meine rein persönlich private Internetseite

Block 2: Die „Vermarktung“ der Greifvögel und Eulen
11.01. Im Allgemeinen über Bücher, DVDs, Videos bis hin zum Kauf und Verkauf von Greifvögeln und Eulen
11.02. Die Greifvögel und Eulen, zum Ansehen 
11.03. Die Greifvögel und Eulen, zum "Essen und Trinken"
11.04. Die Greifvögel und Eulen, aus der christlichen Geschichte / aus der Bibel
11.05. Die Greifvögel und Eulen, vom ägyptischen Götterglauben und der Religion
11.06. Die Greifvögel und Eulen, aus der griechischen Mythologie
11.07. Die Greifvögel und Eulen, von den Göttern der Chinesen
11.08. Die Greifvögel und Eulen, aus der germanischen Mythologie
11.09. Die Greifvögel und Eulen, Nordamerikas Indianer, Mayas und Schamanen
11.10. Die Greifvögel und Eulen, auf Münzen und Geldscheinen
11.11. Die Greifvögel und Eulen, von Sternbildern, Nebeln und Sternhaufen
11.12. Die Greifvögel und Eulen, als Verzierung und Kunstwerke

Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus. Das Inhaltsverzeichnis befindet sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen A”. Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass im Lauf der Zeit aufgrund von Veränderungen im Bestand der in den Falknereien und/oder (zoologischen) Einrichtungen gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind.

11.01. Im Allgemeinen über Bücher, DVDs, Videos bis hin zum Kauf und Verkauf von Greifvögeln und Eulen
Fachbücher, DVDs, Videos, Clips und anderes über Greifvögel und/oder Eulen:
Mein Literaturverzeichnis zu dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung befindet sich im Kapitel „Greifvögel / Eulen 1“. Weitere Fachbücher, DVDs, Videos, Video-Clips lassen sich einfach im Internet über entsprechende Suchmaschinen finden.

Verkaufs- und Kaufs-Angebote findet man in der Regel im Anzeigenteil der Zeitschrift "Gefiederte Welt" und auf einigen Webseiten der zoologischen Einrichtungen / Züchter.

Greifvögel und Eulen sind keine „Kuscheltiere” wie Katzen und es entspricht auch nicht der Natur von Greifvögeln und Eulen wie Kanarienvögel permanent herumzuspringen! Des Weiteren gibt es strenge Haltungsvorschriften!

 

 

11.02. Die Greifvögel und Eulen, zum Ansehen
Eine Vielzahl verschiedener Einrichtungen sind im Kapitel "Webseiten bezüglich der Greifvögel und Eulen …" aufgeführt. Hier folgt nur ein Auszug der Prospekte. All diese Einrichtungen unterliegen dem Wandel der Zeit.

Weitere Einrichtungen lassen sich einfach im Internet über entsprechende Suchmaschinen finden.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass aufgrund von Veränderungen im Bestand der gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind.

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11.03. Die Greifvögel und Eulen, zum ”Essen und Trinken”
In China stellte man im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung fest, dass Eulen eine Delikatesse für Feinschmecker sind. Im Buch Levitikus 11,13-18 (Zweites Buch der „Fünf Bücher des Mose“ im „Alten Testament“ der Bibel, welches in den Jahren 1000 bis 100 vor unserer Zeitrechnung geschrieben wurde) heisst es: „Unter den Vögeln sollt ihr folgende verabscheuen – man darf sie nicht essen, sie sind abscheulich: Aasgeier, Schwarzgeier, Bartgeier, Milan, die verschiedenen Bussardarten, … Adlereule, Kurzohreule, Langohreule und die verschiedenen Falkenarten, Kauz, Fischeule, … Weisseule, Kleineule, Fischadler ...“

In der südtürkischen Provinz Hatay werden „geschossene Greifvögel offenbar auch für den menschlichen Genuss aufbereitet“ (Stubbe/Stubbe: Beiträge zur Jagd- und Wildforschung, Band 30: "Greifvögel zwischen Schutz, Nutzung und Verfolgung" (2005)).

Das Gehirn der Schmutzgeier wird von einigen afrikanischen Eingeborenen aufgrund der Einbildung des "Erhaltens hellseherischer Fähigkeiten" ("Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne", Verlag Das Beste Stuttgart, 1995) gegessen. Kappengeier werden „in manchen Gegenden in Westafrikas“ als Buschfleisch geräuchert gegessen, was nach Schätzungen die Ursache für einen Geierverlust von einem Prozent „verantwortlich gemacht werden“ muss (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)). Im südlichen Georgien werden werden aufgrund der Flugrute ins Überwinterungsgebiet Greifvögel trotz gesetzlichem Schutzes abgeschossen, um sie zu verspeissen (LBV Vogelschutz 02/2013).

Die Eskimos essen auch heute noch das Fleisch von Schnee-Eulen („Faszination Tier & Natur“ (Loseblatt-Sammelwerk)). In den nomadisierenden Völkern des Polarkreises wird „alles Essbare“ verwertet und so „gehört der Gerfalke, wie auch die Schnee-Eule zur Nahrung“ (“Der Falkner” (2005)). Da sich die Gerfalken „in manchen Landesteilen zu 80% von Schneehühnern” ernähren, soll „das Fleisch der Gerfalken nach Schneehuhn“ schmecken (“Der Falkner” ( 2005)). In Island ernähren sich die Gerfalken hauptsächlich von Papageientauchern, die nach Fisch schmecken, so dass „das Fleisch jener Gerfalken” auch entsprechend schmeckt und „gebraten serviert” wird (“Der Falkner” (2005)). Genaugenommen findet man diese Bräuche nur noch „bei der isländischen Landbevölkerung und Grönlands Nomaden” und „den russischen Polarvölkern” (“Der Falkner” (2005)).

Heute gibt es zum Beispiel Backwaren "Cracker" in Form von Eulen und Uhus im Fachhandel zum knabbern. Das "Käuzle" wird neben anderen Bieren in der Ochsenfurther Kauzen-Bräu Brauerei, www.kauzen.de , gebraut. Eine Eule im Logo hat auch die Pretzfelder Brauerei www.brauerei-nikl.de. Und neben dem "Eulenbier" gibt es auch das "Adler-Bier ”, in Wiernsheim (www.adlerbraeu.de), in Waibstadt (www.adler-waibstadt.de), in Coswig (www.adler-brauerei-coswig.de) und im schweizer Schwanden (www.brauereiadler.ch). “Falkenbiere” gibt es von "Falkenfelser" und in der Schweiz von www.falken.ch. 

Die “entsprechenden” Gaststätten und Apotheken gibt es zum Beispiel in Erlangen und Feucht. Eine “Adler-Bäckerei” gibt es in Postbauer-Heng usw. usf..

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11.04. Die Greifvögel und Eulen, aus der christlichen Geschichte / aus der Bibel
Die Bibel (aus dem lateinischen stammend von biblia; bedeutet Bücher) ist eine Ansammlung von vielen Schriften oder Büchern. Das Alte Testament wurde von ca. 30 verschiedenen Autoren hauptsächlich in Hebräisch im Zeitraum von 1000 Jahren bis vor 100 Jahren vor unserer Zeitrechnung geschrieben. Ca. neun Autoren schrieben in Griechisch das Neue Testament.

In den Schriften des „Alten Testaments“ (der Hebräischen Bibel) in den „Fünf Büchern des Mose“ heisst es im zweiten „Buch Exodus“ (19,4): „Ich habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe, wie ich euch auf Adlerflügeln getragen und hierher zu mir gebracht habe.“

Im Buch Levitikus 11,13-18 (Zweites Buch der „Fünf Bücher des Mose“) heisst es: „Unter den Vögeln sollt ihr folgende verabscheuen – man darf sie nicht essen, sie sind abscheulich: Aasgeier, Schwarzgeier, Bartgeier, Milan, die verschiedenen Bussardarten, … Adlereule, Kurzohreule, Langohreule und die verschiedenen Falkenarten, Kauz, Fischeule, … Weisseule, Kleineule, Fischadler ...“

Im fünften „Buch Deuteronomium“ (32,11) heisst es im „Lied des Mose“: „… wie der Adler, der sein Nest beschützt und über seinen Jungen schwebt, der seine Schwingen ausbreitet, ein Junges ergreift und es flügelschlagend davon trägt.“

In den „Psalmen“ heisst es im 102,7: „Ich bin ... wie eine Eule in den öden Ruinen.“ Im 103,5 steht: „wie dem Adler wird dir die Jugend erneuert“.

Im Buch Jesaja heisst es im 13,21 „die Häuser sind voller Eulen“.

In den Schriften des Neuen Testaments heisst es im „Buch der Offenbarung“ oder der „Offenbarung des Johannes“ (von vielen als Prophezeiung für die Zukunft gesehen) in 9,13: „Und ich sah und hörte: Ein Adler flog hoch am Himmel und rief mit lauter Stimme: Wehe! Wehe! Wehe den Bewohnern der Erde! ...“

Der Evangelist Johannes, aus ihm spricht der Geist Gottes, hat als Tiersymbol den Adler.

Mit dem lateinischen Wort Strix (was Eule heisst) wurden früher Hebammen und Hexen bezeichnet. Eulen galten daher im christlichen Raum im Mittelalter einerseits als Glücksbringer bezüglich einer anstehenden Geburt im Kanton Bern, in Frankreich und in der Lausitz. Eulen galten als Vögel der Weissheit. Andererseits galten sie auch dem Aberglauben nach als Unglücksboten in Frankreich und in China.

Dieses Foto wurde in Nürnberg aufgenommen.

11.05. Die Greifvögel und Eulen, vom ägyptischen Götterglauben und der Religion
Der wiedergeborene Himmelsgott Horus, er symbolisierte den Himmel, hat eine menschliche Gestalt mit einem Falkenkopf. Die Mutter von Horus ist Urgottheit Isis (zuvor galt Hathor (bedeutet: „Haus des Horus“) als Mutter) und Osiris. Isis und ihre Schwester Nephthys werden mitunter auch als Weihen dargestellt. Isis erscheint auch mit der Kopfbedeckung eines Geiers. Horus war der höchste Gott in Ägypten. (Den ersten Gott Horus tötete Seth, der Gott der bösen Mächte, Kampfgott und Gott des Chaos) Das rechte Auge wurde als das Auge des Sonnengottes (Re) und das linke Auge als das Symbol des Mondes (Horusauge) angesehen.

Der Falkengott von Nechen ist der anerkannte Führer gegen Unterägypten.

In der vergangenen Zeit symbolisierten Falken göttliche Erscheinungsformen. Die Pharaonen trugen den Namen des Falkengottes als königlichen Titel. Ramses II hatte zum Beispiel die 5 Beinamen: Horus, der goldene Horus, König von Ober- und Unterägypten, die beiden Herrinnen und Sohn des Ré. Die Pharaonen sassen jeweils auf dem Horusthron und der jeweilige Palast und Thron gehörten dem Gott Horus. Zu den Zeremonien bei der Beerdigung eines Pharaos gehörte es, dass oft ein Falke freigelassen wurde. Dem Glauben nach, verkörperte der freigelassene Falke die Seele des Pharaos.

Die Geier, die Falken und die Weihen sind heilige Vögel. Die Eulen, die als einzige Lebewesen immer mit dem Kopf nach vorn gemalt wurden, wurden in die Nähe der Mächte der Unterwelt gerückt. Man fand mumiefizierte Eulen stets ohne Kopf.

Die Geiergöttin von El Kab, die „weisse von Nechen“ (oder Geiergöttin Nechbet), ist die Schutzgöttin des oberägyptischen Königtums. Der Geiergöttin ordnet man neben dem Geier die Lotusblume zu. Das Zeichen eines Geiers wird mit „Mutter“ gleichgesetzt. Der Geier galt als Symbol des Todes und der Wiedergeburt. Die Geiergöttin bewacht im ägyptischen Totenbuch das erste Tor zur Unterwelt.

Der Geier wurden zum Wappentier Oberägyptens und fanden an den Königsgräbern oft Verwendung. In den Kriegen setzten die ägyptischen Könige einem weissen Kopfschmuck auf eine Geierfigur, die sie auf dem Kopf trugen.

Nach dem Glauben gehen die Seelen nach dem Tot in das Reich der Toten, die Unterwelt (Duat), um die Seelen um den verstorbenen Gott Osiris (ermordet durch den Bruder Seth) und der anderen zu vereinen. Der Falkengott Sokar oder Ptah-Sokar, ein Handwerker, fertigte silberne Schüsseln zum Baden der Füsse.

Diese Fotos mit den Abbildungen der Falken wurden im Nürnberger FrankenCenter in der Ausstellung “Land der Pharaonen” aufgenommen.

11.06. Die Greifvögel und Eulen, aus der griechischen Mythologie
Prometheus schuf die Menschen nach dem Ebenbild der Götter aus Lehm (bzw. aus Wasser und Erde). Athene hauchte den Menschen das Leben ein. Als die Menschen den Göttern lästig wurden, sollten sie ausgehungert werden. Zeus nahm den Menschen das Feuer weg. Prometheus setzte sich für die Menschen ein und sorgte mit einer List dafür, dass den Menschen das Fleisch blieb und brachte auch das Feuer heimlich zurück. So konnten die Menschen durch das Feuer kochen, heizen, schieden etc.. In seiner Wut liess Zeuss Prometheus von zwei Riesen (Kratos und Bia) nackt an einen Felsen im Kaukasus schmieden. Zeuss schickte zusätzlich seinen riesigen Adler, der täglich von der Leber des Prometheus frass. Aufgrund der Unsterblichkeit des Prometheus wuchs die Leber nachts stets nach, so dass die Qual erneut von vorn begann, sobald der Adler kam. Nach 30 Jahren verriet der angekettete Prometheus dem Herkules wer Zeus laut einer Prophezeiung stürzen will. Herkules half Prometheus und schoss eine Reihe von Pfeilen auf den Adler. Zeus kam der Bitte von Herkules, Prometheus wieder frei zulassen, nach dem er ihm sagte, wer ihn stützen will, nach. In der einen Variante des Mythos wird der Adler nach tausenden von Jahren getötet und in der anderen Variante wird der Adler verfehlt.

Zeus, einer der olympischen Götter, der auf dem 2919 m hohen Berg Olymp lebte (daher: olympischer Gott), lange Haare hatte, war der „Vater der Götter und Sterblichen“, der Gott des Sternenhimmels, des Himmels (zuständig für Schnee, Hagel, Donner und Regen) und besonders der Blitze. Zeus besass einen Adler. Dieser Adler trug die Blitze.

Der Adler des Zeus entführte der Mythologie zur Folge für Zeus den Hirtenjungen / Jüngling / trojanischen Prinzen Ganymed von der Erde in den Olymp. Nach einer anderen Variante war es Zeus selbst, der Ganymed als Adler auf den Olymp holte.

Zeus liess einmal zwei Adler in entgegengesetzte Richtungen fliegen. Beide Adler kamen dann in Delphi an und landeten auf einem Stein (dem „Nabel der Welt“, dem „Mittelpunkt der Erde“), einer links und einer rechts auf dem Omphalos.

Eines der 10 Kinder des Zeus und von Metis war Athene (oder auch Athena oder Pallas Athene). Athene ist die Göttin der Weissheit, des Krieges und der Künste. Athene wurde stets von einer Eule, einem Steinkauz, der die Krähe ablöste, begleitet.

Apoll oder Apollon ist der Sohn von Zeus und Leto. Apollon (Lichtgott und Musikgott) ist ein göttlicher Bogenschütze und besitzt die Gabe der Weissagung. Apollon tötet Tityos mit einem Pfeil, weil er sich seiner Mutter Leto näherte. Tityos wurde anschliessend in der Unterwelt an den Boden gefesselt und dort zerhackten ihm täglich zwei Geier die Leber, die sich dann jeweils wieder neu bildete.

Aello, Ocypetes, Podarge, Kelaino, Celaeno sind Harpyien (schöne unverwundbare Frauen mit Vogelflügen und später Dämonen) und Töchter der Meerestitanen Thaumas und der Okeanide Elektra. Zeus beauftragte mitunter die Harpyien um Menschen zu töten. Die Harpyien quälten den blinden König Phineus. Eine der Harpyien (Podarge) wurde von Herkules mit einem Pfeil getötet. Vertrieben wurden die Harpyien von ihrer Höhle auf Kreta von den Argonauten der Söhne des Nordwindes Boreas.

Zeus belohnte den Adler nach der Mythologie („Mythos“ aus dem griechischen kommend, bedeutet: die „Geschichte“ bzw. das „Erzählte“) für das Holen des „Ganymed“ in dem er ihn an den Himmel versetzte als Sternbild. In diesem Zusammenhang findet man dann auch „Herkules (Hercules)“ und den „Pfeil (Sagitta)“ (mit dem er auf den Adler schoss) am Sternenhimmel.

Ein Adler auf einem Bild an der Semperoper Dresden

11.07. Die Greifvögel und Eulen, von den Göttern der Chinesen
Nach der chinesischen Mythologie gab es einen Krieg, einer Schacht der Elemente, zwischen dem Gelben Kaiser, dem jungen Kriegergott Huang Di, der gegen den alten Yan Di kämpfte. Während dieser Schlacht soll der Himmel durch Habichte und Geier verdunkelt gewesen sein. Huang Di siegte und wurde zum Gott der Mitte.

Huang Di half dem Gott Bao Jiang, den zwei Götter (Gu und Qin Pi) töten wollten. Gu und Qin Pi wurden getötet, verwandelten sich aber im Augenblick des Todes. Gu wurde zu einer gelbgepunkteten Eule mit roten Krallen und Qin Pi wurde zum Fischadler mit Tigerfüssen. So entstanden nun Hunger und Trockenheit, für die die Eule verantwortlich war und Zwietracht, wofür der Fischadler verantwortlich war.

Kaiser Zao suchte aufgrund eines Hochwassers den unsterblichen Gun (ein Enkel von Huang Di) auf und bat ihn um Hilfe. Gun begegnete in diesem Zusammenhang (den Geistwesen) einer schwarzen Schildkröte und einer gehörnten Eule. Beide sagten ihm, dass die Lösung eine Handvoll „schwellende Erde“ (Zaubererde) ist, die sich im Besitz von Huang Di befindet. Gun stahl eine Handvoll dieser Erde und verwendete sie. Die Zaubererde sog das Hochwasser auf und wandelte sich in neue und fruchtbare Erde. Darauf hin bestrafte Huang Di Gun durch Jurong (der Geist des Feuers und Henkers) mit dem Tode.

11.08. Die Greifvögel und Eulen, aus der germanischen Mythologie
Loki war einerseits ein Freund oder Gefährte der Götter und war andererseits auch einer, der sie an den Rand des Abgrundes brachte. Loki war ein Gestaltwandler, der sich in Tiere, Riesen oder Rauchwolken verwandeln konnte. Selbst wurde er einmal von einem riesigen Adler getragen.

Der Riese Thjasi entführte Loki, um von ihm an Idun und die goldenen Äpfel der ewigen Jugend zu kommen. Der Riese Thjasi verwandelte sich in einen Adler und nahm Idun in das Riesenland mit. Loki wandelte sich als Falke und folgte den beiden. Als er Idun fand, verwandelte er sie in eine Nuss. Nun packte er die Nuss als Falke mit seinen Fängen und flog davon. Der Riese Thjasi bemerkte die Flucht und verwandelte sich in einen Adler, um die Verfolgung aufzunehmen. Als der Falke (Loki) über viele Hobelspäne flog, zündeten diese sich an und ein Feuer entfachte sich. Der Adler (Thjasi) konnte den Flammen jedoch nicht ausweichen und verbrannte.

11.09. Die Greifvögel und Eulen, Nordamerikas Indianer, Mayas und Schamanen
aus der Geschichte der Indianer
Die Adler waren bei den meisten Indianern heilige Tiere, galten als Blitz- oder Donnervögel und als Verbindungsglied zwischen Himmel und Erde. Nach der Mythologie der Algonquin-Indianer erschuf die Eule den Nordwind und galt als Vogel des Winters und des Todes.

Die Indianer Nordamerikas schmückten ihre Haare mit Adlerfedern. Adlerfedern wurden auch an den Schildern, der Kleidung, an den Zelten und an den Lanzen angebracht.

Aus den Adlerknochen (oberer Teil der Flügelknochen) entstanden Signal- und Zeremonialpfeifen.

Die Eule war bei den Indianern gefürchtet. So brachen zum Beispiel die Apachen bei einer entsprechenden Begegnung die Jagdausflüge und Kriegszüge ab. Die Eule verkündete Tod und verderben.

Die Taos-Indianer in Neu-Mexiko führten heilige Adlertänze durch.

aus der Götterwelt der Mayas in den Jahren 200 bis 900 (unsere Zeitrechnung)
Ahau Kin oder Kinich Ahau ist der Sonnengott, der Tag und Nacht trennt. Ahau Kin (Ahau bedeutet König und Kin bedeutet Sonne) ist der Herrscher der Zahl 4 (4 Ecken des Himmels, 4 Jahresträger, 4 Richtungsgottheiten). Die Mondgöttin Ix Chel ist die Frau von Ahau Kin. Er ist die einzige Gottheit der Maya, der mit einem Bart dargestellt wurde. In diesem Zusammenhang steht der Adler für die Teilung des Maya-Kalenders in 7200 Tage (1 Jahr sind 360 Tage und 18 Monate mit je 20 Tagen ergeben die 360 Tage). Des Weiteren gab es den Haab-Kalender mit 365 Tagen und den aus 260 Tagen bestehenden Tzolkin-Kalender. Das Symbol der Zeit, welches in Verbindung mit Ahau Kin steht, ist die Harpyie. Ahau Kin soll sich in der Nacht als Jaguar verwandelt haben, die Unterwelt besucht haben und bei Sonnenaufgang sich zurück verwandelt haben.

aus den Mythen der Schamanen
Eine Schamanin wollte einem sterbenden Jungen helfen, ihn retten, kam aber jedoch zu spät. Sie holte die Seele des Jungen aus dem griff des Todes zurück und blieb ein Jahr bei den Eltern. Als Geschenk erhielt die Schamanin zwei Rentiere. Mit den Rentieren unternahm die Schamanin eine Reise in den Himmel. Sie traf im Himmel einen Raben und einen Adler, die ihr sagten, wo sich der Junge befindet. Die Schamanin befreite den Jungen aus den Händen eines Monsters. Mit der Seele des Jungen kehrte die Schamanin auf die Erde zurück. Nun wurde die Leiche des Jungen mitten ins Dorf gelegt. Es erschienen der Rabe und der Adler, das Leben kehrte in den Jungen zurück und die Rentiere wurde geschlachtet, um sie als Geschenk dem Raben und dem Adler zu übergeben.

Das linke Foto wurde im Zoopark Erfurt aufgenommen.

11.10. Die Greifvögel und Eulen, auf Münzen und Geldscheinen
Die im Jahre 1858 begonnenen Thesen über die ersten „Eulen Athens“, die Tetradrachmen, die auf der einen Seite den Kopf der Athene zeigen und auf der anderen Seite eine Eule enthalten, gehen bezüglich der Entstehung weit auseinander: von mindestens 700 bis 511-510 vor unserer Zeitrechnung. Die ersten Münzen waren aus dem Münzmetall Elektron (eine Mischung aus Gold und Silber). Silber wird von vielen griechischen Städten als Münzmetall bevorzugt. Goldmünzen galten nur als „Notprägung“. Aufgrund des Sieges gegen Persien (480 vor unserer Zeitrechnung) wurden viele kleine Orte gezwungen die „Eulen Athens“ zu übernehmen und die eigene Währung aufzugeben.

Zu den ältesten Münzen mit einem Eulen-Motiv, einem Steinkauz, der eine Eidechse in einem der Fänge festhält; aus Kamarina auf Sizilien stammend, wird die Zeitangabe von 420 bis 405 vor unsere Zeitrechnung gemacht (Kauzbrief 20 (2008)). Die erste Silbermünze mit einem Eulen-Motiv (ein Steinkauz, der eine Schlange in einem der Fänge) wird auf die Jahresspanne 281 bis 272 vor unserer Zeitrechnung datiert (Kauzbrief 20 (2008)).

Eine Münze mit einem Adlermotiv aus dem Metall Elektron wird auf die Jahre 331 bis 326 vor unserer Zeitrechnung datiert und stammt aus der Stadt Mytilene. Eine in Rom geprägte Goldmünze mit einem Adler, der seine Flügel leicht geöffnet hat, wird auf die Jahre 211 bis 209 vor unserer Zeitrechnung datiert.

Verschiedene Goldmünzen mit Adlermotiven gibt es von 1487 aus der Grafschaft Holland, von 1469-1471 aus der Reichsstadt Nürnberg, von 1415-1421? aus dem Königreich Deutschland, ab 1231 aus dem Königreich Sizilien, von 1521-1545 aus dem Herzogtum Brabant, von 1628 aus der Stadt Magdeburg, von 1657 aus der Reichsstadt Frankfurt (Main) und von 1746 aus dem Königreich Preussen,

Russland prägt zum Beispiel in den Jahren 1613 bis 1628 verschiedene Silber-Münzen und 1676 bis 1682 verschiedene Gold-Münzen mit jeweils einem Doppeladler.

Schweizer Kreuzer aus Silber gibt es zum Beispiel aus den Jahren 1621 und 1622 mit einem Doppeladler. Halbe Taler mit einem Adler gibt aus der Schweiz (Kanton Basel) in Silber zum Beispiel aus den Jahren 1623 ff..

„Halbe Cents“ aus dem US-Bundesstaat Massachusetts wurden in den Jahren 1787 und 1788 mit einem Adler-Motiv geprägt. Münzen mit einem Adler-Motiv gibt es auch aus New York aus dem Jahre 1787

Die „Reichskassenscheine“ von 1882 enthalten ein Wappen mit einem Adler. Auch auf den „Reichsbanknoten“ der Preussischen Hauptbank von 1876 ist der Adler mit Krone vertreten. Im Generalgouvernement Warschau (Deutsche-Österreichische Besetzung in den Jahren 1914 bis 1918 während des ersten Weltkrieges) wechselt die Währung vom russischen Rubel am 26.04.1917 zur Polnischen Marka. Auf den Geldscheinen ist der polnische Adler gedruckt.

Albanien prägt 1928 und 1929 Goldmünzen zur Probe mit einem Doppeladler. Russland prägt 1829 ff. Münzen aus Platin mit einem Doppeladler. 1886 werden in Deutschland Goldmünzen mit dem Reichsadler geprägt. In Deutsch-Ostafrika werden 1916 Goldmünzen mit dem Reichsadler geprägt.

Österreich prägt 1916 Goldmünzen mit einem Doppeladler. Im Jahre 1923 erscheinen im Deutschen Reich Münzen mit dem Reichsadler. Jugoslawien prägt 1931 Goldmünzen mit einem Doppeladler. Polen prägt 1976 Goldmünzen mit einem Adler-Motiv.

Im Jahre 2002 prägte Litauen 3000 Silbermünzen mit einem Schleiereulen-Motiv.

Die heutige griechische 1-Euro-Münze hat auf der Rückseite eine Eule geprägt. Im Jahre 2003 wurden 11.600.000 Münzen mit der Eule normal geprägt und weitere 100.000 Münzen mit „Stempelglanz-Qualität“. Im Jahre 2004 wurden weitere 9.970.000 normale und weitere 30.000 Münzen mit „Stempelglanz-Qualität“ gefertigt. In den 2 folgenden Jahren waren es je 9.950.000 normale und weitere 50.000 Münzen mit „Stempelglanz-Qualität“, die geprägt wurden.

Im Jahre 2006 erschienen verschiedene 10 Euro Münzen in Deutschland mit einem Adler-Motiv. Im Jahre 2008 erschienen 1/2-Dollar, 1-Dollar und 5-Dollar-Münzen in den USA mit verschiedenen Adler-Motiven.

Diese Auflistung der verschiedenen Münzen stellt nur einen Auszug aus der Vielzahl von Münzen mit Adler- oder Eulen-Motiven dar.

Im Stadtmuseum Schwabach wurde die Goldmünze mit einem Doppeladler-Motiv aufgenommen.

Mitte oben: 1 Euro-Münze von Deutschland

Mitte unten: 1 Euro-Münze von Griechenland

Rechts: 5 Groszy-Münze von Polen

11.11. Die Greifvögel und Eulen, von Sternbildern, Nebeln und Sternhaufen
Die ersten 48 Sternbilder (12 Tierkreiszeichen, 21 Sternbilder des nördlichen Sternenhimmels und 15 Sternbilder des südlichen Sternenhimmels) mit über 1000 Sternen in einem Verzeichnis stellte der griechische Astronom Claudius Ptolemaios im Jahre 150 zusammen. Weitere Sternbilder folgten. 12 Sternbilder gehen auf Pieter Dirckszoon Keyser und Frederick de Houtman im 16. Jahrhundert zurück. Nicolas Louis de Lacaille führte 14 weitere Sternbilder ein. Die 1919 gegründete Internationale Astronomische Union (IAU; Sitz: Paris) erkannte im Jahr 1922 (laut wikipedia.org) oder 1930 (laut dem Buch „Sternbilder von A-Z“) 88 Sternbilder an.

Sternbild Adler (Aquila):
Das Sternbild Adler, ein auf dem Himmelsäquator liegendes Sternbild des Sommerhimmels, liegt zwischen den Sternbildern Schlange, Schild, Pfeil, Wassermann, Steinbock und Delphin. Der hellste Stern im Sternbild ist der Altair (aus dem arabischen stammend: „fliegender Adler“). Altair liegt im Hals des Adlers, ist 16,8 Lichtjahre von der Erde entfernt, dreht sich in 6,5 Stunden einmal um seine eigene Achse und hat eine Oberflächentemperatur von ca. 8000°C. Weitere Sterne sind Alshain (ein gelber Riese) und Tarazed (ein orangefarbener Riese).

Sternbild Eule (Noctua):
Das Sternbild Eule erwähnte 1835 als erster der amerikanische Astronom Elijah Burritt in seinem Sternenatlas. Der französische Astronom Pierre Charles Lemonnier benannte 1776 das gleiche Sternbild bereits als Einsiedlervogel oder Einsiedlerdrossel. Das Sternbild Eule, ein Sternbild des Südhimmels, liegt zwischen den Sternbildern Wasserschlange, Waage und Zentaur. Die Internationale Astronomische Union erkannte dieses Sternbild jedoch nicht an.

Adler-Nebel oder Sternkönigin-Nebel (M16; NGC 6611; IC 4703)
Der Adler-Nebel, entdeckt von Philippe Loys de Chéeaux im Jahre 1745 oder 1746, ist ca. 5600(?) bis 7000 Lichtjahre von der Erde entfernt und befindet sich im Sternbild „Schlange“ im nächsten Spiralarm der Milchstrasse. Der „Kopf“ des Adlers befindet sich im Nordwesten. Der „Körper“ ist vom Nordwesten bis zum Südwesten angesiedelt. Die Grösse des Adler-Nebels wird mit 35 Lichtjahren, mit 50 Lichtjahren bzw. mit 60x45 Lichtjahren bezüglich des Nebels angegeben. Dieser selbstleuchtende heisse Emmissionsnebel ist eine riesige interstellare Staubwolke, die hauptsächlich aus molekularem Wasserstoff besteht und einen hellen offenen Haufen von über 100 jungen Sternen umhüllt. Selbst entstanden ist der Nebel durch die ultraviolette Strahlung, die Erzeugung ultravioletter Photonen, junger Sterne. In dem dunklen Nebel entwickeln sich Sterne. Dass durch das ultraviolette Licht verdampfende Gas führt zu dichten Gebieten aus denen sich die Sterne bilden. Diese Sternenentstehungsgebiete, Molekülwolken, in denen sich das interstellare Gas und der Staub (Wasserstoff und Helium) unter dem eigenen Gewicht zu jungen Protosternen kollabieren, geschieht in 3 dunklen kühleren Säulen (Staubsäulen, „Elefantenrüsseln“), die eine Grösse von einem Lichtjahr bis zu mehreren Lichtjahren haben. „Beleuchtet“ werden die 3 Säulen (auch „Säulen der Schöpfung genannt“) durch jeweils einen jungen Stern an der Säulenspitze. Im Laufe der Zeit werden einige Stellen besonders dicht und ziehen damit auch aufgrund der Gravitation das Gas von anderen Gegenden ab, so dass im Kern ein Protostern entsteht, der sich aufheizt bis aufgrund des grossen Drucks und der grossen Dichte eine Kettenreaktion im Stern beginnt. Die Grösse der Sterne ist verschieden. Die Farbe hängt von der Temperatur ab, von blau (am heissesten), blauweiss, weiss bis weissgelb, gelb (wie zum Beispiel die Sonne), orangerot und am Ende bis zu rot (am kältesten). Im Adler-Nebel befinden sich blaue und weisse junge Sterne. Die ältesten Sterne im Adler-Nebel sind ca. 6 Millionen Jahre alt. Die meisten Sterne jedoch im Adler-Nebel sind „nur“ 1 bis 2 Millionen Jahre alt.

Eulen-Nebel (M97; NGC 3587):
Der Eulen-Nebel, entdeckt von Pierre Méchain am 16.02.1781, ist ein grösserer planetarischer Nebel. Der Eulen-Nebel ist ca. 2500 bis 3000 Lichtjahre von der Erde entfernt und befindet sich im Sternbild „Grosser Bär“ und unterhalb des Sternbilds „Grosser Wagen“. Den Namen hat den Eulen-Nebel durch seine dunklen Augen erhalten. Der bald kreisrunde Nebel sieht einen Eulenkopf ähnlich. Der Durchmesser beträgt ca. 3 bis 3,5 Lichtjahre. Der Eulen-Nebel ist ca. 6000 Jahre alt. Die Expansionsgeschwindigkeit der inneren und der äusseren Hülle wird mit 40 bis 45 km/s angegeben. Die Bezeichnung M97 geht auf Charles Messier (1730 bis 1870) und seinen Messier-Katalog (eine Auflistung von über 100 Himmelsobjekten, von Galaxien, Nebeln und Sternhaufen) zurück. Die Bezeichnung NGC 3587 bezieht auf den New General Catalogue, ein weiterer Katalog der mehrere tausend Objekte enthält.

Eulensternhaufen oder Eulenhaufen oder ET-Haufen oder Phi-Cassiopeiae-Haufen (NGC 457):
Der Eulensternhaufen ist ein offener Sternhaufen, der von Friedrich Wilhelm Herschel am 18.10.1787 entdeckt wurde und ca. 9000 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Die Konturen des Sternhaufens erinnern an eine Eule. Die Augen sind die Sterne Phi Cassiopeiae und HD7902. Der Eulensternhaufen befindet sich im Sternbild Cassiopeia und besteht seit ca. 20 Millionen Jahren.

11.12. Die Greifvögel und Eulen, als Verzierung und Kunstwerke
 

An den Tempeln der Griechen wurden an den Frontgiebeln Adler als Blitzableiter gebaut. Diese Adler gelten als Vorläufer des „Wetterhahns“.

Ein “Wetterhahn” in Form eines “Wetteradlers”. (Fotografiert im Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg).

Greifvögel (Adler) als Verzierung (aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg)

Eule als Gefäss (aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg)

Greifvögel (Adler) als Armlehnen im Schloss Sanssouci

Greifvögel (Adler) als Stuhlverzierung in der Walhalla

Greifvögel (Adler) als Bankverzierung auf der Lehne am Fasanenschlösschen beim Schloss Moritzburg.

Greifvögel (Adler) als Verzierung im Dresdner Zwinger

Eule als Gebäudeverzierung in Nürnberg (Westfriedhof)

Links: Greifvögel auf Gemälden: Dieses Gemälde von Andenkondoren wurde im Naturkundemuseum Gotha fotografiert.

 

Rechts: Schaufenster-Dekoration im FrankenCenter (Nürnberg)

 

Links: Gemälde: Auf dieser Zeichnung befinden sich auch Greifvögel und Eulen (aufgenommen am Bayerwald-Tierpark-Eingang)

Rechts: Schaufenster-Dekoration in Nürnberg

Links: Bild aus bunten Steinen (aufgenommen in der Deutschen Greifenwarte Bernolph Frhr. von Gemmingen, Burg Guttenberg, früher: Deutsche Greifenwarte Claus Fentzloff, Burg Guttenberg )

 

Rechts: aquarell-bemaltes chinesisches Ei (aufgenommen im Stadtmuseum Schwabach)

 

 

 

Links: Greifvogel als Fenstergitter

 

 

 

 

 

Links: Weisskopfseeadler als Krawattenmotiv

 

 

 

 

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