 (49.Auflage)).

Im Weltvogelpark leben 2 Paare, die „etwa 15 Jungtiere in den letzten neun Jahren“ grosszogen („Wunder der Tierwelt“ 02/2017).

Eine Lebenserwartung von 25 Jahren wird „zugeschrieben“, wobei das Männchen im Tiergarten Nürnberg im Juli 2017 „bereits 27“ Jahre wird („Tiergartenzeitung“ des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.: Ausgabe 14 (04/2017)). Ein Höchstalter von bis „ca. 50 Jahre“ (Tiergarten Nürnberg: Zooschild) wird angegeben.

 

Kapitel 2: Beobachtungsstudien in Bildern verschiedener Einrichtungen

Die nachfolgenden Fotos wurden im Vogelpark Walsrode (heute: Weltvogelpark) gemacht.                             .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Weltvogelpark (früher: Vogelpark Walsrode) gemacht.                               .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Greifvogelzoo Bayerischer Jagdfalkenhof Schloss Schillingsfürst gemacht.      .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Renaissancefalkenhof Rosenburg (am Kamp; links, mitte) und im Falkenhof Schütz (Kranichfeld; rechts) aufgenommen.                             .

Die nachfolgenden Fotos eines Jungvogels (links: rufend) wurden im Falkenhof Schloss Rosenburg (Riedenburg) gemacht.   

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Heidelberg gemacht.                                                  .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg aufgenommen.                       .

Die nachfolgende Beobachtungsstudie in Bildern wurde im Tierpark Berlin (Friedrichsfelde) gemacht.
Jungvogel der Erstzucht                                                                                .

Altvogel (Männchen) der normalen Morphe                                                               .

Altvogel (Weibchen) der braunen Morphe                                                                      

zwei weitere Jungvögel                                                                      .

Männchen-Weibchen-Jungvogel                                                  .

Männchen-Jungvogel-Weibchen                                                               .

Jungvogel-Weibchen-Männchen                                                               .

Männchen-Jungvogel (sich streckend)                                                            .

Jungvogel-Weibchen                                                            .

Männchen-Jungvogel (im Vordergrund)-Weibchen                                               .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Wildpark Lüneburger Heide Nindorf-Hanstedt gemacht.  

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Schmiding gemacht.

Nach Oben

Das nachfolgende Foto wurde in der Greifvogelstation Hellenthal gemacht.               .

Die nachfolgenden Fotos eines Jungvogels wurden in der Falknerei Herrmann (Plauen) aufgenommen.               .

Die nachfolgenden Fotos eines Jungvogels wurden in der Deutschen Greifenwarte Bernolph Frhr. von Gemmingen, Burg Guttenberg (Deutsche Greifenwarte Claus Fentzloff, Burg Guttenberg) aufgenommen.                                   .

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