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Block 1: Ein zusammenfassender Überblick über die Welt der Greifvögel und Eulen
03.05. Die Greifvögel und Eulen, von der Gefiederpflege bis zum Temperaturausgleich zum Wohlbefinden
03.06. Die Greifvögel und Eulen, die Ruhe und der Schlaf
03.07. Die Greifvögel und Eulen, die Körperhaltungen

Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus. Das Inhaltsverzeichnis befindet sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen A”. Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass im Lauf der Zeit aufgrund von Veränderungen im Bestand der in den Falknereien und/oder (zoologischen) Einrichtungen gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind.

03.05. Die Greifvögel und Eulen, von der Gefiederpflege bis zum Temperaturausgleich zum Wohlbefinden
Durch ein Aufplustern des Gefieders verschafft man sich eine "Warmluftdecke" zwischen dem äusseren und inneren Federkleid. Zur Vermeidung von Wärmeverlust bzw. zum Kälteschutz wird der Kopf beim schlafen in das Gefieder gesteckt. Das Gefieder wird leicht gesträubt. Die körpernächsten Federn werden aufgestellt und die Deckfedern bleiben dicht geschlossen, so dass das ganze wie ein "Pullover" wirkt.

aufgeplusterter Rauhfusskauz (aufgenommen im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand))

 

 

 

 

Kanincheneule mit “normalem” Gefieder (links) und mit “aufgeplustertem” Gefieder (rechts) aufgenommen auf der Vogelausstellung Ornika)

Die kälteempfindlichen Füsse werden bei kalten Temperaturen warm gehalten, in dem ein Fuss in das Gefieder gezogen wird und man sich zusätzlich zusammenkauert.

Die Harpyie zum Beispiel versteckt und wärmt die Füsse in dem sie die langen Federn auf der Unterseite “hochklappt” und anschliessend langsam die Federn, wie ein Schutzschild “herunterklappt” und so über die Beine legt. (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

Die Körpertemperaturen betragen als Mittelwert (Flindt: „Biologie in Zahlen“, 2002) beispielsweise 41,9°C beim Habicht, 41,2°C beim Sperber, 42°C beim Mäusebussard und 41°C beim Waldkauz. Die Schleier-Eule hat beim brüten eine Temperatur von 34°C; beim Brutfleck sogar 39°C. Es wird eine durchschnittliche Körpertemperatur von 38 bis 42°C (VÖGEL 04/2015) angegeben.

Durch „das Sträuben der Federn bei Kälte“ können so verschiedene Vogelarten „über viele Stunden eine andauernde Umgebungstemperatur von bis zu minus“ 70°C überstehen (VÖGEL 04/2015). Bei -30°C (maximal werden -68°C vertragen) benötigen Schnee-Eulen jeden Tag 7 bis 12 Mäuse bzw. 4 bis 6 grosse Lemminge um eine Körpertemperatur von 38 bis 40°C zu halten („Tierparadiese unserer Erde: Polargebiete“, 2008).

Ein anderes Beispiel zum Thema Temperatur sind die in den Anden lebenden Kolibris, die im Vergleich dazu bei Frost und Schnee sogar auf dem Nest festfrieren können und aus diesem "lethargischen Schlaf" nach dem Auftauen durch die Sonne nach 15 bis 30 Minuten (je Tiefe des „lethargischen Schlafes") wieder fliegen können. Bezüglich derartiger Spitzenleistungen findet man bei den Greifvögeln und Eulen nur die Schalmvögel, genau genommen den Poor-Will oder die Winternachtschwalbe, lat. Phalaenoptilus nuttallii. Im Winter halten die Poor-Wills einen bis zu 85 tägigen (ca. dreimonatigen) „Winterschlaf“ oder winterschlafähnlichen Zustand (Torpor) bei dem sie die Körpertemperatur auf ca. 15,6°C von ursprünglich 37,8°C („Grosser Atlas des Tierlebens“, 1993) oder auf ca. 13,3°C von ursprünglich 42°C (Fisher, Peterson: "Das Bunte Buch der Vögel", 1979) oder auf ca. 18 bis 19°C von ursprünglich 42°C (“Lebendiges Tierreich, die neue Enzyklopädie in Farbe“, Band 21; 1988; David Burnie: „Tiere – Die grosse Bild-Enzyklopädie mit über 2000 Arten“, 2001) reduzieren. Der Herzschlag und die Atmung werden dabei auf das Minimum reduziert. Der Winterschlaf wird mit einer Hunger- und Kältestarre abgehalten, so dass während dieser Zeit die Fettreserven von 10g verbraucht werden. (Goetz Rheinwald: "Atlas der Vogelwelt", 1994; "Lebendiges Tierreich, die neue Enzyklopädie in Farbe“, Band 21, 1988; „Urania Tierreich, Band Vögel“, 1995) In einem Versuchskäfig sank die Körpertemperatur sogar auf 5°C („Urania Tierreich, Band Vögel“, 1995) ab. Nach einer Beobachtung ab dem Jahre 1946 kehrte ein Poor-Will 4 Jahre an die gleiche Überwinterungsstelle in eine Nische der Canyonwand in Südkalifornien zurück (Goetz Rheinwald: "Atlas der Vogelwelt", 1994; „Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 8 (Vögel 2)). Andererseits hat man auch in Arizona in den Monaten November bis März Poor-Wills fliegend gesehen, da auch zur dieser Zeit genügend Nachinsekten vorhanden waren bzw. festgestellt wurden. („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 8 (Vögel 2)). Laut dem „Atlas des Vogelzugs, Die Wanderungen der Vögel auf unserer Erde“ (von Elphick, 2008) halten jedoch nur die im Südwesten der USA lebenden Poor-Wills diesen „Winterschlaf“ aus dem sie in ca. 7 Stunden aufwachen können. Die nördlichen Vertreter (Elphick: „Atlas des Vogelzugs, Die Wanderungen der Vögel auf unserer Erde“, 2008) ziehen über den Winter bis zu 4.000 km in den Süden der USA (Südkalifornien, New Mexiko, Arizona) und nach Mexiko.

 

Zur Gefiederpflege bzw. Gefiederreinigung, dass heisst zur Entfernung von Fremdkörpern, wie Federmilpen und Gefiederparasiten, wird das Gefieder geputzt. Zur Gefiederpflege wurde einerseits nachgewiesen, dass die vorhandenen Parasiten etwas dezimiert werden, aber auch andererseits parasitenfreie Vögel eine Gefiederpflege betreiben (VÖGEL 01/2015).

Die Federn werden durchgeknabbert oder auch nur durch den Schnabel gezogen.

 

 

 

Hier am Beispiel
einer Harpyie (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)
 

 


eines jungen Gauklers (aufgenommen im Vogelpark Walsrode (heute Weltvogelpark)),
 

 

 

 


einer Schleier-Eule (aufgenommen im Wildpark Lüneburger Heide Nindorf-Hanstedt)
eines Riesenseeadlers (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

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eines Bartkauzes (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)
eines Bartgeiers (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

 

 

 

 

eines Rotschwanzbussards (aufgenommen in der Falknerei Rabenstein (Ahorntal / Fränkische Schweiz))

 

 

eines Weiskopfseeadlers (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

 

 

 

 

eines Königsrauhfussbussards (aufgenommen im Falkenhof auf dem Grossen Feldberg bei Schmitten)

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Das Reiben des Hinter- und Oberkopfes und des oberen Halsteiles am Rückengefieder zählt ebenso zur Gefiederpflege. Es ist die Reinigungsoption, weil die Greifvögel und Eulen nicht an alle Stellen mit dem Schnabel hinkommen.
Beispiel: Andenkondor
(aufgenommen im Tiergarten Nürnberg).

 

Beispiel: Königsrauhfussbussard
(aufgenommen im Falkenhof auf dem Grossen Feldberg bei Schmitten)

Beispiel: Sekretär (rechtes Bild)
(aufgenommen in der Adlerwarte Berlebeck)

 

 

 

Beispiel: Steppenadler
(aufgenommen im Harzfalkenhof Bad Sachsa)

 

 

 

Beispiel: Sperbergeier
(aufgenommen im Tierpark Gotha)

 

 

 

 

Der Kopf ist “weg”, wenn das Rückengefieder gepflegt wird ...
links: Bartgeier
rechts: Harpyie
(aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

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Auch das Kratzen der Stellen, die nicht mit den Schnabel erreicht werden können, soll heissen den Kopf und Hals, zählt zur Gefiederpflege.

kratzend: Harpyie (links; aufgenommen im Tiergarten Nürnberg).
kratzend: Schreiseeadler (rechts; aufgenommen im Falkenhof Schütz (Kranichfeld)).

 

 

 

kratzend: Riesenseeadler (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg).

 

 

kratzend: junger Schneegeier (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg).

 

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kratzend: Milchuhu (aufgenommen im Zoo Heidelberg).

 

 

 

 

kratzend: Raufusskauz (aufgenommen im Harzfalkenhof Bad Sachsa).

 

 

 

Das Putzen der Zehen, der Krallen, mit dem Schnabel gehört ebenso zur Körperpflege.

Zehen putzend: Bartkauz (aufgenommen im Wildgehege Moritzburg)

.                                                                                                  .

das Bein putzend: Sumatra-Uhu (aufgenommen im Zoo Berlin Tiergarten)

 

 

 

 

das Bein putzend: Bengalen-Uhu oder Bengal-Uhu oder Indischer Uhu (aufgenommen in der Greifvogelwarte Feldatal)

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Zur Verbesserung der Paarbindung kommt es auch vor, dass sich die Paare gegenseitig an den mit dem eigenen Schnabel nicht erreichbaren Stellen putzen. Hier am Beispiel eines Habichtskauzpaares (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg).

.                                                                                                  .

Hier am Beispiel eines Bartkauzpaares (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg).

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Hier am Beispiel von Halsband-Zwergfalken (aufgenommen auf der Vogelausstellung Ornika)

 

 

 

 

 

 

Hier am Beispiel von Bartgeiern (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

Das Sonnenbaden wurde laut FALKE 08/2008 bei über 180 Vogelarten aus fast allen Ordnungen bereits beschrieben und dauert von einigen Sekunden bis zu zwei Stunden. Des Weiteren baden grössere Vögel länger, mausernde Vögel öfters, aber auch Nestlinge baden bereits mit einigen Tagen in der Sonne und möglicherweise nehmen jüngere Vögel öfter ein Sonnenbad (FALKE 08/2008). Meist ist die Körperstellung so (FALKE 08/2008), dass die Sonnenstrahlen möglichst senkrecht auftreffen, das Gefieder wird ggf. aufgeplustert und abgespreizt. Durch das Freilegen der Hautpartien, aber vor allem da im kurzwelligen Ultraviolett-Bereich Sonnenstrahlen eine „photobiologische Synthese von Vitamin D aus inaktiven Vorstufen in der Haut“ bewirken und Wärme im langwelligen Infrarot-Bereich erzeugen (FALKE 08/2008). Das Vitamin D (FALKE 10/2009) ist des Weiteren „für eine generelle Gesundheit sowie beim Aufbau der Federn sehr wichtig“ und man nimmt an, dass die wärmende Sonne hilft, die Parasiten loszuwerden. Ausgelöst (FALKE 08/2008) wird das Sonnenbaden vermutlich durch die Intensität der Lichtstrahlen und führt zu einer Steigerung des Wohlbefindens.

Ein in die Sonne gerichtetes Gesicht des linken Bartkauzes (aufgenommen in der Falknerei Adlerhorst).

 

 

 

 

Mit ausgebreiteten Flügeln "baden" in der Sonne zum Beispiel:
Truthahngeier
(aufgenommen in der Greifvogelstation Hellenthal)

 

 

Gaukler (Jungvogel; aufgenommen im Vogelpark Walsrode (heute: Weltvogelpark)

Schreiseeadler (aufgenommen im Zoo Neunkirchen): Die Flügel zum Sonnen ausbreitend

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Auf dem Boden liegend und sonnend zum Beispiel:
Schopfkarakara (
aufgenommen im Jura-Zoo Neumarkt).

 

 

 


Harpyie (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg).

 

 

 

 

 

Pharaonen-Uhu oder Wüstenuhu (aufgenommen im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand); gezeigt wird eine eine Kreuzung zwischen Wüstenuhu und Bengaluhu (Vogelpark Niendorf: Zooschild))

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Virginia-Uhu (aufgenommen in der Burgfalknerei Hohenbeilstein)

 

 

 

 

Uhu (aufgenommen im Vogelpark Irgenöd)

 

 

 

Oder es werden die Flügel ausgebreitet und der Schwanz gespreizt. Beispiele:

Steppenadler (aufgenommen in der Greifvogelstation Heidenheim)

 

 

 

 

Schwarzmilan (aufgenommen im Zoo Schmiding)

Auch Streifenohreulen wurden beim „Sonnenbad“ beobachtet.

 

Das „baden“ im Staub ist eine Alternative zum Sonnenbad oder die Körperpflege wird mit den Sonnenbad ergänzend abgeschlossen (FALKE 10/2009). Die Federn werden mit Staub bestäubt (FALKE 10/2009), um Milben und abgestorbene Hautschuppen loszuwerden. So wurden bereits Brahmakäuze "badend" im Sand gesehen. Eulen bevorzugen Sandbäder, da diese effektiv Ektoparasiten reduzieren (VÖGEL 01/2015)

Das nachfolgende Foto zeigt einen Falklandkarakara (aufgenommen im Tiergarten Berlin (Friedrichsfelde)), der sein Gefieder im Staub bzw. auf dem Boden reinigt / pflegt.

Die nachfolgenden Fotos zeigen einen Andenkondor (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg), der seinen Schnabel, seinen Kopf und Hals auf dem Boden reinigt / pflegt.

Beim Baumfalken wurden bereits Staub- und Sandbäder beobachtet. Durch den Staub werden der Schmutz und das Fett gebunden und so entfernt. Staubbäder dienen (auch) der besseren Entfernung der Parasiten. Diese Staubbäder kann man in den Gebieten beobachten, in denen kein Wasser oder kaum Wasser zu finden ist. Auch bei den Eulen, beispielsweise bei Steinkäuzen, wurde beobachtet, dass diese Staub- und Sandbäder durchführen.

Selbst bei frostigen Temperaturen wurden Streifenohreulen (bei einem Züchter) badend beobachtet. Die im Norden beheimateten Sperbereulen wurden im Schnee "badend" gesehen. Im Extremfall halten Schnee-Eulen Minus 68°C aus.

Die Steinkäuze baden oder "duschen" im Regen in dem sie das Gefieder sträuben und die Flügel weit abspreizen, so dass die Steinkäuze in kurzer Zeit völlig durchnässt werden.

Zur Gefiederpflege gehört auch das Baden. Kalifornische Kondore baden beispielsweise häufig in den Flüssen. Junge Schopfkarakaras wurde schon mit 6 Wochen baden beobachtet. Eulen führen mitunter Tauchbäder durch und tauchen so auch mit den Flügeln ins Wasser.

Weitere Beispiele in Bildern:
Weisskopfseeadler
(aufgenommen im Bayerischen Jagdfalkenhof Schloss Tambach),
Riesenseeadler (Weltvogelpark (früher: Vogelpark Walsrode)),
Kaffernadler
(aufgenommen in der Greifvogelwarte Landskron),
Harpyie
(aufgenommen im Tiergarten Nürnberg),
Zwerggänsegeier
(aufgenommen in der Adlerwarte Berlebeck) und
Habichtskauz
(aufgenommen im Alpenzoo Innsbruck).

Die nachfolgenden Fotos zeigen einen Habichtskauz (Altvogel: rechts oben jeweils) und zwei Jungvögel (links vorn und später rechts vorn). Der Altvogel begann zuerst mit dem Baden. Dann kam der erste Jungvogel und dann der zweite Jungvogel zur Badegelegenheit. Der erste Jungvogel begann gleich mitzubaden und der zweite Jungvogel badete, nach dem die beiden anderen Platz gemacht hatten. (Aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

Ebenso zählt zur Gefiederpflege das Einfetten der Federn. So ist zum Beispiel das Gefieder des Fischadlers wasserabweisend oder wasserabstossend. Diese Tatsache (ein Unterschied zu den anderen Seeadler-Arten) erreicht der Fischadler in dem er sein Gefieder (wie die Enten es auch tun) mit seiner Bürzeldrüse einfettet.

Schopfalken, lat. Aethia cristatella (Falke 05/2008) produzieren einen Duft, der nach Zitrusfrüchten riecht. Dieser Duft (Falke 05/2008), ein Sekret aus Aldehyden, welches von den dochtähnlichen Federn zwischen den Schulterblättern abgesondert wird, hält Parasiten (die aufgrund des Sekrets gelähmt werden) fern und hilft bei der Partnerwerbung (in einer Einehe lebend). Das Sekret (Falke 05/2008) wird über das Putzen am eigenem Gefieder und an den nicht erreichbaren Stellen mit Hilfe des Partner aufgetragen.

 

Ab und zu wird das Gefieder aufgeschüttelt. Das Aufschütteln geschieht entweder ohne einen besonderen Grund (VÖGEL 01/2015) oder in der Regel als Beendigung einer Gefiederpflege, einem Wasserbad oder einem Sandbad (VÖGEL 01/2015).

 

Kampfadler (aufgenommen im Zoo Schmiding)

 

 

 

 

Harpyie (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

 

 

 

 

 

Raubadler (aufgenommen im Greifvogelzoo Bayerischer Jagdfalkenhof Schloss Schillingsfürst

)

 

 

 

 

Wollkopfgeier, bei dem sogar eine “Staubwolke” erscheint (rechts unten: aufgenommen im Zoo Schmiding)

 

 

 

 

Rotrückenbussard (aufgenommen in der Greifvogelanlage Wüstenrot)

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Aguja (aufgenommen im Tierpark Hofgeismar-Sababurg)

 

 

 

 

Turmfalke (aufgenommen im Bayerwald-Tierpark Lohberg)

 

 

 

 

Sibirischer Uhu (aufgenommen in der Falknerei im Erlebnis-Wildpark Klein-Auhein)

 

 

 

Uhu (aufgenommen im Bayerwald-Tierpark Lohberg): links

Schneeeule (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg): rechts

 

 

 

Waldohreule (aufgenommen im Wildpark Lüneburger Heide Nindorf-Hanstedt)

 

 

 

 

 

Schneeeule, die sich zuerst aufplustert und dann aufschüttelt (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

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Durch Hecheln wird für Abkühlung gesorgt. Aufgrund der Tatsache, dass Vögel keine Schweissdrüsen haben, daher nicht schwitzen können, verdunstet das Wasser durch nackte Hautstellen und sorgt die für die gewünschte Kühlung.

Auch ist bezüglich der Abkühlung beobachtet worden, dass Weibchen den Nachwuchs schützen oder kühlen in dem sie die Flügel ausbreiten und so den Jungvögeln Schatten spenden.

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hechelnder Kaiseradler (aufgenommen in der Greifvogelwarte Landskron)

 

 

 

 

hechelnder Steppenadler (aufgenommen im Wildparadies Tripsdrill)

 

 

 

 

hechelnder Rotmilan (aufgenommen im Heimattierpark Riesa)

 

 

 

 

 

hechelnde Harpyie (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

greifadlerB06NEUSteppenadlerTripsdrill greifadlerB07NEUSteppenadlerTripsdrill

Aufgrund der dachziegelartigen Anordnung der Federn können die Vögel „lange Zeit im Regen aushalten, ohne bis auf die haut nass zu werden“ (VÖGEL 04/2015).

Die nachfolgenden (stark vergrösserten) Fotos (aufgenommen auf der Vogelausstellung Ornika) zeigen die zum Teil abperlenden Wassertropfen auf dem Gefieder eines Wanderfalken im Regen.

Die Harpyie im Regen: Das Wasser perlt zum Teil ab. Ab und zu schüttelt die Harpyie den Kopf, um die durchnässten Federn vom Wasser zu befreien. Der Kopf ist in der Regel “eingezogen”. Das Bauchgefieder wird ab und zu aufgeplustert. Ein Schütteln des Gefieders wurde auch beobachtet. (Aufgenommen im Tiergarten Nürnberg).

Die Harpyie, im “tagelangen” Regen, das durchnässte Kopfgefieder ... (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

Die Harpyie, nach dem “tagelangen” Regen, mit Sonne und Wind sieht das Kopfgefieder bald wieder “wie neu” aus ... (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

Riesenseeadler im strömenden Regen, das Rückengefieder ist “verschlossen”, das Wasser fliesst/perlt ab ... (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

Im Regen breitete der Habichtskauz mitunter auch das Gefieder zum “Regenbad” aus. (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg).

Schnee-Eule im Regen (mittleres Bild: Bildausschnittsvergösserung) die Wasserperlen. (Aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

Uhu im Regen (mittlere Bilder: Bildausschnittsvergösserung) die Wasserperlen. (Aufgenommen im Tierpark Riesa)

03.06. Die Greifvögel und Eulen, die Ruhe und der Schlaf der Vögel im Allgemeinen und im Konkreten
Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum haben nach einer fünfjährigen Forschung herausbekommen, dass Vögel neben dem Gleichgewichtsorgan im Innenohr, welches für die „Bewegung beim Fliegen“ zuständig ist, noch ein zweites Gleichgewichtsorgan im Beckenbereich besitzen, welches „für die Beinmotorik zuständig“ ist (“Der Falkner” (2016)). Aufgrund von Experimenten kam heraus, „dass Versuchstiere, bei denen dieses Organ verletzt wurde, zwar noch fliegen konnten, aber beim Stehen oder Sitzen von der Stange kippten”, was damit auch erklärt, warum „schlafende Greifvögel nicht vom Baum” fallen (“Der Falkner” (2016)).

Die „Schlafgewohnheiten und Ruheverhalten der Vögel beschäftigen die Menschen seit Uhrzeiten. Massenschlafplätze von Zugvögeln bieten häufig einen einmaligen Eindruck –z.B. 15.000 Kraniche auf einer 1 ha grossen Wasseroberfläche, 50.000 Stare in wenigen Bäumen, deren Äste unter deren Last bersten. Noch interessanter sind die Übernachtungseigentümlichkeiten mancher Einzelgänger, z.B. von Eisvögeln im Nadelwald. Ungünstige Witterungsbedingungen lassen andere Vögel zu Schwarmverhalten übergehen – mehr als 60 Zaunkönige suchten eine gemeinsame Schlafhöhle auf, Hunderte Schwalben nächtigen in dichten Trauben, um die Wärmeabstrahlung gering zuhalten“ (Stiefel: „Ruhe und Schlaf bei Vögeln“, NBB 487 (1976)). Das Ruhen wird auch als Dösen bzw. Herumdösen bezeichnet (VÖGEL 01/2015).

Beispiel eines schlafenden Eisvogels, lat. Alcedo atthis (aufgenommen im Vogelpark Marlow).

Einzeln hingegen schlafen dazu eigentlich die Greifvögel und Eulen.

Ab dem Juni bilden die Rotmilane sogar "Schlafgemeinschaften" von bis zu 180 Vögeln und im Überwinterungsgebiet im Mittelmeerraum von bis 100 Vögeln (Stiefel: „Ruhe und Schlaf bei Vögeln“, NBB487, 1976). Schlafgemeinschaften (FALKE 06/2014) von etwa 250 Rotmilanen im Harzvorland und bis zu 500 Rotmilanen wurden in Spanien beobachtet. Der Amerikanische Gleitaar oder Weissschwanzgleitaar bildet mitunter auch Übernachtungsgemeinschaften von bis zu 40 Gleitaaren. Die Rotfussfalken überwintern in Gruppen von 4.000 bis 5.000 Individuen und die Rötelfalken überwintern in Gruppen von bis zu 6.000 Individuen (Stiefel: „Ruhe und Schlaf bei Vögeln“, NBB487, 1976). Aufgrund einer Vogelzählung (Falke 07/2007) in Senegal wurden an einem einzigen Schlafplatz durch den französischen BirdLife Partners LPO über 28.600 Rötelfalken, lat. Falco naumanni und rund 16.000 Schwalbenschwanzaare, lat. Chelictinia riocouri, gezählt. Greifvögel-Schlafplätze von mehreren Tausend Individuen (Falke 07/2007) sind auch aus Mali, Burkina Faso und Nigeria bekannt.

Für eine Untersuchung der Schlafplätze wurden „seit Anfang 2002“ in den Monaten „Oktober bis April monatliche Synchronzählungen an den Schlafplätzen am Ammersee durchgeführt“, wobei herauskam, dass „am Hauptschlafplatz im Ampermoos, dessen Bedeutung für die Überwinterer der Ammersee-Region im Zeitraum von acht Wintern stetig stieg und welcher aktuell von knapp 90% der Vögel genutzt wird“, „ungewöhnlich hohe Zahlen mit einem Tagesmaximum von 110 Ind. im Ampermoos und 119 Ind. im Ammerseegebiet“ dokumentiert wurden und dass die Anwesenheit der Kornweihen witterungsabhängig ist und dass „bei mehrtägiger geschlossener Schneelage“ die Kornweihen in ein noch unbekanntes Gebiet abwandern und „bei Tauwetter sofort“ zurückkehren und dass „die Schlafplätze am Ammersee“ „in lockerer Schilf- und Streuwiesenvegetation“ liegen (ORNITHOLOGISCHER ANZEIGER: Band 50, Heft 1 (2011)).

In den Alpen werden jährlich Mitte August alle bekannten Schlafplätze der Gänsegeier kontrolliert, so dass man im Jahr 2011 550 Gänsegeier zählen konnte, so dass man im Jahr 2015 1732 Gänsegeier zählen konnte, wobei sich am grössten Schlafplatz 2015 über 400 Gänsegeier versammelten (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)).

Die Greifvögel haben eine einheitliche Schlafhaltung. Sie schlafen im Nest oder auf dem Boden liegend oder auf den Ästen sitzend. Den Kopf drehen die Greifvögel um 180 Grad nach hinten und stecken ihn in die Schulterfedern, genau genommen wird der Schnabel zwischen Flügelansatz und Körper geschoben. In der Ruhestellung sinkt der Kopf nach vorn ab und sinkt unter Umständen bis auf den Boden.

Ein Bartgeier, der seinen Kopf ins Gefieder gesteckt, um zu schlafen (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

Die nachfolgenden Fotos zeigen im Zoopark Erfurt zwei ruhende (schalfende?) Gänsegeier: Der Kopf geht nach unten und die Augenlieder werden einzeln und/oder beide geschlossen werden. Die Augenlieder gehen wieder auf und der Kopf geht nach oben, wenn es wieder etwas zu beobachten gibt.

Bezüglich der Schmutzgeier wurde beobachtet, dass diese sich in Schlafgemeinschaften von 20 bis 50 Einzelvögeln zusammengesellen. Grosse gemischte Schlafgemeinschaften von Hunderten von Truthahngeiern und Rabengeiern wurden ebenso beobachtet.

Die Falklandkarakaras sind gesellig und ruhen sich an windgeschützten Plätzen aus. Die Falklandkarakaras schlafen „auf beiden Läufen oder auf einem Bein stehend, wobei“, das andere Bein ins Bauchgefieder gezogen wird oder die Falklandkarakaras „schlafen aufgebaumt oder aufgeblockt(Seger: „Der Falklandkarakara“, NBB 644 (1997)). Der Kopf und der Hals werden ins Gefieder gesteckt, um Wärmeverluste zu vermeiden (Seger: „Der Falklandkarakara“, NBB 644 (1997)). Im Schlaf wird das Gefieder „leicht gesträubt(Seger: „Der Falklandkarakara“, NBB 644 (1997)).

Diese Fotos wurden im Tiergarten Nürnberg aufgenommen:

ruhende Harpyie

 

 

 

 

ruhender Andenkondor

 

 

 

 

ruhender Riesenseeadler

Die nachtaktiven Eulen schlafen am Tage. Bei den Eulen kann man die Ruhe- und Schlafstellung –auch aufgrund des grossen Kopfes- kaum auseinander halten. Möglicherweise ruhen sie auch nur tagsüber. Aber ob sie nun wirklich ruhen oder schlafen konnte bisher noch nicht festgestellt werden. Der Grund hiefür ist, dass die Eulen schon beim kleinsten Geräusch „sofort munter“ sind. In der Ruhestellung stehen die Eulen „dabei aufrecht“ (VÖGEL 01/2015).

Ausserhalb der Brutzeit sind die Waldohreulen auch im baumlosen Gelände, an Stranddünen, in Wüsten und Halbwüsten anzutreffen. Die nördlichsten Vertreter sind Zugvögel und diese ziehen nach (Zentral-) Mexiko, in die Golfstaaten, Nordägypten und Indien, um dort zu überwintern. Diese Zugvögel versammeln sich ausserhalb der Brutzeit mitunter in Gruppen von bis zu 10 (ab und zu auch schon in richtigen „Sammelstätten“ von bis zu 200) Waldohreulen an den Schlafplätzen. In einer im Bundesland Sachsen-Anhalt durchgeführten Studie (Eulenrundblick 61) bezüglich der Schlafplätze von Waldohreulen beginnend vom Winter 2001-2002 bis zum Winter 2009-2010 und der Auswertung von 365 Meldungen kam heraus, dass an den beobachteten Schlafplätzen durchschnittlich 34,5 Waldohreulen zusammen übernachteten. Als „Extreme“ wurden an einem Übernachtungsort 19 Waldohreulen im Jahreswechsel 2006-2007 und 70 Waldohreulen im Jahreswechsel 2009-2010 gezählt. Allert und Göring geben in der Broschüre „Eulen im Landkreis Gotha“ (2001) bis zu 100 Individuen an den Winterschlafplätzen an.

Die Sumpfohreulen bilden an den Winterschlafplätzen Ansammlungen von bis zu 100 Individuen (Gooders: „Vögel Europas“, 1999; Allert, Göring: „Eulen im Landkreis Gotha“, 2001). Andererseits werden auch normalerweise 14-20 Individuen, ausnahmsweise viele Hundert Individuen bis über Tausend Individuen (Mebs/Scherzinger „Die Eulen Europas“, 2000) angegeben.

Es konnte dokumentiert werden, dass sich im Winter 2007/2008 eine Sumpfohreule mit einer Schlafgemeinschaft von Waldohreulen zusammenschloss (Kauzbrief 20 (2008)). Gezählt konnten so neben der Sumpfohreule am 30.12.2007 10 Waldohreulen und am 01.01.2007 „nicht weniger als 32 Waldohreulen“ (Kauzbrief 20 (2008)).

Beim Schlafen plustert sich der Steinkauz, das heisst sein Gefieder, auf. Den Kopf zieht an seinen Körper. Ein Bein wird oft ins Gefieder gezogen.

Die Ostkreischeulen schlafen „mit zusammengekniffenen Augen und aufgestellten Federohren, wobei ihr Kopf leicht zur Seite gedreht ist und der Schnabel im Gefieder steckt(S.C.R.O.-Deutschland: „Eulenbestand 2010“).

Diese Fotos wurden im Tiergarten Nürnberg aufgenommen:
schlafende junge Schnee-Eule

 

 

 

 

 

 

 

 


ruhender Uhu

Mit freundlicher Genehmigung von Dani Studler, www.dpi-grafics.ch / www.strixaluco.ch konnte das Foto des jungen Waldkauzes, der ca. 15 Minuten kopfüber am Ast schlief bis er von einem Zug geweckt wurde, verwendet werden.

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Gähnende Harpyie (jeweils linker Vogel)
aufgenommen im Tiergarten Nürnberg

 

 

 


Gähnender Riesenseeadler
aufgenommen im Tiergarten Nürnberg

 

 

 

 

Gähender Steppenadler, der sein Kopf beim Gähnen verdreht (links)
aufgenommen im Wildgehege Hundshaupten in der Falknerei Kolitsch

Gähnender Wespenbussard (rechts)
aufgenommen in der Falknerei im Wisentgehege Springe

 

 

Gähnender Gaukler
aufgenommen im Harzfalkenhof Bad Sachsa

 

 

 


Gähnende Schnee-Eule (links; linker Jungvogel)
Gähnende Bartkauz (rechts)
aufgenommen im Tiergarten Nürnberg

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Beim Strecken werden die Flügel nacheinander -jeder einzeln- und dann als Abschluss werden die beiden Flügel zusammen nach oben gestreckt
Beispiel: Harpyie (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

Beispiel: Milchuhu (aufgenommen im Zoo Heidelberg)

Manchmal wird auch nur ein Flügel gestreckt.
Beispiel: Schopfkarakara (aufgenommen im Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg)

Beispiel: Sekretär (aufgenommen im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand))

Manchmal wird auch ein Bein gestreckt.
Beispiele: Weisskopfseeadler (links; aufgenommen im Tiergarten Nürnberg) und Harpyie (mitte und rechts; aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

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03.07. Die Greifvögel und Eulen, die Körperhaltungen
Die meisten Greifvögel und Eulen sitzen oder stehen in der Regel auf einem Ast oder befinden sich wie die Sekretäre und Geier auf dem Boden.

Befinden sich die Greifvögel und Eulen auf einem Ast, stehen sie entweder mit beiden Beinen auf dem Ast oder nur mit einem Bein, weil das zweite Bein unter das Gefieder gesteckt wird.

Auf dem linken Foto steht die Harpyie mit beiden Beinen und auf dem rechten Bild nur mit einem Bein auf dem Ast (aufgenommen im Tiergarten Nürnberg)

Auf dem linken Foto steht eine Schleiereule auf 2 Beinen (aufgenommen in der Falknerei Lindl (in Oberfrauenau (bei Zwiesel)) und auf dem rechten Foto steht ein Nördlicher Fleckenuhu oder(?) Wellenuhu oder Grau-Uhu auf einem Bein (aufgenommen im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand)).

Die Fotos der Kanincheneule wurden im Adler- und Wolfspark Kasselburg gemacht. (links: auf zwei Beinen stehend; rechts: auf einem Bein stehend).

Der Sekretär kann eines seiner langen Beine nicht ins Gefieder ziehen. Der Sekretär steht zum Beispiel (linkes Foto: aufgenommen im Allwetterzoo Münster) oder kniet (mittleres Foto: aufgenommen im Tierpark Berlin Friedrichsfelde) oder liegt (rechtes Foto: aufgenommen im Tierpark Berlin Friedrichsfelde).

Greifvögel und Eulen kann man andererseits auch liegend beobachten.

Links: Raubadler (aufgenommen im Greifvogelzoo Bayerischer Jagdfalkenhof Schloss Schillingsfürst)
Mitte: Pharaonen-Uhu oder Wüstenuhu (aufgenommen im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand); gezeigt wird eine eine Kreuzung zwischen Wüstenuhu und Bengaluhu (Vogelpark Niendorf: Zooschild))

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