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Block 3: Ein Blick in die Artenvielfalt der Greifvögel und Eulen in Bild und Text

Vorbemerkung: Die Gemeinsamkeiten, die die Ursache für die damalige Eingliederung der Neuweltgeier in die Ordnung der Stelzvögel oder Schreitvögel, lat. Ciconiiformes waren, sind das Spritzen von Kot zur Kühlung auf die Füsse (Forshaw: "Enzyklopädie der Tierwelt", Band Vögel (1991); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); Dr. Schürer: „Zoo Wuppertal“ (2006)) oder genaugenommen das Spritzen von Kot „auf die Beine“, wobei die Verdunstungskälte „bei Hitze zur Thermoregulierung nützlich“ ist (König: "Auf Darwins Spuren" (1983)) oder das Verwenden „vor allem“ des Schnabels „als Aggressionswerkzeug“ wie die Störche (König: "Auf Darwins Spuren" (1983)) und das durchgehende Nasenloch (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005); Forshaw: "Enzyklopädie der Tierwelt", Band Vögel (1991); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)). So hielten einige Wissenschaftler die Neuweltgeier „für Verwandte der Störche“ („Greifvögel und Falknerei“ (1989)) oder gaben an, dass die Neuweltgeier stammesgeschichtlich „einer Gruppe storchenartiger Vögel“ zuzuordnen wären (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)) oder gaben an, dass sich die „Geier der Neuen Welt von den Störchen ableiten“ lassen (Altenborough: „Unsere einzigartige Erde“ (1990)) oder dass „als nächste Verwandte“ die Störche gelten (Dr. Schürer: „Zoo Wuppertal“ (2006)) oder dass die Andenkondore „doch genetisch eher mit den Störchen verwandt“ sind („Erlebnis-Zoo Hannover“ (2012)) oder dass die Kondore „nunmehr in die Storchenverwandtschaft“ einzugliedern sind ("Wegweiser durch den Tiergarten der Stadt Nürnberg" (1989)) oder dass der Kondor „eigentlich kein Geier, sondern ein Verwandter der Störche“ ist ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007; 2011; 2012/2013)). Oder man findet, dass die „Familie der Störche aufgrund molekularbiologischer Kennzeichen und genetischer Untersuchungen ausserdem die Neuweltgeier als Unterfamilie Cathartinae zugeordnet“ bekommen hat (Schulz: „Der Weissstorch“ (1993)) oder „obwohl Störche traditionell der Verwandtschaft anderer grosser Schreitvögel (Ciconiiformes) zugeordnet werden, sind viele Taxonomen heute der Auffassung, dass die Neuweltgeier (Catharidae) zur engsten Verwandtschaft der Störche gehören. Fossile Funde von wahrscheinlich langbeinigen Geiervorfahren unterstützen diese Theorien“ (Janssen/Hormann/Rohde: „Der Schwarzstorch“, NBB: Bd.: 468 (2004)).

Aufgrund von Sequenziergeräten, die komplette Genome sequenzieren können, statt nur einzelnen Gene, können „ganze Genome, Transcriptome (also alle exprimierten Gene) und Epigenome (Modifikation, z. B. Methylierung des aktiven oder nicht aktiven Genoms)“ analysiert werden (Prof. Wink: „Der erste phylogenomische Stammbaum der Vögel“; Vogelwarte 53, 2015). Prof. Wink („Der erste phylogenomische Stammbaum der Vögel“; Vogelwarte 53, 2015) unterteilt die Vögel in die Palaeognathae und die Neognathae und die Neognathae werden wiederum in die Galloanserae und in die Neoaves untergliedert. Danach wird Neoaves aufgesplittet. Ein Ast (Prof. Wink: „Der erste phylogenomische Stammbaum der Vögel“; Vogelwarte 53, 2015) führt unter anderem zu den Eulen (Strigiformes), den Greifvögeln, lat. Accipitriformes (Habichtartige, lat. Accipitridae und den Neuweltgeier, lat. Cathartidae). Somit haben die Greifvögel, inkl. der Neuweltgeier, einen gemeinsamen Vorfahren (Prof. Wink: „Der erste phylogenomische Stammbaum der Vögel“; Vogelwarte 53, 2015). Im „Eulenrundblick 66“ steht, dass die Neuweltgeier, lat. Cathartidae „wieder zu den Greifvögeln im engeren Sinne, also als Schwestergruppe zu den Adlern, Bussarden, Milanen und Altweltgeiern (Accipitriformes)“ zugeordnet werden.

Familie 7: Neuweltgeier, lat. Cathartidae
Gattungen: Vultur, Cathartes, Gymnogyps, Coragyps, Sarcorhamphus

02. Kalifornischer Kondor oder Kalifornienkondor, lat. Gymnogyps californianus
03. Königsgeier, lat. Sarcoramphus papa

Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus. Das Inhaltsverzeichnis befindet sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen A”. Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass im Lauf der Zeit aufgrund von Veränderungen im Bestand der in den Falknereien und/oder (zoologischen) Einrichtungen gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind.

02. Kalifornischer Kondor oder Kalifornienkondor
lat. Gymnogyps californianus

Im 19. Jahrhundert wird ein Bestand von „ca. 1.000“ Kalifornischen Kondoren („Lebendige Wildnis: Tiere der Gebirge“, 1994) oder „etwa 800“ Kalifornischen Kondoren (Andera, Zadrazil: „Bedrohte Tiere“ (1998)) angegeben. In den Jahren zwischen 1881 und 1910 kamen 288 Kalifornische Kondore in die Museen („Lebendige Wildnis: Tiere der Gebirge“, 1994).

Als ursprüngliches Verbreitungsgebiet der Kalifornischen Kondore wird auch „die gesamte Westküste der Rocky Mountains vom Columbia River bis nach Niederkalifornien“ („Grosser Atlas des Tierlebens“ (1993)) oder „Texas, Neu Mexiko und Arizona“ (Altenborough: „Unsere einzigartige Erde“, 1990) oder von Sierra Nevada bis zum Stillen Ozean (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980); Fischer: „Die Geier“, NBB311, 2005) oder von „der Pazifikküste Nordamerika von Britisch Kolumbien bis zum mexikanischen Teil Kaliforniens“ (Andera, Zadrazil: „Bedrohte Tiere“ (1998)) oder „über ganz Nordamerika, von Britisch-Kolumbien an der Westküste Kanadas bis nach Florida“ ("Lebendige Wildnis, Tiere der Gebirge" (1994)) oder der grösste Teil Nordamerikas (Baehr: „Tier- und Pflanzenführer Westliche USA“, (2006)) oder „über ganz Nordamerika“ (Dossenbach: „Das Lexikon der Tiere“ (1997)) oder im 16. Jahrhundert „überall im Südwesten und an der Westküste der heutigen USA“ (Viering und Knauer: „Die letzten Tierparadiese“ (2011)) oder noch überall „bei der Ankunft der europäischen Pioniere an der Westküste der USA“ (Semel: „Bestiarium, Zeugnisse ausgestorbener Tierarten“ (2014)) oder viele Teile Nordamerikas und Mexikos laut einer Beschreibung aus dem Jahre 1792 („WWF Artenschutz“, 2008) angegeben. Die Kalifornischen Kondore verschwanden „vor über 11.000 Jahren aus dem Grand Canyon“ (Barton/Bean/Dunleavy/Gray/White: „Wildes Amerika: Zeugen der Eiszeit“ (2003)).

Durch die Vernichtung des Lebensraums, das Einsammelns der Eier, durch Vergiftungen und aufgrund des sinnlosen Abschiessens -trotz strengster Schutzmassnahmen- verschwanden bald alle Kalifornischen Kondore. Man gibt daher den Bestand freilebender Kalifornischer Kondore mit 50 Individuen im Jahr 1971, mit 25 bis 35 Individuen im Jahr 1978, mit 21 bis 24 Individuen im Jahr 1982, mit weniger als 20 Individuen im Jahr 1983, mit 5 Individuen im Jahr 1986 an (Andera, Zadrazil: „Bedrohte Tiere“ (1998)), mit „weniger als 25 Individuen“ „Ende der 1970er Jahre“ („WWF Artenschutz“ (2008)), mit einem Gesamtbestand von 22 Individuen im Jahr 1981 (Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011); Semel: „Bestiarium, Zeugnisse ausgestorbener Tierarten“ (2014)), mit 22 Individuen im Jahr 1982 (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)), mit 25 Individuen in den 80er Jahren („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Kalifornischer Kondor (2017)), mit „20 oder 30“ Individuen im Jahr 1981 (Olsen: „Adler und Geier, Grosstiere der Welt“ (1991)), mit etwa 60 Kalifornischen Kondoren bei Los Angeles oder mit 50 Kalifornischen Kondoren „in den Südbergen Kalifornien“ (Everett: „Raubvögel der Welt“ (1978), Seiten 106, 108), mit „ungefähr 50“ Individuen für das Jahr 1971 und „etwa 20“ Individuen für das Jahr 1982 („Lebendige Wildnis: Tiere der Gebirge“ (1994)), mit „bis auf ein paar Dutzend Exemplare“ (Dossenbach: „Das Lexikon der Tiere“ (1997)) an.

Im Jahre 1980 starb ein freigeborener Jungvogel im Nest, nachdem er von Naturschützern vermessen wurde (, weil man nicht wusste, dass Neuweltgeier in einer bestimmten Phase der Entwicklung sehr störungsempfindlich bezüglich des Stresses sind). Im Jahre 1982 entdeckte man gerade ein gelegtes Ei, das auch noch aufgrund eines Streites der Altvögel zerbrach (Altenborough: „Unsere einzigartige Erde“, 1990 und „Lebendige Wildnis: Tiere der Gebirge“, 1994). Seit dem wurden alle Eier entnommen und von Hand aufgezogen.

Im April 1987 wurden die letzten 6 Männchen (das letzte Weibchen fing man im Juni 1986 ein) mit riesigen Raketen-Fangnetzen („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“, 1995 und „Lebendiges Tierreich: Die Neue Enzyklopädie in Farbe“, Band 18, 1990ff und „Vögel, die grosse Bild-Enzyklopädie“, 2007; Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991) und „Guiness Buch der Tierrekorde“ von Carwardine, 2000) eingefangen. In den Zoos gab es bis dahin 26 Kalifornische Kondore, so dass sich die Anzahl um 6 vergrösserte („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“, 1995).

Es wurden 4 Zuchtstationen aufgebaut, wobei das grösste „im World Center for Birds of Prey in der Hauptgeschäftsstelle des Peregrine Fund in Boise, Idaho” ist und dort im Jahr 1993 mit der Zucht der Kalifornischen Kondore begonnen wurde (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)).

Das erste Ei wurde am 29. April 1988 in einem Zoo gelegt („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“ (1995); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)); „Guiness Buch der Tierrekorde“ von Carwardine, 2000). Olsen gibt im Buch „Adler und Geier, Grosstiere der Welt“ (1991) einen Bestand von 27 Individuen im Jahr 1987 an. 27 Kalifornische Kondore gab es laut dem Buch „Bedrohte Tiere“ (von Andera, Zadrazil, 1998) in Gefangenschaft im Jahr 1987. Im Jahr 1988 wurde ein Bestand von 27 Kalifornischen Kondoren (einschliesslich der 13(?) von Hand aufgezogenen Kalifornische Kondore) in Gefangenschaft (Altenborough: „Unsere einzigartige Erde“, 1990) festgestellt. Im Zeitraum „von 1983 bis 1990 wurden 37 Eier künstlich bebrütet, von den 32 befruchtet und 5 unbefruchtet waren“, so dass am Ende „28 Küken schlüpften“ („Greifvögel und Falknerei“ (1991)). Das Buch „Lebendige Wildnis: Tiere der Gebirge“ (1994) gibt 27 Individuen (einschliesslich der 14(?) von Hand aufgezogenen Kalifornische Kondore) im Jahr 1988 und 71 Individuen für das Jahr 1993 an.

Als Gesamtbestand wird mit „30 bis 40“ Individuen; „fast alle in Gefangenschaft“ (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)), mit „weniger als 40“ Individuen („Audubons Birds of America, Die Vogelwelt Amerikas“ (1986)), mit „nur noch 40“ Individuen (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“), mit „etwa 40“ Individuen („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“ (1995)), mit „kaum mehr als 50“Individuen (Baehr: „Tier- und Pflanzenführer Westliche USA“, (2006)), mit „max. 51“ Individuen im Jahr 1966 (Seite 27) und mit „50 bis 60“ Individuen (Seite 53) ( Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994)), mit „50 bis 60 Exemplaren ("Vögel in Wald und Flur, die Welt der Wilden Tiere" (1980)), mit 60 Individuen (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)), mit 75 Individuen Anfang 1994 (Carwardine: „Guiness Buch der Tierrekorde“, 2000), mit 75 Individuen (davon 66 Individuen in Gefangenschaft) im Jahr 1983 (Andera, Zadrazil: „Bedrohte Tiere“ (1998)) angegeben.

Die Auswilderung oder Wiedereinbürgerung begann im am 14. Januar 1992 mit einem Männchen und einem Weibchen im Alter von jeweils 8 Monaten 120 km im Norden von Los Angeles (Carwardine: „Guiness Buch der Tierrekorde“, 2000) und 160 km/h im Süden von Los Angeles (Andera, Zadrazil: „Bedrohte Tiere“ (1998)) oder dass 1992 die ersten Kalifornischen Kondore in Kalifornien ausgewildert worden (Semel: „Bestiarium, Zeugnisse ausgestorbener Tierarten“ (2014)) oder dass im Dezember 1992 4 weibliche und 2 männliche Kalifornische Kondore „im Los-Padres-Nationalpark-Forst“ freigelassen wurden („Greifvögel und Falknerei“ (1992)).

Man findet, dass 1996 6 weitere Kalifornische Kondore ausgewildert wurden (Barton/Bean/Dunleavy/Gray/White: „Wildes Amerika: Zeugen der Eiszeit“ (2003)), dass am 12.12.1996 6 junge Kalifornische Kondore ausgewildert wurden und im Mai 1997 weitere 9 junge Kalifornische Kondore ausgewildert wurden („Greifvögel und Falknerei“ 1997), dass in den Jahren von Oktober 1991 bis 2003 wurden 85 Kalifornische Kondore und bis 2006 130 Kalifornische Kondore ausgewildert wurden (Walters: „Die Signale der Vögel“, 2011).

Um die Auswilderung erfolgreich zu gestalten, wurden die ausgewilderten Kalifornischen Kondore zusätzlich mit Aas gefüttert. Von den freigelassenen jungen Kalifornischen Kondoren wurde einer wieder eingefangen, weil er sich von einem Menschen hat Füttern lassen, ein weiterer Kalifornischer Kondor wurde durch eine Starkstromleitung getötet, ein weiterer Kalifornischer Kondor wurde durch einen Adler getötet und ein weiterer Kalifornischer Kondor gilt als vermisst („Greifvögel und Falknerei“ 1997). In den Jahren 1996 bis 2002 starben von 54 ausgewilderten Kalifornischen Kondoren 20 an Bleivergiftung (FALKE 05/2003 und 02/2005). Drei Kalifornische Kondore starben an Hochspannungsleitungen, an Frostschutzmittel hat sich ein Kalifornischer Kondor vergiftet („Greifvögel und Falknerei“ 1993). Bis Ende 2008 wurden 106 mit Radio- oder Satellitensendern ausgestattete Kalifornische Kondore in Arizona ausgewildert und von diesen 106 Kalifornischen Kondoren überlebten 67, verstarbenen 41 (und davon 43% an Bleivergiftung), 7 wurden wieder eingefangen und 9 Jungvögel „wurden in Freiheit geboren” (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)).

Der Bestand wird mit 88 Individuen (Dierschke: „1000 Vögel“), mit 132 Individuen, wovon 104 Kalifornische Kondore in Gefangenschaft leben („Greifvögel und Falknerei“ 1997), mit 170 Individuen, 40 Individuen in freier Wildbahn („Tiere -grosse Bild-Enzyklopädie mit über 2000 Arten“ (2001)), mit 206 Individuen im August 2002 (FALKE 12/2004), mit 80 Individuen in freier Wildbahn und 100 Individuen in Zoos im Jahre 2003 (FALKE 05/2003), mit 146 Individuen in Freiheit und 151 in Gefangenschaft im Jahr 2008 (Mackay: „Atlas der bedrohten Arten“ (2009)), mit 104 ausgewachsenen Kalifornischen Kondoren in freier Natur im Jahr 2010 (Viering, Knauer: „Die letzten Tierparadiese“ (2011)), mit 187 Kalifornischen Kondoren in freier Wildbahn und 161 Kalifornischen Kondoren in Gefangenschaft im Jahr 2010 (Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011)), mit 400 Individuen, inkl. der Gefangenschaftsindividuen im Jahr 2011 (www.gefiederte-welt.de), mit über 400 Individuen zum Ende 2010 „in Kalifornien, Arizona und der Baja California“ (FALKE 11/2012), mit „400 Individuen“ „in Arizona, Utah und Mexiko“ und im „Südwesten der USA und im Nordwesten von Mexiko“ (Semel: „Bestiarium, Zeugnisse ausgestorbener Tierarten“ (2014)), mit 400 Kalifornischen Kondoren, davon mindestens 232 Kalifornische Kondore in Freiheit und 168 Kalifornische Kondore in Gefangenschaft (FALKE 06/2014: Stand Januar 2013), mit 129 Kalifornischen Kondoren in Kalifornien, von 75 Kalifornischen Kondoren in Utah und Arizona und von 28 Kalifornischen Kondoren in Mexiko, Baja California (FALKE 06/2014), mit 400 Individuen (FALKE 09/2014), mit rund 500 Individuen, die Hälfte lebt in der Freiheit („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Kalifornischer Kondor (2017)) angegeben.

Der Bestand der Kalifornischen Kondore „im Canyon-Gebiet im Norden des US-Bundesstaats“ Arizona wird mit 78 Individuen angegeben (voegel-magazin.de: 26.02.2016: „Reiseziel Grand Canyon: Gute Chancen, den Kondor zu sehen“).

Als Verbreitungsgebiet findet man im Allgemeinen des Weiteren Kalifornien (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980); Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988); „De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Kalifornischer Kondor (2017)) oder die Gebirge Kaliforniens („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) oder Südkalifornien (Dierschke: „1000 Vögel“; Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994)) oder die Berge Südkaliforniens (Baehr: „Tier- und Pflanzenführer Westliche USA“, (2006)) oder Kalifornien und Nordarizona (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder Südkalifornien und im Grand Canyon in New Mexiko (Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995)) oder der Südwesten der USA (Schodde: „Die Enzyklopädie der Vögel“ (2005); „Die Enzyklopädie der Tiere“ (2006); „1000 Fragen, 1000 Antworten: Wunderbare Tierwelt“ (2006)) oder „Baja California (Mexiko) im Süden bis nach Britisch Columbia im Norden“ (Walters: „Die Signale der Vögel“, 2011).

Zur Überwachung wurden alle Kalifornischen Kondore mit Flügelmarken und/oder mit Sendern („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) versehen.

Kalifornische Kondore können „an stürmischen Tagen“ „bis zu 15 Stunden“ schlafen, sich „stundenlang das Gefieder“ putzen, „oft“ baden und sich zur Kühlung an heissen Tagen Kot auf die Füsse spritzen („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Kalifornischer Kondor (2017)).

In einem dreijährigen Beobachtungszeitraum ausgewilderter Kalifornischer Kondore konnte man feststellen, dass komplexe Sozialstrukturen entwickelt wurden (FALKE 10/2013). So konnte einerseits „ein aggressives Männchen über die gesamte Periode seine Dominanz aufrechterhalten“ und andererseits „interessierten sich jüngere mit der Zeit für ältere Weibchen, um deren Sozialstatus zu erlangen“ (FALKE 10/2013). Mittels Isotopenvergleich (Falke 03/2007) bei freilebenden Kalifornischen Kondore konnte festgestellt werden, dass eine Gefährdung der freilebenden Kalifornischen Kondore aufgrund des mit Bleimunition belasteten angeschossenen oder erlegten Wildes, das gefressen wird, vorliegt. Die Hälfte der gesamte Population der Kalifornischen Kondore (von den Individuen in Gefangenschaft abgesehen) wurde seit 1997 gegen Bleivergiftung behandelt und ein fünftel der Kalifornischen Kondore benötigt die Behandlung jährlich (2011: www.gefiederte-welt.de). Die Ursache sind mit Bleimunition geschossene Tiere, die gefressen wurden (2011: www.gefiederte-welt.de). „Die Kalifornischen Kondore (Gymnogyps californianus) werden zwar stetig überwacht, ihr Blut wird zweimal pro Jahr getestet, und wenn notwendig, werden sie behandelt. Trotzdem sterben regelmäßig Tiere an Bleivergiftung.“ Die Toxikologin Myra Finkelstein von der University of California bringt es auf den Punkt: "Wir werden nie eine frei lebende und sich selbst erhaltende Kondor-Population haben, wenn wir das Problem nicht lösen" (2011: www.gefiederte-welt.de). Jedes Jahr werden seit 2001 „nahezu 100% der Population” wieder eingefangen, um Untersuchungen bezügl. einer Blut-Bleikonzentration durchzuführen, wobei herauskam, dass seit 2002 „jährlich zwischen 18% bis 70% aller Kalifornischen Kondore in Arizona erhöhte Bleiwerte” aufweisen (Krone: „Bleivergiftungen bei Greifvögeln” (2011)). Die Population der Kalifornischen Kondore wird mit „noch nicht stabil“ aufgrund der Behandlungen von „etwa die Hälfte der frei lebenden Kalifornischen Kondore“ aufgrund der Bleibelastung im Blut und in den Federn (FALKE 11/2012) beschrieben.

Die Kalifornischen Kondore gelten daher als vom Aussterben bedroht, da sie „von tierärztlicher Pflege abhängig“ sind, denn „würde man sie nicht in regelmässigen Abständen einfangen und medizinisch behandeln, wäre ihre Population nicht überlebensfähig“ (Semel: „Bestiarium, Zeugnisse ausgestorbener Tierarten“ (2014)). Mit „etwa 5 Millionen Dollar im Jahr“ werden die Kosten beziffert (Semel: „Bestiarium, Zeugnisse ausgestorbener Tierarten“ (2014)). Über 50 Millionen $ wurden bereits in das Artenschutzprogramms für den Kalifornischen Kondor (FALKE 06/2014) investiert. Ein Projekt (FALKE 06/2014), dass „längst zum Symbol für die Entschlossenheit eines ganzen Landes geworden“ ist, das „den Verlust einer Tierart nicht einfach hinzunehmen“ gedenkt. Das Problem hierbei sind die Ergebnisse von zwei wissenschaftlichen Studien. Es heisst (FALKE 06/2014) einerseits: „Ohne weiteres dauerhaftes und massives menschliches Eingreifen in die neu geschaffene Population würde der Kondor innerhalb weniger Jahre wieder aussterben, weil die Belastung durch Blei in der Nahrung zu hoch ist.“ Und andererseits: „Auf Basis von weit über 1000 Blutanalysen aus dem Zeitraum 1997 und 2010 belegen die Wissenschaftler eine chronische starke Bleibelastung aller frei fliegenden Kondore in Kalifornien. … Viele Kondore mussten nach erfolgreicher Entgiftung abermals eingefangen und stationär behandelt werden, weil sie binnen kurzer Zeit wieder akut lebensbedrohlich hohe Bleiwerte aufwiesen.“ In Kalifornien (FALKE 06/2014) wurde daher im Herbst 2007 ein Gesetz erlassen, dass die Verwendung bleihaltiger Munition in den Kondorschutzgebieten verbietet und im Oktober 2013 wurde die Verwendung bleihaltiger Munition in ganz Kalifornien verboten. Eine sich selbst erhaltene Population von Kalifornischen Kondoren, die nicht auf Nachzuchten angewiesen ist, wird es aber nach den Berechnungen erst in 1800 Jahren (FALKE 06/2014) geben.

Das Gefieder ist „braunschwarz“ ("Lebendige Wildnis, Tiere der Gebirge" (1994)) oder „schwärzlich“ (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) schwärzlich „mit weissen Unterflügeldecken“ („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) oder schwarz mit einem weissen „Feld auf der Unterseite des Flügels“ (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder „schwarz“ („Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“) oder „überwiegend schwarz“ (Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011)) oder „schwarzblau“ (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)). Es gibt „weissgraue Teile an den Armschwingen“ (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980)) oder die grossen Armdecken und Amschwingen sind „mit weissen Spitzen/Säumen“ versehen (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)).

Die Halskrause ist „grau“ (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder „dunkel“ (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)).

Der Kopf ist „bunt“ (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980)) oder „gelblichrot“ ("Lebendige Wildnis, Tiere der Gebirge" (1994)) oder „rotorange bis gelb“ (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder „nackt und gelbrot“ (Baehr: „Tier- und Pflanzenführer Westliche USA“, (2006)) oder „braunorange“ (Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011)) oder „rotorange“ („Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“) oder „orangegelb bis gelb“ (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)). Oder „Kopf uns Hals“ sind „nackt, rötlichgelb“ („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) oder der Kopf und Hals sind nackt und rot (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)). Der Hals ist „bunt“ (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980)) oder der Hals ist „rotorange“ („Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“) oder der Vorderhals ist „rosarot“ (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder der Oberhals ist „braunorange“ (Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011)).

Die Grösse beträgt 130cm („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994); Semel: „Bestiarium, Zeugnisse ausgestorbener Tierarten“ (2014)) oder 120cm („aussereuropäische Vögel“ (1973); Altenborough: „Unsere einzigartige Erde, die Entwicklungsgeschichte der Welt“ (1990)) oder 110cm (Baehr: „Tier- und Pflanzenführer Westliche USA“, (2006)) oder 115 bis 140cm (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder 140cm („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Kalifornischer Kondor (2017)) oder 117 bis 125cm (Baumgart: „Europas Geier“) oder 117 bis 134cm (Dierschke: „1000 Vögel“) oder 100 bis 116 (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980)) oder 135cm („Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“) oder 109 bis 127cm (Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995); Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder 119cm (Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)).

Das Gewicht beträgt 9 bis 11kg („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007)) oder „mehr als 11kg“ (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder „12-14kg“ („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) oder 8,17 bis 14,07kg (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980)) oder 8,2 bis 14,1kg (Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995)).

Über 70 Kalifornische Kondore, die heute bis vor 36.000 Jahren lebten, wurden bezüglich der Beute untersucht (FALKE 04/2006). Im Ergebnis (FALKE 04/2006) bekam man heraus, dass sich die Kalifornische Kondore von Landtieren in der letzten Eiszeit ernährten, danach auch immer mehr die Beute im Meer suchten und ab dem 18. Jahrhundert wieder zurück zu den Landtieren als Beutetier wechselten.

Kalifornische Kondore schaffen es „über 15km“ in grosser Höhe ohne einen Flügelschlag zu segeln/gleiten (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder bei geeigneten Aufwind ohne einen Flügelschlag 12 bis 15 km weit und über eine Stunde zu segeln (Fischer: „Die Geier“, NBB 311, 2005) oder „an heissen Tagen“ in „Höhen bis 4.600m“ steigen und ohne einen „Flügelschlag eine Geschwindigkeit vom 90km/h erreichen“ und „16km zurücklegen“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Kalifornischer Kondor (2017)). Es wurde sogar berechnet, dass der Kalifornische Kondor 45 bis 60 km/h schnell fliegen kann (Fischer: „Die Geier“, NBB 311, 2005). Bezüglich der Nahrungssuche nach Aas kommt es vor, dass Kalifornische Kondore bis 80 km (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) weit fliegen und im Sommer täglich 7 bis 8 Stunden sowie im Winter täglich 5 bis 6 Stunden segeln (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)).

Kalifornische Kondore haben am Aas beim Fressen „eine strenge Hierarchie“, wobei „die ältesten Tiere zuerst“ fressen, „die jüngeren müssen sich gedulden“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Kalifornischer Kondor (2017)). „Am nackten Kopf und Hals des Kalifornischen Kondors bleiben kaum Rest von Eingeweide hängen“ (Viering und Knauer: „Die letzten Tierparadiese“ (2011)), wenn der Kalifornische Kondor das Fleisch aus dem Inneren des Kadavers reisst. Die Kalifornischen Kondore „können mehrere Tage ohne Nahrung überleben“ („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007)). Kalifornische Kondore können bis zu 2kg verschlingen, jedoch danach „nicht mehr fliegen“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Kalifornischer Kondor (2017)).

Bei der Balz beugt das Männchen den Kopf nach vorn, so das der Nacken gezeigt wird (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)). Der Hals des Männchens rötet zur Balz stark (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)). Das Weibchen führt einen „Solotanz“ durch (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)).

Das Weibchen legt „ein grünlich-weisses Ei“ (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)) oder „ein Ei auf den Boden einer Höhle oder in ein Loch in einer Feldwand“ (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder 1 einziges Ei (Baehr: „Tier- und Pflanzenführer Westliche USA“, (2006)) in eine „Nische einer Felswand“ (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)) alle zwei Jahre (Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994); Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988); Altenborough: „Unsere einzigartige Erde, die Entwicklungsgeschichte der Welt“ (1990)). Diese werden von beiden Elternteilen in sechs bis acht Wochen („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“) ausgebrütet. Flügge ist der Nachwuchs mit „5 Monaten“ (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)) oder „nicht weniger als 5 Monate“ („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“).

Betreut wird der Nachwuchs „weitere zwei Monate nach dem Ausfliegen, gelegentlich sogar bis in den zweiten Sommer hinein von den Altvögeln“ („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“) oder die Brutfürsorge wird mit „fast zwei“ Jahren angegeben (Baehr: „Tier- und Pflanzenführer Westliche USA“, (2006)) oder „im Alter von 12 Monaten“ fliegt der Nachwuchs allein zu den Nahrungsgründen (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)). Die Kalifornischen Kondore brüten „nur jedes zweite Jahr“ (Baehr: „Tier- und Pflanzenführer Westliche USA“, (2006)).

Geschlechtsreif sind die Kalifornischen Kondore mit 8 oder 9 Jahren (Everett: „Raubvögel der Welt“ (1978)).

Ein Höchstalter von 45 Jahren („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“) oder 50 Jahren („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Kalifornischer Kondor (2017)) konnte festgestellt werden.

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Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Peter-Rene Becker und Inge Wulfken-Jung vom Überseemuseum Bremen www.uebersee-museum.de wurde das Foto verwendet.

Mit freundlicher Genehmigung von Brian Young, www.birds-of-north-america.net (Classic Collection of North American Birds Ltd. (CCNAB)), wurde dieses Foto verwendet.

03. Königsgeier
lat. Sarcoramphus papa

Die Königsgeier sind in den bewaldeten Savannen, offenen Wäldern, Buschlandschaften, dichten tropischen Regenwäldern, den tropischen Urwäldern, Randzonen tropischer Regenwälder, in Höhen bis 3300m, Ebenen und den bewohnten Gebieten anzutreffen.

Als Verbreitungsgebiet wird Südamerika („Vögel in Wald und Flur, die Welt der Wilden Tiere“ (1980)) oder Süd- und Mittelamerika (Bechtel: "Bunte Welt im Zoo", (1970); „aussereuropäische Vögel“ (1973); Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980); „Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“; „Lebendiges Tierreich, Die neue Enzyklopädie in Farbe“, Band 18 (1988); „Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“ (1995); Blaszkiewitz: „Tierpark Berlin; Wegweiser durch den Tierpark“, (2012 (48. Aufl.); 2013 (49.Aufl.)) oder Südamerika (Blaszkiewitz: „Zoo Berlin; Wegweiser durch den Zoologischen Garten“, 53. Aufl. (2011)) oder Südamerika und Zentralamerika (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) oder Mittelamerika, Nord- und Ost-Südamerika (Schodde: „Die Enzyklopädie der Vögel“ (2005); „Die Enzyklopädie der Tiere“ (2006)) oder Mittelamerika bis Südbrasilien (Dossenbach: „Das Lexikon der Tiere“ (1997); „Welt der Vögel in Farbe“ (1976)) oder Mexiko, Texas, Florida und Südamerika (Mennigen: „Brehms Tierleben Vögel“) oder „Südmexiko, Zentral- und Südamerika“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Königsgeier (2017)) oder Zentralmexiko, bis Nordargentinien, Trinidad (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980); Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“) oder Zentralmexiko bis nach „Paraguay, Bolivien, Nordargentinien“ (Fischer: „Die Geier“, NBB311, 2005) oder Mexiko bis Nordargentinien (Dierschke: „1000 Vögel“; Everett: „Raubvögel der Welt“ (1978); Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); „Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) oder von Zentralmexiko bis nach Nordargentinien (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) oder von Südmexiko bis nach Nordargentinien (Gosler: „Die Vögel der Welt“; Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)) oder „Mexiko bis Argentinien“ (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988); Veselovsky: „Illustriertes Lexikon der Vögel“ (1998)) oder „Südmexiko bis Argentinien“ ("Lebendige Wildnis, Tiere der Gebirge" (1994)) oder Südmexiko bis Argentinien, Uruquay (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) angegeben.

Die Königsgeier leben einzeln oder paarweise. Abends versammeln sich mehrere Königsgeier „an festen Schlafplätzen“ (Mennigen: „Brehms Tierleben Vögel“). Königsgeier leben mitunter in Gruppen von bis zu 20 bis 25 Vögeln ("Lebendige Wildnis, Tiere der Gebirge" (1994)).

Am Europäischen Zuchtbuchprogramm (ESB) der European Association of Zoos and Aquaria EAZA nahmen 32 (+7) beteiligte Institutionen laut dem “EAZA Jahrbuch 2007/2008” teil und aktuell sind es 39 Zoos (van de Put, per Mail am 05.09.2014). Mit dem ESB-Zuchtbuch begann man 1996. Der Bestand (EAZA Jahrbuch 2007/2008) entwickelte sich von 64 (+18) Königsgeiern (Individuen) zum 01.01. aufgrund von 6 (+7) Geburten zu einem Endbestand unter Einbezug aller Zugänge und Abgänge/Todesfälle der teilnehmenden und nicht teilnehmenden EAZA-Zoos zum 31.12. zu 62 (+19) Königsgeiern (Individuen). Es wird ein aktueller Bestand von 96 Königsgeiern zum Jahresbeginn 2014 und 8 geschlüpften Jungvögeln im Jahr 2014 (van de Put, per Mail am 05.09.2014) angegeben. Burgers' Zoo ist der Zuchtbuchinhaber.

Der Tierpark Berlin (Friedrichsfelde) konnte im Jahr 2005 das erste geschlüpfte Küken des Königsgeiers, welches über eine Handaufzucht grossgezogen wurde, vermelden („Gefiederte Welt“ 12/2006; Blaszkiewitz: „Tierpark Berlin; Wegweiser durch den Tierpark“, (2012 (48. Aufl.); 2013 (49.Aufl.)) und im Jahre 2008 die erste geglückte Aufzucht durch die Altvögel vermelden (Blaszkiewitz: „Tierpark Berlin; Wegweiser durch den Tierpark“, (2012 (48. Aufl.); 2013 (49.Aufl.)).

Das Gefieder ist „farbenfreudig“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder farbenprächtig (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); Blaszkiewitz: „Tierpark Berlin; Wegweiser durch den Tierpark“, (2012 (48. Aufl.); 2013 (49.Aufl.)) oder farbenfroh (Bechtel: "Bunte Welt im Zoo", (1970)) oder buntgefärbt („Vogelpark Walsrode“ (als „Parkguide“ ab Auflage 36 bezeichnet), 27.+31.+33.+36. Auflage) oder am buntesten (Blaszkiewitz: „Zoo Berlin; Wegweiser durch den Zoologischen Garten“, 53. Aufl. (2011)) oder „kontrastreich“ und „eine Mischung Schwarz und Hellrosa – und farbenprächtigem Kopf “ ("Lebendige Wildnis, Tiere der Gebirge" (1994)) oder „überwiegens weiss” wirkend („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) oder „schwarz und rosa-weiss” (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder schwarz-weiss (Blaszkiewitz: „Zoo Berlin; Wegweiser durch den Zoologischen Garten“, 53. Aufl. (2011)) oder hellgrau „mit schwarzen Flügel- und Schwanzfedern“ (Dossenbach: „Das Lexikon der Tiere“ (1997)) oder grauweiss mit einem „rötlichgelben Anflug“ (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965)) oder „weiss, Schwungfedern, Schwanz und Bürzel schwarz”, „Halskrause grau” (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder „überwiegend weiss”, „Schwingen, Bürzel und Schwanz schwarz samt Hals und nacktem Kopf” („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“, 1995). Der Körper und die Schultern sind „cremefarben”, der hintere Rücken, der Schwanz und die Schwungfedern sind „schwarz” und die Halskrause ist „dunkelgrau” (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)). Der „Vorderrücken und die oberen Flügeldecken” sind isabellrötlich, die „Unterseite und die Unterflügeldecken” sind weisslich, die „Flügel- und Schwanzfedern” sind tiefschwarz, die „Schwingen sind aussen grau gesäumt” und die Halskrause ist grau (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)). Oder die Oberseite ist bräunlich, die Schwingen, die grossen Flügeldecken und der Schwanz sind schwarz, die Unterseite ist weisslich-grau und die Halskrause grau (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)).

Der nackte Kopf und der Hals haben schwarze, gelbe und rote Bereiche („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007) und bei geschlechtsreifen Königssgeiern ist ein „leuchtend orange gefärbter Auswuchs über dem Schnabel” vorhanden („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007) oder der Kopf ist dunkel mit einer „orangefarbenen Halswulst” (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder der Kopf leuchtend gelbrot (Dossenbach: „Das Lexikon der Tiere“ (1997)) oder der Kopf und der Hals sind nackt, gelb und rot (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965)) oder der Kopf des Männchens ist „rot, schwarz und gelb gemustert mit einem klunkerartigen, gelben Schnabelaufsatz” und der Kopf des Weibchens hat eine schwarze haarartige Kopfbefiederung („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“, 1995) oder der unbefiederte Kopf und der unbefiederte Hals sind „bunt gefärbt” (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder der „nahezu völlig” nackte Kopf hat „bunte Zeichnungen” und „über den Nasenöffnungen” einen fleischigen, beweglichen Aufsatz („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) oder der Kopf und der Hals sind „schwarzgelb und rot“ gezeichnet und am Schnabel sind sind gelbe Klunkern (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder der „Kopfputz“ ist prächtig bunt „mit einem auffallend gelben, fleischigen Aufsatz am Schnabel“ (Faust: „Zoo Frankfurt“) oder eine leuchtend gelbe Klunker befindet sich am Schnabelansatz (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965)) oder am Kopf befinden sich orangegelbe Abzeichen und „Fleischauswüchse hängen im Bereich des Schnabels herab“ (Blaszkiewitz: „Zoo Berlin; Wegweiser durch den Zoologischen Garten“, 53. Aufl. (2011)).

Die Grösse beträgt 80cm („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988); Dossenbach: „Das Lexikon der Tiere“ (1997); Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991); Erize, Mata, Rumboll: „Birds of South America“ (2006)) oder 84 bis 89cm (Mennigen: „Brehms Tierleben Vögel“) oder 90cm (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder 85cm („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Königsgeier (2017)) oder 1,10m ("Königreich der Tiere von A-Z", Bd. 4 (1981)) oder 80 bis 85cm („aussereuropäische Vögel“ (1973)) oder 75cm (Koenig: "Rendevouz mit Tier und Mensch" (1974)) oder 75cm (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965)) oder 76cm (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“) oder 76 bis 81cm (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980); Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980)) oder 71 bis 81cm (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009); Gosler: „Die Vögel der Welt“; Baumgart: „Europas Geier“).

Das Gewicht beträgt 3 bis 3,8kg („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007)) oder 3 bis 3,7 kg ("Königreich der Tiere von A-Z", Bd. 4 (1981)) oder 3 bis 3,78kg (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980)) oder 3 bis 4kg (Koenig: "Rendevouz mit Tier und Mensch" (1974)) oder „um 4kg“ („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)).

Königsgeier sind tagsüber „stundenlang in der Luft auf Nahrungssuche“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Königsgeier (2017)) und finden die Beute durch ihren Geruchssinn (Bechtel: "Bunte Welt im Zoo", (1970); „Vogelpark Walsrode“, 31.+33. Auflage).

Die Königsgeier fressen die Haut und die Knochen toter Tiere, die Früchte der Buriti-Palme und jagen des Weiteren „vor allem verletzte oder schwache Tiere“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Königsgeier (2017)). Zur Nahrung zählen des Weiteren angeschwemmte Fische, Schlangen und Aas. Die Königsgeier raspeln mit der rauhen Zunge das Fleisch von den Knochen. Bei den Aasplätzen können sich bis zu 50 Königsgeier versammeln. Der Königsgeier vertreibt mitunter andere Geier vom Aas.

Beide Königsgeier (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) laufen zur Balz flügelschlagend umeinander umher und stossen Pfeiftöne aus.

Das Nest des Königsgeiers befindet sich auf Bäumen in bis über 20m Höhe (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) oder in Baumstümpfen in 30cm Höhe (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder in Feldvorsprüngen (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) oder in Greifvogelhorsten (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder in Baumhöhlen („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Königsgeier (2017)).

Das Weibchen legt ein Ei („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Königsgeier (2017)) oder ein „rotbraun geflecktes Ei“ („Urania Tierreich: die grosse farbige Enzyklopädie, Band Vögel“; „aussereuropäische Vögel“ (1973) oder „ein einziges weissliches Ei mit rotbraunen Flecken“ (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) oder ein „weisses Ei“ (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder „ihre 8,1cm mal 5,6cm grossen gelblichen Eier“, die „ein wenig mit Rot überzogen“ sind (Mennigen: „Brehms Tierleben Vögel“) oder „ein bis zwei weissliche Eier“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)).

Beide Elternteile brüten die Eier in 56 bis 58 Tagen (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981); "Königreich der Tiere von A-Z", Bd. 4 (1981)) oder in 51 Tagen (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) oder in 54 Tagen („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Königsgeier (2017)) oder in 56 Tagen (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder in 58 Tagen (Veselovsky: „Illustriertes Lexikon der Vögel“ (1998)) oder „50 bis 58“ bzw. „50 bis 53“ Tagen (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) aus. Meist werden 2 Jungvögel erbrütet („aussereuropäische Vögel“ (1973)).

Gefüttert wird mit vorverdauter Nahrung aus dem Kropf (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)).

Nach 80 bis 90 Tagen verlassen die Jungvögel das Nest (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) oder sind in 3 Monaten flügge („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Königsgeier (2017)).

Die Jungvögel bleiben dann mit den Elternvögeln „noch monatelang“ (Mennigen: „Brehms Tierleben Vögel“) oder bis zu weiteren 150 Tagen (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) oder bis zur „nächsten Brutperiode“ („aussereuropäische Vögel“ (1973)) oder noch „volle zwei Jahre“ (Felix: „Kosmos-Tierwelt, Tiere Amerika“ (1981)) zusammen. Selbständig ist der Nachwuchs in „beinahe“ einem ganzen Jahr (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)).

Die Altvögel bleiben „ein Leben lang treu“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Königsgeier (2017)).

Erst nach den „ersten beiden Lebensjahren“ entwickeln sich die „prachtvolle Gesichtszeichnung und die cremefarbene Federn“ (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder den „farbenprächtigen Kopf“ bekommt der Nachwuchs „im 4.-5. Lebensjahr voll ausgeprägt“ („aussereuropäische Vögel“ (1973)) oder die fleischigen Anhänge am Kopf entwickeln sich im 3. und 4. Lebensjahr (Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)).

Ab dem 18. Monat verändert sich das Jungendgefieder zum Altgefieder ("Königreich der Tiere von A-Z", Bd. 4 (1981)) oder das Alterskleid bekommt der Jungvogel „mit 6 Jahren“ (Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)).

Ein Höchstalter von 30 Jahren („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Königsgeier (2017)) wird angegeben.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Tierpark Berlin Friedrichsfelde gemacht.                                           .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Vogelpark Walsrode (heute: Weltvogelpark) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Weltvogelpark (früher Vogelpark Walsrode) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Berlin Tiergarten gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Dortmund gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Leipzig (links), im Zoo Schmiding / Wels (mitte) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Raritätenzoo Ebbs gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Tierpark Cottbus gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Frankfurt (Main) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoologischen und Botanischen Garten der Stadt Pilsen aufgenommen.

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Die nachfolgenden Fotos wurden in der Deutschen Greifenwarte Bernolph Frhr. von Gemmingen, Burg Guttenberg (früher: Deutsche Greifenwarte Claus Fentzloff, Burg Guttenberg) gemacht.

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