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Block 1: Ein zusammenfassender Überblick über die Welt der Greifvögel und Eulen
05.02. Die Greifvögel und Eulen, Kreuzungen und Hybriden
05.03. Die Greifvögel und Eulen, vom Feindverhalten

05.04. Die Greifvögel und Eulen, vom Ei bis zum Jungvogel

Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus. Das Inhaltsverzeichnis befindet sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen A”. Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass im Lauf der Zeit aufgrund von Veränderungen im Bestand der in den Falknereien und/oder (zoologischen) Einrichtungen gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind..

05.02. Die Greifvögel und Eulen, Kreuzungen und Hybriden
Die Verbreitungsgebiete der Hochlandbussarde, lat. Buteo hemilasius und Adlerbussarde, lat. Buteo rufinus überlappen sich wesentlich „im Ost-Tienschan, Tarbagatai und Altai“ (Ornithologische Mitteilungen: Jahrgang 53, Nr.: 10/2001). In der Mitte der südlichen Seite der Tarbagatai-Gebirgskette wurde beobachtet, dass „Adler- und Hochlandbussarde nahezu unbegrenzt“ hybridisieren und es „keine sichtbare Bevorzugung der eigenen Art bei der Auswahl des Partners“ gibt (Ornithologische Mitteilungen: Jahrgang 53, Nr.: 10/2001).

Falke 06/1999 gibt an, dass Kreuzungen zwischen Wespenbussarden und Schopfwespenbussarden vorkommen können. In Italien (Latim) wurde eine Kreuzung von einem Mäusebussard und einem Schwarzmilan dokumentiert. In Falke 06/2005 heisst es, dass entflohene künstlich gezüchtete Hybriden von Falken sich mit reinen Arten kreuzen und häufig fruchtbare Hybriden zeugen. Laut dem „FALKE-Sonderheft Greifvögel 2011“ ist eine Vermischung von Falkenunterarten einerseits zu erwarten. Andererseits wird angegeben, dass sich die Falkenarten nicht oder sehr selten paaren.

Ein männlicher Gänsegeier und ein weiblicher Mönchsgeier verpaarten sich 1928 im Zoo Halle („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)). Der Jungvogel hatte einen hellen Kopf, einen hellen Hals und helle Schenkel und war ansonsten dunkel („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)).

Fruchtbare Hybriden zwischen den Unterarten des Schwarzmilans Milvus migrans aegyptius und Milvus migrans parasitus aber auch unter den Unterarten des Schwarzmilans Milvus migrans govinda und Milvus migrans lineatus sind bereits beobachtet worden (Ortlieb: “Der Schwarzmilan“, NBB 100). Auf den Kapverden konnten fruchtbare Hybriden zwischen den Rotmilanen der Unterart Milvus milvus fasciicaude und den Schwarzmilanen der Unterart Milvus migrans migrans dokumentiert werden (Ortlieb: “Der Schwarzmilan“, NBB 100).

Es wird angegeben, dass in Estland im Überschneidungsbereich der Lebensräume der Schreiadler und Schelladler „mehr als die Hälfte der bekannten Schelladlerreviere durch Hybridpaare besetzt“ sind (VÖGEL 02/2010) oder man findet auch, dass zwischen Schreiadlern und Schelladlern „mehrfach nachgewiesene Hybriden“ vorkommen (VÖGEL 01/2017). Auch in Mecklenburg-Vorpommern konnte ein Mischpaar, ein männlicher Schreiadler und weiblicher Schelladler dokumentiert werden (Bestand: 2005-2009: DDA: „Vögel in Deutschland“ (2014)).

In einer genetischen Untersuchung an 14 verschiedenen europäischen Populationen von Schreiadlern und Schelladlern, insgesamt mehr als 400 Brutpaaren, kam heraus, dass „Mischbruten oder Bruten unter Beteiligung von Hybriden“ in allen 6 untersuchten Populationen gefunden wurden, „in denen sich die Verbreitung der beiden Arten überlappt“, was einer 1.700km breiten Zone entspricht („Greifvögel und Falknerei“ (2016)).

Die Unterart Norfolk-Kuckuckskauz oder Norfolk-Kuckuckseule oder Norfolk-Insel-Kuckuckskauz oder Norfolk Island-Boobook, lat. Ninox novaeseelandiae undulata (früher: Ninox boobook royana oder Strix undulata oder Ninox novaeseelandiae undulata) hat als Verbreitungsgebiet die Norfolk-Insel („Washingtoner Artenschutzabkommen, Erkennungsbuch“ Band 3 (1993); Eck/Busse: „Eulen“, NBB Band 469 (1977); Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012); König/Weick: „Owls of the World“ (2008); S.C.R.O.-Deutschland: „Jahresbericht 2012“). Genaugenommen existierte 1986 nur noch ein einziges Weibchen (S.C.R.O.-Deutschland: „Jahresbericht 2012“; Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)). Das letzte Weibchen wurde mit 2 Männchen der Unterart Neuseeland-Boobook, lat. Ninox novaeseelandiae novaeseelandiae verpaart und starb später 1996 (S.C.R.O.-Deutschland: „Jahresbericht 2012“). Es entwickelte sich jedoch eine Mischpopulation (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)). Aufgrund der Verpaarungen wird der Bestand mit mindestens 4 Hybriden (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013); Mikkola: „Owls of the World“ (2012)), mit „über 35“ Norfolkinsel/Kuckuckskauz-Hybriden (S.C.R.O.-Deutschland: „Jahresbericht 2012“) angegeben.

Auch im Rahmen der Eulenforschung im südlichen Südamerika stellte man fest, dass Hybriden zwischen den Kreisch- oder Schrei- oder Zwergohreulen der Arten der Santa Catarina-Kreischeule, lat. Otus sanctaecatarinae, der Kappeneule oder Mönchskreischeule oder Düstere Kreischeule oder Schwarzkappen-Kreischeule, lat. Otus atricapillus, der Bergwald-Kreischeule, lat. Otus hoyi und der Cholibaeule oder Tropen-Kreischeule oder Choliben-Zwergohreule oder Sperberkreischeule oder Tropenschreieule, lat. Otus choliba auftreten können (vergleiche entsprechende Artenbeschreibungen). Da eine Vermehrung der Hybriden in der Natur nicht festgestellt werden konnte, konnten auch keine "Mischpopulationen" unter diesen Eulen festgestellt werden.

Im Tierpark Berlin paarte sich 1988 ein Männchen des Chaco-Waldkauzes oder Chacokauzes, lat. Strix chacoensis (oder früher: Unterart: Grand Chaco Rostfusskauz, lat. Strix rufipes chacoensis) mit einem Weibchen des Brasilkauzes oder Brasilianischen Waldkauzes oder Rostkauzes, lat. Strix hylophila, so dass Mischlinge hervorkamen.

Kreuzungen oder Hybridisierungen zwischen dem Wüstenuhu, lat. Bubo ascalaphus und der Uhu-Unterart Bubo bubo interpositus (Bubo bubo ahoranii) wurden „in den Gebieten von Syrien, Israel und Palästina dokumentiert“ (S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2011“). Andererseits wird erwähnt, dass alle Sibirischen Uhus, lat. Bubo bubo sibiricus in Belgien, Holland und der BRD auf einen vor 40 Jahren von der Sowjetunion in die BRD importierten männlichen Uhu (Bubo bubo sibiricus) zurückgehen. Einen weiteren männlichen Sibirischen Uhus, lat. Bubo bubo sibiricus gab es zu dieser Zeit auch in Grossbritannien. Ein weiblicher Sibirischer Uhu, lat. Bubo bubo sibiricus, folgte 1999 nach Grossbritannien.

 

Weitere Beispiele folgen hier "in Bildern".

Die nachfolgenden Aufnahmen einer Kreuzung zwischen einem Gerfalken und einem Sakerfalken wurden in der Falknerei Schloss Tambach gemacht.

Diese Aufnahme einer Kreuzung zwischen einem Gerfalken und einem Lannerfalken wurden im Adler- und Wolfspark Kasselburg gemacht.

Die nachfolgenden Aufnahmen einer Kreuzung zwischen einem Gerfalken und einem Wanderfalken wurde in der Falknerei Schloss Tambach (links), einer Kreuzung zwischen einem Gerfalken und einem Wanderfalken wurde im Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg (mitte) und einer Kreuzung zwischen einem Gerfalken und einem Lannerfalken wurde im Wildpark Hundshaupten in der Falknerei Kolitsch (rechts) gemacht.

Die nachfolgenden Aufnahmen einer Kreuzung zwischen einem Steinadler und einem Steppenadler wurden in der Falknerei Loerke im Wild- und Freizeitpark Allensbach (links, mitte) und die Aufnahme eines Goldsteppenadlers (Tierpräparat) wurde in der Adlerwarte Niederwald (rechts) gemacht.

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Die nachfolgenden Aufnahmen einer Kreuzung zwischen einem Malaienkauz und einem Bartkauz (links; zusammen mit einem Bartkauz (rechts)) wurden in der Greifvogelstation Hellenthal gemacht.

05.03. Die Greifvögel und Eulen, vom Feindverhalten
Von vielen Greifvögel und Eulen fallen deren Jungvögel und Eier den Baum- und Steinmardern zum Opfer. Der Uhu jagt mitunter auch Greifvögel (junge Habichte, Habichte, Mäusebussarde, Sperber, Schwarzmilane, junge Wanderfalken, Turmfalken, seltener Rotmilane, Wespenbussarde) und Eulen (Waldohreulen, Sumpfohreulen, Habichtskäuze, Schleiereulen, Waldkäuze, Steinkäuze). Junge Uhus, so Beobachtungen, die auf dem Boden ausgebrütet wurden und dort aufwachsen müssen, werden von Wildscheinen als Nahrung angesehen. Ansonsten besteht auch Gefahr bezüglich der Jungenaufzucht durch Mufflons, die die Uhus bei der Aufzucht stören bzw. vom wettergeschützten Brutort vertreiben, so dass der Nachwuchs umkommt. Der Habicht erbeutet wiederum junge Falken und auch junge Seeadler. Nach Beobachtungen (Falke 04/1998) können bis zu 10% des Baumfalkennachwuchses Habichten zum Opfer fallen. Auch Krähen und Raben erbeuten die jungen Seeadler. Die Seeadler bekämpfen die europäischen Uhus und die Weisskopfseeadler bekämpfen die amerikanischen Uhus oder Virginia-Uhus. Die Virginia-Uhus oder amerikanischen Uhus erbeuten wiederum auch andere Eulen (zum Beispiel: amerikanische Bartkäuze) und Greifvögel. Auch Streifenkäuze und dem Fleckenkäuze erbeuten amerikanische Bartkäuze. Die Seeadler wiederum jagen dann auch den Fischadlern, den Wanderfalken und den Milanen die Beute ab. Andererseits ist auch beobachtet worden, dass eine Schleiereule einen Steinkauz erbeutete. Auch muss sich der Steinkauz vor dem Waldkauz, (er kann den Steinkauz auch vom Revier vertreiben), vorsehen. Der Marder frisst auch Schleiereulen und Sperbereulen. Der Baummarder erbeutet und frisst Baumfalken. Der Sperlingskauz muss sich vor den Wanderfalken, den Habichten, Uhus, den Waldkäuzen und den Schwarzspechten in Acht nehmen, da sie ihn als Beute ansehen. Raubmöwen, Eismöwen, Kohlraben, Polarfüchsen jagen mitunter auch Schnee-Eulen. Von allen europäischen Eulen werden die Waldohreulen am meisten von Habichten und Uhus erbeutet. Der Kaiseradler erbeutet auch Sumpfohreulen und Rohrweihen. Zur Beute des Steinadlers zählen auch Greifvögel, wie zum Beispiel Mäusebussarde und auch Eulen, wie zum Beispiel: Bartkauz, Habichtskauz. Wanderfalken jagen mitunter auch Sperber, kleine Falken und Bussarde. Habichte erbeuten junge noch flugunfähige Fischadler. Der Prachthaubenadler jagt als Beute auch Truthahngeier. Der Mäusebussard und der Habicht sehen den Baumfalken auch als Beute an. Mäusebussarde erbeuten des Weiteren (ermattete) Sumpfohreulen (wie z.B. im Winter 1991 laut Falke 01/1997). Bezüglich des Rauhfusskauzes stellte man fest, dass der Baummarder bis zur Hälfte aller Jungvögel frisst, auch als Beute von Waldkauz und Habicht angesehen wird und dass bei akutem Nahrungsmangel vorkommt, dass die oder der älteren Jungvögel den jüngsten Jungvogel auffressen. Bei den Sperbereulen werden bei Nahrungsmangel nur die ältesten Jungvögel gefüttert, so dass die jüngsten Jungvögel verhungern müssen. Der Mähnenwolf und die Iltisse erbeuten oder jagen Kanincheneulen, die sich nur durch das nachmachen der Laute der Klapperschlange, was auch schon die jungen Kanincheneulen beherrschen, schützen können. Auf den Sperber macht der Habicht und der Waldkauz jagt und auch die jungen Sperber oder dessen Eier werden von den Eichelhähern als Beute angesehen. Auch besteht die Möglichkeit, dass die Jungvögel (bei Sperbern beispielsweise) bei andauerndem Regen mangels eventuell noch nicht vorhandener (Voll-)Befiederung an Unterkühlung sterben. Zu den natürlichen Feinden des Steinkauzes zählt auch der Mäusebussard.

Der Kampf ums Überleben beginnt bei einigen Jungvögeln bereits als Kücken. Bei den Adlern legen in der Regel die Weibchen mehrere Eier. Die Jungvögel schlüpfen dann an unterschiedlichen Tagen nacheinander. Bei den Steppenadlern, lat. Aquila rapax nipalensis oder(!) Aquila nipalensis stirbt oft ein Kücken und bei den Steinadlern, lat. Aquila chrysaetos überlebt das zweitgeborene Kücken nur zu 30 bis 50%, weil der ältere Jungvogel, sobald er sehen kann, auf diesen einhackt. Bei den Keilschwanzadlern, lat. Aquila audax oder (!) Uraetus audax tötet oft der erstgeborene Jungvogel den jüngsten / kleinsten Jungvogel. Auch bei den Kaffernadlern oder Verreaux-Adlern, lat. Aquila verreauxii tötet der stärkere Jungvogel das Schwächere oder soll auch heissen: von 3 jungen Kaffernadlern überleben meist nur 2 Jungvögel. Bei den Schreiadlern, lat. Aquila pomarina überlebt meist nur der erste und stärkere Jungvogel, weil er den zweiten attackiert, verletzt, erdrückt und tötet. Der ältere Schreiadler-Jungvogel unterdrückt zum Beispiel den jüngeren Jungvogel, in dem er auf ihn hinaufklettert, das Füttern verhindert, ihn einschüchtert und bekämpft. In seltenen Fällen wurde auch bei jungen Weisskopfseeadlern beobachtet, dass ältere Jungvögel den jüngsten Jungvogel töteten. Bei den Uhus töten der oder die Elternvögel den schwächsten Jungvogel in Ausnahmen bei Nahrungsmangel, um diesen den stärkeren jungen Uhus als Futter anzubieten bzw. ihn zu verfüttern. Auch bei einer Schleiereule wurde beobachtet, dass ein Jungvogel, der sich nicht mehr äusserte vom Altvogel zerteilt und an einen anderen Jungvogel verfüttert wurde.

Andererseits setzt sich der Mensch, die Naturschützer, auch für die bedrohten Tierarten (so auch die Greifvögel und Eulen) ein. So vermass man einen in der freien Natur geborenen jungen Kalifornischen Kondor in seinem Nest im Jahre 1980 (mit Genehmigung). Im Resultat verstarb der vermessene junge Kalifornische Kondor, weil die Naturschützer zu spät herausbekamen, dass Neuweltgeier in einem bestimmten Stadium der Entwicklung besonders störungsempfindlich bezüglich des Stresses sind.

Im Buch „Vogelleben“ (von Nicolai, 1973) wird das Verhältnis von Jäger und Beute anhand von zwei Beispielen oder Untersuchungsergebnissen verdeutlicht: Ein Paar Kaffernadler verbraucht 0,3% der im Gebiet vorkommenden Klippschliefer (die Hauptnahrung). Die Fischadler benötigen täglich einen Fisch von ca. 400g, was in überhaupt keinem Verhältnis zum Schaden, den der Mensch verursacht, steht.

Der Überlebenskampf geht weiter bei der Verteidigung des Reviers vor eigenen Artgenossen. Von den Gattungen der Echthabichten, lat. Accipiter, der Adler, lat. Aquila, und von der Bussarde, lat. Buteo, verteidigen 75% ihr Revier.

In diesem Zusammenhang gibt es auch die Alarm- oder Warnrufe der Elternvögel. Hier verfallen die Kücken der Rotmilane und Fischadler in eine Schreck- oder Körperstarre in der Hoffnung durch das Todstellen übersehen zu werden.

Vollgefressene Gänsegeier würgen gefressenes Aas wieder hervor, um die Feinde ablenken zu können oder um wieder fliegen (und damit fliehen) zu können.

Ein Streit unter zwei jungen Schneegeier (im Tiergarten Nürnberg aufgenommen).

Kämpfe unter Mäusebussarden können in kalten Wintern, auch wenn es nur „um eine Larve” geht, tödlich enden („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993); Seite 253). Ein aufplustern und ein Aufstellen der Kopf- und Nackenfedern dienen der Drohung und der Angriff erfolgt mit „gespreizten Flügel- und Schwanzfedern“ („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993); Seite 253). Ein im Streit unterlegener Mäusebussard legt sich reglos „zum Zeichen der Unterwerfung” auf die „Seite und hebt einen Flügel an” („Faszination Tier & Natur“ (Loseblatt-Sammelwerk)) bzw. ein im Streit unterlegener Mäusebussard legt sich mit dem Rücken auf den Boden und breitet die Flügel aus (Haseder, Stinglwagner: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“, 2000; Foto: Seite 143).

Auch im Sommer konnte ein Streit zweier Mäusebussarde, die sich um ein Ei streiteten (FALKE 08/2015), dokumentiert werden. Beide Mäusebussarde haben sich zuerst „mit gesträubten Nackengefieder und ausgebreiteten Flügeln“ gegenseitig bedroht (FALKE 08/2015). Nachdem einer der Mäusebussarde den anderen Mäusebussard mit einer Schwinge niederschlug, streckte der unterlegene auf dem Rücken liegende Mäusebussard die Fänge zur Abwehr entgegen, hob den linken Flügel und kapitulierte durch Bewegungslosigkeit (FALKE 08/2015).

Ein Streit um die Beute.

Mit freundlicher Genehmigung von Herbert Henderkes, www.taxidermy-natureart.de , wurde das Foto verwendet. Ein Streit zwischen einem Mäusebussard (links) und einem Rauhfussbussard (rechts).

Andererseits ist auch bei der Beuteübergabe einmal beobachtet worden, dass sich das Mäusebussard-Männchen „mit gespreizten Flügeln” auf den Rücken legt, „um zu zeigen, dass es sein Futter dem überlegenen Weibchen abtritt” („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993); Seite 253).

Mit den Verteidigungs- oder Drohgebärden (Drohstellungen) wollen die Greifvögel (dass heisst die Adler, Habichte und Geier) und Eulen grösser und gefährlicher wirken, um den Gegner abzuschrecken oder einzuschüchtern. Die Greifvögel spreizen die Flügel, (die dann es Boden berühren,) stellen die Nackenfedern auf, strecken die Krallen aus und sträuben das Gefieder (besonders des Kopfes). Der Kopf wird nach vorn oben gestreckt. Der Schnabel wird aufgerissen. Als Steigerung ist ein schlagen mit den Füssen neben Schreien oder Rufen beobachtet worden.

 

Die nachfolgenden Fotos wurden im Tiergarten Nürnberg aufgenommen und zeigen die Harpyie in drohender Stellung, so dass alles grösser, mächtiger und bedrohlicher ausschaut.

Die nachfolgenden Fotos wurden links im Greifvogelpark Grafenwiesen (Rotschwanzbussard mit gesträubten Gefieder) und mittig im Bayerischen Jagdfalkenhof Schloss Tambach (junger Kaiseradler mit aufgestellten Kopffedern) aufgenommen.

Die Fotos des Gauklers unterhalb dieser Zeilen wurden in der La Volerie des Aigles, Château de Kintzheim (Greifvogelwarte Burg Kintzheim) gemacht und zeigen den Gaukler, wie er sich steckt und die Kopffedern aufstellt.

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Tierpark Berlin Friedrichsfelde gemacht. Ein Gaukler, der sich aufplustert, faucht und mit dem Füssen stampft.

Die nachfolgenden Fotos des drohenden Gänsegeiers wurden im Falkenhof Schloss Rosenburg (Riedenburg) gemacht.

Die Eulen drohen indem sie die Flügel ausbreiten, sich aufplustern, den Kopf senken und dabei fauchen, zischen und ggf. züngeln (die Zunge rausstecken). Das Knappen gilt auch als Abwehrlaut. Bei den Eulen wurde bezüglich der Verteidigung des Reviers und des Nachwuchses auch beobachtet, dass diese das Gefieder aufplustern, die Flügel spreizen und die Federbüschel auf dem Kopf aufstellen. Die Beine und Krallen strecken nur Jungvögel zusätzlich aus.

In Extremsituationen drohen Rauhfusskäuze mit nur einem Flügel (als „Flügelschild“) und Sperbereulen mit einem Flügel und einem gefächerten Schwanz. Die Fischuhus, lat. Bubo Ketupu, lassen die Flügel auf beiden Seiten runterhängen und strecken sich in die Höhe.

Zur Drohung plustert sich die Streifenohreule auf und streckt den Kopf vor und faucht.

Dieses Foto wurde im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand) gemacht.

Mit freundlicher Genehmigung von Claudia von Valtier wurde das linke Foto des Uhus (in Drohstellung) verwendet.

Mit freundlicher Genehmigung von Birgit Block wurde das rechte Foto einer jungen Waldohreule in Drohstellung (von der Internetseite www.ageulen.de ) verwendet.

Der Steinkauz führt knicksende Bewegungen, ein fixieren mit ruckartigen Bewegungen und die Streckung bei Erregung (Schön, Scherzinger, Exo, Ille: „Der Steinkauz“, NBB, Band 606), durch. Bei dieser Fixierung, dem “Vertikalknicksen”, verbleibt der Steinkauz Augenblicke jeweils in den geduckten und gestreckten Stellungen (aufgenommen im Greifvogelpark / Falknerei Konzenberg).

Eine weitere Stellung ist die „Fahlstellung“, wobei der Körper zwecks Tarnung „gestreckt“ und „schlank gemacht“ wird.

Die „Fahlstellung” wird auf dem linken (Weissgesichtseule; aufgenommen im Vogelpark Abensberg) und dem mittleren (Waldohreule aufgenommen im Greifvogelpark / Falknerei Konzenberg) Foto gezeigt. Das rechte Foto (Waldohreule aufgenommen im Greifvogelpark / Falknerei Konzenberg) zeigt dagegen eine aufgeplusterte Waldohreule.

Auch Bartkäuze gehen in die „Fahlstellung” und machen sich lang und dünn, „wenn sich Menschen oder Bodenprädatoren nähern“ (Mikkola: „Handbuch Eulen der Welt“ (2013)).

In einer Untersuchung (FALKE 08/2006) zum Uhu bezüglich der Erbeutung von Wanderfalken wurden 218 Greifvögel(reste) unter Uhunestern festgestellt und davon stammen 65 von Wanderfalken. Des Weiteren (FALKE 08/2006) gab man an, dass in Baden-Württemberg etwa 1.000 junge Wanderfalken aufgrund der Uhus in den letzten zehn Jahren weniger aufgezogen wurden, jedoch im selben Zeitraum über 7.300 Wanderfalken ausflogen.

Die Population des Wüstenuhus, lat. Bubo ascalaphus hat im israelischen Arava-Tal den Fahlkauz, lat Strix butleri bereits verdrängt oder ersetzt (FALKE 05/2012). Nur in der israelischen Negev-Wüste wird ein stabiler Bestand von rund 70 Fahlkauzpaaren derzeit angegeben (FALKE 05/2012).

In einer 20-jährigen Studie („Eulenrundblick“ 59) von 1988 bis 2008 in der Tundra in Nordost-Grönland stellte man in einem Untersuchungsgebiet fest, dass Schnee-Eulen nur in 6 von 21 Jahren vorkamen. Da Lemminge zu 98% die Hauptnahrung sind, musste für das Vorhandensein von Schnee-Eulen eine Lemmingdichte von 2 Lemmingen je Hektar vorliegen. Schnee-Eulen erbeuteten in 6 Stunden durchschnittlich 0 bis 16 Lemminge. Auch aufgrund der Vielzahl der anderen Raubfeinde der Lemminge, wie Polarfuchs, Hermelin und Raubmöwe wird "automatisch" für einen Populationsrückgang im Sommer "gesorgt".

Die männliche Falkennachtschwalbe oder Nachtfalke, lat. Chordeiles minor, plustert sich zur Verteidigung der Jungvögel auf, zischt und schlägt mit den Flügeln auf den Boden. Der Poor-Will oder die Winternachtschwalbe, lat. Phalaenoptilus nuttallii versucht Nesträuber vom Nest wegzulocken, indem sie Angreifer durch ein auf dem Bauch rutschen und mit einem Flügel auf den Boden schlagen täuscht oder ablenkt.

05.04. Die Greifvögel und Eulen, vom Ei bis zum Jungvogel
Die abgekühlten Eier schrumpfen geringfügig „nach dem Legen“ („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)). Die Eier werden dann „annähernd auf der Bluttemperatur des Muttervogels gehalten“, was durch den mit „reichlich mit Blut“ versorgten Brutfleck, eine angeschwollene Fläche „nackter Haut an der Unterseite des Körpers“ gewährleistet wird („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)) oder die „stets gleichmässig hoch“ gehaltene Bruttemperatur „zum Ausbrüten der Eier liegt jedoch immer einige Grade unter der des Brutflecks“; so bei der Schleiereule mit 34°C Bruttemperatur, „die Temperatur des Brutflecks liegt jedoch bei 39°C“ (Burton: "Das Leben der Vögel" (1985)).

 

Auf den nachfolgenden Bilder ist der Brutfleck eines Schutzgeiers (links: aufgenommen in der Adlerwarte Berlebeck) und eines Habichtskauzes (mitte, rechts: aufgenommen Tiergarten Nürnberg) zu sehen.

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Das zerbrechen der Eierschalen oder das zerdrücken des noch nicht vollständig entwickelten Jungvogels in der Vergangenheit beim Brüten durch das Gewicht des Vogelweibchens, zurückzuführen auf die Umweltgifte, Pestizide, Dioxine, wie DDT, PCB oder Quecksilber, ist bereits in freier Natur bei Uhus, Steinadlern, Fischadlern, Weisskopfseeadlern, Seeadlern, Schreiseeadlern, Sperbern, Rotschulterbussarden, Rotfußfalken, Präriefalken, Wanderfalken, Mauritiusfalken, Lannerfalken, Eckschwanzsperbern, Rundschwanzsperbern und indischen Geiern beobachtet worden.

 

Mit freundlicher Genehmigung von Dirk Harders, www.falkenzucht-oldersbek.de, wurden die nachfolgenden Fotos des vom Altvogel zerdrückten Sakerfalken-Kückens verwendet werden.

Das Kücken entwickelt sich und zerbricht „die Eischale mit dem winzigen Eizahn auf der Spitze des Schnabels und schlüpft aus“ (Rheinwald: "Atlas der Vogelwelt" (1994)) oder das Embryo entwickelt sich und zerbricht „mit einem starken Ausschlüpfmuskel am Genick“ und dem Eizahn die Eischale („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)) oder das Kücken entwickelt sich, dreht sich „etwa 5 Tage vor dem Schlüpfen“ „aus seiner bisherigen Querlage an das Eiende“, stösst mit dem Eizahn am stumpfen Ende in die Luftkammer, pickt die Eischale an, stösst aufgrund des Schlüpfmuskels „einen Kranz von Löchern um das stumpfe Ende der Eischale“, sprengt „mit Hilfe der Flügel und den Schultern das stumpfe Ende“ ab (Burton: "Das Leben der Vögel" (1985)) oder das Kücken drückt „immer wieder den Eizahn gegen die Schale, so dass ein kreisförmiger Riss zwischen den beiden Eihälften entsteht“, wobei sich das Kücken dabei einmal um seine Längsachse gedreht hat und „durch das Strecken des Körpers, der Beine und des Kopfes“ wird „die Eikappe abgesprengt“ (Mebs/Schmitt „Die Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens“ (2006)). Der Ei-Zahn und der Schlüpfmuskel verschwinden nach einigen Tagen („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)).

Beim Habicht ist die Bruttemperatur zum Brutbeginn etwa 21°C, die dann in den kommenden „20 Tagen allmählich immer höher“ wird und „bis zum Brutzeitende ziemlich fest zwischen 40 und 42°C“ beträgt (Münch: „Der Wespenbussard“, NBB151 (1955/2004)). Das Embryonal-Wachstum beginnt „nach etwa 15 Tagen“ (Münch: „Der Wespenbussard“, NBB151 (1955/2004)). Der junge Habicht benötigt „ungefähr 3 Tage“, „um sich aus dem Ei zu befreien“ (Münch: „Der Wespenbussard“, NBB151 (1955/2004)).

Die Bruttemperatur zum Brutbeginn bei Wespenbussarden beträgt etwa 29°C, die dann nach 8 Tagen gleichmässig ansteigt und „bis zum Ende der Brutzeit ziemlich konstant bei ungefähr 39°C“ (Münch: „Der Wespenbussard“, NBB151 (1955/2004)). Das Embryonal-Wachstum beginnt „ungefähr am 10. Bruttag“ (Münch: „Der Wespenbussard“, NBB151 (1955/2004)). Der junge Wespenbussard benötigt „etwa einen Tag“, „um sich aus dem Ei zu befreien“ (Münch: „Der Wespenbussard“, NBB151 (1955/2004)).

Mit freundlicher Genehmigung von Dirk Harders, www.falkenzucht-oldersbek.de, wurden die nachfolgenden Fotos des schlüpfenden und dann geschlüpften Wanderfalken verwendet.

Mit freundlicher Genehmigung von Kerry Wolter von der "VulPro" (Vulture Conservation Programme (Südafrika)), www.vulpro.com, konnte das linke Fotos eines geschlüpften Kapgeier-Kückens bei VulPro verwendet werden.

Die Jungvogel unterteilen sich in die Nestflüchter (Burton: "Das Leben der Vögel" (1985)) oder Nestflüchter, wie beispielsweise die Haushühner und Enten („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)) und in die Nesthocker (Burton: "Das Leben der Vögel" (1985)) oder die Nesthocker, wie beispielsweise die Greifvögel und Eulen („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)).

Die Nesthocker sind hilflos und werden mit abgerissenen Beutestückchen gefüttert („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)) oder sind hilflos, nackt oder mit einem zarten Flaum bedeckt (Burton: "Das Leben der Vögel" (1985)). Die Nesthocker sind auf den Schutz, die Ernährung, zum Teil bis zu einem Jahr nach dem flügge werden durch die Altvögel angewiesen (Burton: "Das Leben der Vögel" (1985)).

Die Greifvogelkücken werden in den ersten Tagen nur mit „schierem Fleisch“ gefüttert (Mebs/Schmitt „Die Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens“ (2006)).

Die jungen Geier werden mit Futter aus dem Kropf der Altvogel gefüttert, die Kücken der Gänsegeier „sogar vorverdautem Brei aus dem Magen“ der Altvögel (Mebs/Schmitt „Die Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens“ (2006)).

Bei einigen Greifvögeln tötet das erstgeborene Kücken das zweitgeborene Kücken (, nur dann nicht, wenn es für beide Jungvögel genügend Beute gibt). Einige Greifvögel legen nur ein Ei, andere Greifvögel wiederum mehrere Eier, was dann auch auf das Nahrungsangebot zurückzuführen ist. In vielen Fällen ist das Männchen hauptsächlich für die Beschaffung der Beute zuständig. Interessant ist, dass einige Greifvögel, wie zum Beispiel Gaukler oder Keilschwanzadler die Ernährung aufgrund oder zur Aufzucht der Jungvögel umstellen und dann kleine Wirbeltiere erbeuten und an die Jungvögel verfüttern, damit diese das notwendige und wichtige Kalzium bekommen.

Bezüglich des „Kind Erkennens“ findet man im Buch „Nestwärme – Wie Tiere Familienprobleme lösen“ (von Dröscher) das Beispiel von einem Bürstädter Privatzoo. In diesem wurden einem Mäusebussard-Weibchen zwei Hühnereier zum ausbrüten untergelegt. Nachdem das Weibchen die Eier ausgebrütet hatte, verweigerte es die bisherige Nahrung aus toten Hühnerkücken und Haussperlingen. So wurde das Mäusebussard-Weibchen anschliessend mit Rind-, Kalb- und Schweinefleisch weiter gefüttert und somit gab das Weibchen den Hühnerkücken kleine Fleisch-Stückchen zum Fressen weiter. Auch im späteren Verlauf bildete sich keine Feindschaft zwischen der Mutter und den "Adoptivkindern".

Ein weiteres Beispiel: Einem Habicht wurden zu Versuchszwecken 3 Hühnereier („Greifvögel und Falknerei“ 1993) zum ausbrüten ins Nest gelegt. Zwei der drei geschlüpften Küken zog der Habicht gross („Greifvögel und Falknerei“ 1993). Das dritte Küken (welches durch eine Fütterung mit blutverschmiert wurde), frass der Habicht. Neu hinzugefügte Küken zur Aufzucht wurden ebenfalls von Habicht gefressen.

Nachfolgend einige Fotos einiger junger Greifvögel und Eulen:

Ordnung Greifvögel, lat. Falconiformes
Familie 1: Habichtartige, lat. Accipitridae                                                                     .

Die linken und das mittlere Foto eines jungen Östlichen Kaiseradlers wurde in der Greifvogelwarte Landskron gemacht. Das rechte Foto eines jungen Steppenadlers wurde im Zoo Neunkirchen aufgenommen.

Die Fotos der jungen Habichte wurden in der Falknerei Lindl (in Oberfrauenau (bei Zwiesel)) (Links, Mitte) und in der Greifvogelwarte Burg Landskron (Rechts) aufgenommen.

Die Fotos der jungen Schreiseeadler wurden im Zoo Neunkirchen (oben), in der Greifvogelstation Hellenthal (unten links) und in der Adlerwarte Berlebeck (unten rechts) aufgenommen.

Die Fotos der jungen Weisskopfseeadler wurden im Zoo Nürnberg (links), in der Greifvogelwarte Riegersburg (mitte) und in der Tinnunculus Falknerei Heidelberg (rechts) aufgenommen.

Diese Fotos eines jungen Riesenseeadlers wurden im Tierpark Berlin Friedrichsfelde gemacht.

Die Fotos eines jungen Agujas wurden in der Adlerwarte Berlebeck gemacht.

Diese Fotos eines jungen Bartgeiers wurden im Tiergarten Nürnberg aufgenommen.                            .

Die linken Fotos eines jungen Bartgeiers wurden in der Deutschen Greifenwarte Claus Fentzloff, Burg Guttenberg (heute: Deutsche Greifenwarte Bernolph Frhr. von Gemmingen, Burg Guttenberg) aufgenommen.

Diese Fotos eines jungen Schneegeiers wurden im Tiergarten Nürnberg aufgenommen.

Diese Fotos eines jungen Kuttengeiers mit seinem Elternvogel wurden im Zoo Wuppertal aufgenommen.

Diese Fotos eines jungen Schmutzgeiers wurden im Zoo Berlin Tiergarten (links) und im Tiergarten Nürnberg (mitte, rechts) aufgenommen.

Diese Fotos eines jungen Gauklers wurden im Vogelpark Walsrode, heute Weltvogelpark (oben) und in der Adlerwarte Berlebeck (unten) aufgenommen.

Mit freundlicher Genehmigung von Uli Frömming konnten die Fotos der Rohrweihe mit seinem 3 Tage alten Nachwuchs verwendet werden.

Die nachfolgenden Fotos des jungen Rotmilans wurden in der Falknerei Bergisch Land in Remscheid gemacht.

Familie 2: Fischadler, lat. Pandionidae
Familie 3: Sekretäre, lat. Sagittariidae

Familie 7: Neuweltgeier, lat. Cathartidae
Die nachfolgenden Fotos eines jungen Andenkondors wurden im Tiergarten Nürnberg (links), in der Greifvogelstation Hellenthal (mitte) und in der Adlerwarte Kreuzenstein (rechts) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos eines jungen Königsgeiers wurden im Zoo Berlin Tiergarten gemacht.

Ordnung Falken, lat. Falconiformes
Familie 13: Falken, lat. Falconidae

Diese Fotos der jungen Schopfkarakaras wurden im Zoo Berlin Tiergarten gemacht.

Die nachfolgenden Fotos eines jungen Bergkarakaras wurden im Tierpark Berlin (Friedrichsfelde) gemacht.

Diese Fotos eines jungen Wanderfalken wurden in der Greifenwarte Edersee gemacht.

Die nachfolgenden Fotos zweier junger Turmfalken wurden in der Falknerei im Wildpark Daun gemacht.

Ordnung Eulen, lat. Strigiformes
Familie 1: Schleier- und Maskeneulen, lat. Tytonidae
Familie 2: Eulen, lat. Strigidae
Die nachfolgenden Fotos eines jungen Brillenkauzes wurden im Zoo Berlin Tiergarten gemacht.

Die nachfolgenden Fotos eines jungen Uhus wurden im Wildpark Lüneburger Heide Nindorf-Hanstedt (links), eines jungen Milchuhus wurden im Vogelpark Walsrode (heute: Weltvogelpark; mitte) und eines jungen Mackinder’s Kap-Uhus oder der Kenia-Uhus wurden im Tierpark Berlin (Friedrichsfelde) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos junger Schnee-Eulen wurden im Tiergarten Nürnberg aufgenommen.

Mit freundlicher Genehmigung von Ralf Kistowski, www.wunderbare-erde.de, konnten die beiden Fotos einer jungen Waldohreule (eines Ästlings), der einen Stamm hochklettert, verwendet werden.

Diese Fotos junger Bartkäuze wurden im Zoo Karlsruhe gemacht.

Die nachfolgenden Fotos des jungen Habichtskauzes, der den Stamm hochklettert, wurden im Tiergarten Nürnberg aufgenommen.

Dieses Foto von einem Malaienkauz oder braunen Waldkauz mit seinem Nachwuchs wurde im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand) aufgenommen.

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