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Block 3: Ein Blick in die Artenvielfalt der Greifvögel und Eulen in Bild und Text
Familie 1: Habichtartige, lat. Accipitridae
Unterfamilie Altweltgeier, lat. Aegypiinae
Gattungen: Aegypius (inkl. Sarcogyps, inkl. Trigonoceps), Gyps (Gänsegeier, inkl. Pseudogyps (Truggeier)), Gypaetus, Neophron, Necrosyrtes, Gypohierax

04. Schmutzgeier, lat. Neophron percnopterus

Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus. Das Inhaltsverzeichnis befindet sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen A”. Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass im Lauf der Zeit aufgrund von Veränderungen im Bestand der in den Falknereien und/oder (zoologischen) Einrichtungen gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind.

04. Schmutzgeier
lat. Neophron percnopterus

Die Schmutzgeier leben im offenen Landschaften, in Steppen, bewaldeten Berglandschaften, in Ebenen, in Grassteppen, an Klippen, in den Halbwüsten, in Wüstenrandzonen, in Städten, auf dem Abfallplätzen, in Wüsten, im Gebirge in zu 3.600m Höhe.

Als Verbreitungsgebiet wird allgemein Südeuropa „bis Zentralasien … in Afrika, dem Orient und Südasien“ (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005)) oder in den Wüsten mit Wasserlöchern (Elkharassi: „Sahara: Tiere-Pflanzen-Spuren“, (2006)) oder Südeuropa mit grossen Lücken „bis fast nach Indien“, „bis nach Südafrika“ (Bechtel: "Bunte Welt im Zoo", (1970)) oder Südeuropa (Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)) oder Südeuropa, Asien, Afrika, „ausgenommen Regenwälder und Wüsten“ (Kothe: „Afrikas Tierwelt“) oder „Südeuropa, Vorderasien und Afrika“ (Dossenbach: „Das Lexikon der Tiere“ (1997)) oder Nordwestnamibia, Simbabwe, Ost-Transvaal, Ostnatal (Wisniewski: „Tier- und Pflanzenführer, Südliches Afrika“ (2006)) oder Südeuropa, Afrika, Südwestasien, bis Persien, Turkestan (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965)) oder „Südeuropa, Afrika, Mittlerer Osten, Indien“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Schmutzgeier (2017)) oder „Iberische Halbinsel, Südfrankreich, Süditalien“ und dem Südbalkan (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) oder „Südafrika bis Bengalen“ (Everett: „Raubvögel der Welt“ (1978)) oder Afrika, Asien (Blaszkiewitz: „Zoo Berlin; Wegweiser durch den Zoologischen Garten“, 53. Aufl. (2011)) oder „Südeuropa, Afrika“ ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007)) oder „Europa, Asien und Afrika“ (Blaszkiewitz: „Tierpark Berlin; Wegweiser durch den Tierpark“, (2012 (48. Aufl.); 2013 (49.Aufl.)) oder Südeuropa, Nordafrika, Indien, Arabische Halbinsel („Zooführer Zoo Vivarium Darmstadt“) oder Portugal, Spanien, Südfrankreich, Süditalien, Balkan (Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder südliches Westeuropa, nördliches Afrika, Indien (VulPro: „VULTURES OF SOUTHERN AFRICA“) angegeben.

Es werden 2 Unterarten („Zooführer Zoo Vivarium Darmstadt“; Weick: Die Greifvögel der Welt“, (1980); „Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009) angegeben.

Die Schutzgeier der Unterart Neophron percnopterus percnopterus leben in Europa, Afrika, „Inseln Rotes Meer, Kanaren, Kapverden, Mali“, „Naher- und Mittlerer Osten(Weick: Die Greifvögel der Welt“, (1980)) bzw. in „Südeuropa“, dem „Mittleren Osten, Afrika und“ dem „Westen Zentralasiens“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) bzw. auf den Atlantischen Inseln, Südeuropa, Naher Osten, Südwestasien bis Balkhash, Afrika (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)).

Die Gelbschnabel-Schmutzgeier, lat. Neophron percnopterus ginginianus leben in Indien vom Fusse des Himalaja bis Kap Komorin, nur nicht „in Sind, Assam“ und „Nieder-Bengalen“ (Weick: Die Greifvögel der Welt“, (1980)) bzw. „in Indien von Himalaja“ „bis Kap Comarin ausser Sindh, Assam und Niederbengalen“ und als Gast auf Sri Lanka (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) bzw. „im Gebiet des Himalaja und auf dem indischen Subkontinent“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) bzw. im Gebiet des Himalaja bis Südindien (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)).

Ferguson-Lees/Christie (“Die Greifvögel der Welt” (2009)) geben des Weiteren die Unterart Neophron percnopterus majorensis (Verbreitungsgebiet: Kanarische Inseln) an.

Der Gesamtbestand wird wird mit 20.000 bis 61.000 Individuen, wobei 13.000 bis 41.000 Altvögel angegeben werden (VulPro: „VULTURES OF SOUTHERN AFRICA“) aufgeführt.

Der Bestand der afrikanischen Schmutzgeier wird mit „ca. 20.000 Individuen“ im Jahr 1991 angegeben , wobei die Bestände in Westafrika um 86% und in Kenia um 99,9% eingebrochen sind (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)).

Der europäische Bestand wird mit 2.500 Schmutzgeier-Brutpaaren, wobei 80% in Spanien und 450 bis 500 Schmutzgeier-Brutpaare im Balkan verbreitet sind (Südeuropa: „Greifvögel und Falknerei“ (1993)), mit 1900 Paaren im Jahr 2000 (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2002)), mit 1.534 bis 1.649 Schmutzgeier-Brutpaaren (ZGF-Projektbrief (Stand: 04.08.2004)), mit 2.100 bis 2.500 Brutpaaren (in der Westpaläarktis: Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)), mit 1.300 bis 1.500 Paaren in Spanien und mit runden 1000 Paaren im restlichen Europa (Thiede „Greifvögel und Eulen“ (3.Aufl., 2005)), mit 4.164 bis 5.496 Paaren in der Zeitspanne 1987 bis 2004 (in der Westpaläarktis: Mebs/Schmitt „Die Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens“ (2006)), mit 1800 Paaren (Mebs: “Greifvögel Europas” (2012)), mit 1.550 bis 1750 Schmutzgeier-Paaren (FALKE 04/2014) angegeben.

Der Bestand der Schmutzgeier in den Westalpen wird 2016 mit 6 Schmutzgeiern (gefiederte-welt.de am 19.09.2017: „Mehr Geier in den Westalpen im Sommer“) angegeben.

Der Bestand der spanischen Schmutzgeier wird mit 2.000 Paaren (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)), mit 880 bis 972 Brutpaaren im Jahr 2008 (FALKE 06/2009), mit 1.300 Brutpaaren (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)) angegeben. In Nordspanien (Regionen von La Rioja bis Valencia) brüteten 200 Schmutzgeier-Brutpaare (FALKE 12/2011). In der spanischen Region um Tarifa (Provinz Cadiz) brüteten 5 Schmutzgeier-Brutpaare (FALKE 12/2011).

In den französischen Pyrenäen wird ein Bestand mit 58 Schmutzgeier-Paaren (FALKE 04/2005) und 16 Schmutzgeier-Paaren im Südosten Frankreichs (59 % weniger als vor 50 Jahren) angegeben. Um den Bestand im Südosten Frankreichs zu erhöhen, wurden durch die Ligue pour la Protection de Nature -LPO Futterstellen („Restaurants“) in der Provence Alpes-Cote d´Azur, den Rhone-Alpes und im Languedoc-Roussillion (Falke 04/2005) aufgrund eines LIFE-Natur-Projekt der EU eingerichtet.

Im Balkangebiet verschwanden „von 2003 bis 2008“ „in Bulgarien 22 Paare, fast die Hälfte der dortigen Population“ wobei damit „die Art kurz vor dem Aussterben steht“ (FALKE 10/2009).

Über dem 25. Breitengrad lebende Schmutzgeier in Europa, Nordafrika und Vorderasien sind „fast alle“ Zugvögel („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) oder „alle Vögel“ im „trockeneren und wärmeren Europa“ „bis in die Steppengebiete Asiens“ und die „Brutvögel Nordafrikas“ sind Zugvögel (Limbrunner, Bezzel, Richarz, Singer: (Enzyklopädie der Brutvögel Europas, Band 1") oder die europäischen Schmutzgeier fliegen ins Überwinterungsgebiet (de la Fuent: "fauna Das grosse Buch über das Leben der Tiere", Band 1 Afrika (1971); FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)).

Die Schmutzgeier fliegen „bis zu 5.000km“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Schmutzgeier (2017)) in „der zweiten Augusthälfte, die Mehrzahl ... im September, einzelne noch im Oktober“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder in den Monaten „September bis Oktober“ (de la Fuent: "fauna Das grosse Buch über das Leben der Tiere", Band 1 Afrika (1971)) oder im September (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)) ins Überwinterungsgebiet.

Als Überwinterungsgebiet findet man die „Wüsten und Halbwüsten Afrikas“ (Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“) oder die Gebiete „mit weniger als 600mm” Niederschlag, „z.B. Mit Hoggar, Tassili, Air, Tibesti, in der Südsahara und im Sahel” (Elkharassi: „Sahara: Tiere-Pflanzen-Spuren“, (2006)) oder Afrika (Hume: „Vögel beobachten und bestimmen“ (2014)) oder Afrika, südlich der Sahara (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder die „wärmeren Regionen Afrikas“ (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)) oder Afrika, südlich der Sahara, Arabische Halbinsel (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)). Die Zugvögel gesellen sich so zu den ortsansässigen Schutzgeiern „am Südrand der Sahara“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)). Im äthiopischen Afra-Dreieck überwintern jährlich jeweils ca. 1400 Schmutzgeier. Einzelne Schmutzgeier überwintern in „Spanien, Südfrankreich und auf dem Balkan“ (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“).

Aus dem Überwinterungsgebiet kommen die Schmutzgeier „Ende Februar bis Anfang März(de la Fuent: "fauna Das grosse Buch über das Leben der Tiere", Band 1 Afrika (1971)) oder „Ende Februar bis Anfang März“ (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder „März und April“ (Heintzenberg: "Greifvögel und Eulen, Alle Arten Europas" (2007)) oder „April/Mai“ (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)) zurück.

Die jungen Schutzgeier bleiben oft den Sommer im Überwinterungsgebiet (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005)) oder verbringen „in der Regel die ersten zwei bis drei Lebensjahre in Afrika“ (Heintzenberg: "Greifvögel und Eulen, Alle Arten Europas" (2007)) oder verbringen die Zeit bis sie mit 5 Jahren erwachsen geworden sind, im Überwinterungsgebiet (Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“) und kommen erst im Erwachsenenalter von 4 bis 5 Jahren „(5.-6. Kalenderjahr)“ zurück (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder bleiben meist 4 bis 5 Jahre im Winterquartier (Baumgart: „Europas Geier“) oder kommen erst zurück, wenn sie ihr Alterskleid haben (Hume: „Vögel beobachten und bestimmen“ (2014)).

Eine Auswertung von jungen Schmutzgeiern aus dem Balkan, die mit GPS-Sendern versehen waren ergab, „dass bis zu 70% der markierten Vögel auf ihrem ersten Zug ins Winterquartier bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, ertranken“ (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)). Andererseits sterben die meisten jungen spanischen Schmutzgeier bei der Überquerung der Sahara (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)).

Die in „Zentralafrika und Indien“ verbreiteten Individuen sind „weitgehend“ ortsbeständig („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) bzw. die in Südiran, Indien, Pakistan, Arabischen Halbinsel, Südwestafrika und der Savannenlandschaft Ostafrikas (Limbrunner, Bezzel, Richarz, Singer: (Enzyklopädie der Brutvögel Europas, Band 1") lebenden Schmutzgeier sind Standvögel. Standvögel sind die Schmutzgeier auf den Kapverdischen Inseln (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) und den Kanarischen Inseln (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)).

Schmutzgeier findet man einzeln oder paarweise, bei reichlichen Nahrungsangebot in Gruppen von 10 bis 20 Individuen („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) und an den Schlafplätzen von 20 bis 50 Individuen („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)).

Die Ursache für den Rückgang des Schmutzgeiers im Balkangebiet (FALKE 10/2009) sind Infektionen laut einer 2008 durchgeführten toxikologische Studie an 15 jungen Schmutzgeiern. Der geschätzte Bestand, der auf dem Balkan lebenden Schmutzgeier, sank von ursprünglich mehreren tausend Brutpaaren (FALKE 09/2011) im Laufe der Zeit nun auf unter 100 Brutpaare.

Die „Rückstände von Antibiotika und Entzündungshemmern im totem Weidefieh“ und die „Bleimunition in Tierleichen“ sind die hauptsächlichen vom Menschen verursachten Gründe für den Bestandsrückgang (Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011)). Auch werden die Knochen und Federn der Schmutzgeier „in der traditionellen Medizin in in Nordafrika und Indien” verwendet (Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011)). In einer Blutanalyse bei 32 Jungvögeln stellte man einen schlechten Gesundheitszustand (Schwermetallvergiftungen, Antibiotikavergiftungen und hohe Krankeitsanfälligkeit) fest.

Es wird allgemein angegeben, dass sich der Alpenzoo am EEP beteiligt („Von Alpen bis Zoo; Faszination Alpenzoo“).

Am Europäischen Zuchtbuchprogramm (ESB) der European Association of Zoos and Aquaria EAZA nehmen bezüglich der Unterart Schmutzgeier, lat. Neophron percnopterus percnopterus 30 (+10) beteiligte Institutionen (EAZA Jahrbuch 2007/2008) teil. Mit dem ESB-Zuchtbuch begann man 2002. Der Bestand (EAZA Jahrbuch 2007/2008) entwickelte sich von 74 (+69) Schmutzgeiern (Individuen) zum 01.01. aufgrund von 7 (+0) Geburten zu einem Endbestand unter Einbezug aller Zugänge und Abgänge/Todesfälle der teilnehmenden und nicht teilnehmenden EAZA-Zoos zum 31.12. zu 73 (+68) Schmutzgeiern (Individuen). Der Zoo Prag ist der Zuchtbuchinhaber.

Am Europäischen Zuchtbuchprogramm (ESB) der European Association of Zoos and Aquaria EAZA nehmen bezüglich der Unterart Gelbschnabel-Schmutzgeier, lat. Neophron percnopterus ginginianus 11 beteiligte Institutionen (EAZA Jahrbuch 2007/2008) teil. Mit dem ESB-Zuchtbuch begann man 2002. Der Bestand (EAZA Jahrbuch 2007/2008) entwickelte sich von 17 Gelbschnabel-Schmutzgeiern (Individuen) zum 01.01. aufgrund von einer Geburt zu einem Endbestand unter Einbezug aller Zugänge und Abgänge/Todesfälle der teilnehmenden und nicht teilnehmenden EAZA-Zoos zum 31.12. zu 14 Gelbschnabel-Schmutzgeiern (Individuen). Der Zoo Prag ist der Zuchtbuchinhaber.

Am Europäischen Zuchtbuchprogramm (ESB) der European Association of Zoos and Aquaria EAZA nehmen mit nicht festgestellter Unterart 14 (+2) beteiligte Institutionen (EAZA Jahrbuch 2007/2008) teil. Mit dem ESB-Zuchtbuch begann man 2002. Der Bestand (EAZA Jahrbuch 2007/2008) entwickelte sich von 23 (+7) Schmutzgeiern (Individuen) zum 01.01. aufgrund von 2 (+0) Geburten zu einem Endbestand unter Einbezug aller Zugänge und Abgänge/Todesfälle der teilnehmenden und nicht teilnehmenden EAZA-Zoos zum 31.12. zu 28 (+7) Schmutzgeiern (Individuen). Der Zoo Prag ist der Zuchtbuchinhaber.

Am Europäischen Zuchtbuchprogramm (ESB) der European Association of Zoos and Aquaria EAZA nehmen mit Hybrid-Schmutzgeiern 2 (+1) beteiligte Institutionen (EAZA Jahrbuch 2007/2008) teil. Mit dem ESB-Zuchtbuch begann man 2002. Der Bestand (EAZA Jahrbuch 2007/2008) entwickelte sich von 3 (+1) Schmutzgeiern (Individuen) zum 01.01. aufgrund keiner Geburt zu einem Endbestand unter Einbezug aller Zugänge und Abgänge/Todesfälle der teilnehmenden und nicht teilnehmenden EAZA-Zoos zum 31.12. zu 2 (+0) Schmutzgeiern (Individuen). Der Zoo Prag ist der Zuchtbuchinhaber.

Das Gefieder ist weiss (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); Delin, Svensson: „Der grosse Kosmos-Naturführer“ (2004); Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983); Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000); Svensson: „Der Kosmos Vogelführer” (2011); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Ferguson-Lees/Christie: „Die Greifvögel der Welt” (2009); Limbrunner, Bezzel, Richarz, Singer: (Enzyklopädie der Brutvögel Europas, Band 1"; Hume: „Vögel beobachten und bestimmen“ (2014); Kothe: „Afrikas Tierwelt“) oder „gelblich-weiss” (de la Fuent: "fauna Das grosse Buch über das Leben der Tiere", Band 1 Afrika (1971)) oder schmutzig weiss (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005); „Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007); Wisniewski: „Tier- und Pflanzenführer, Südliches Afrika“ (2006); Peterson, Mountfort, Hollom: „Die Vögel Europas“ (2002); Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder weiss bis blassgrau (VulPro: „VULTURES OF SOUTHERN AFRICA“) oder weisslich („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri); Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) oder weiss bis schmutzigweiss („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) oder „schneeweiss“ (Heintzenberg: "Greifvögel und Eulen, Alle Arten Europas" (2007); (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)).

Der Schwanz hat 14 Steuerfedern („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005); „Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) und ist „schneeweiss“ (Heintzenberg: "Greifvögel und Eulen, Alle Arten Europas" (2007)) oder weiss (Wisniewski: „Tier- und Pflanzenführer, Südliches Afrika“ (2006); Hume: „Vögel in Europa“, (2013)).

Der Kopf, der Hals, die Brust und der Mantel sind „variabel gelblich bis graubräunlich überhaucht” (Svensson: „Der Kosmos Vogelführer” (2011)) oder „gelblich angehaucht und können bisweilen auch gräulich sein” (Heintzenberg: "Greifvögel und Eulen, Alle Arten Europas" (2007)) oder der Hals ist gelblich (Kothe: „Afrikas Tierwelt“).

Das nackte Gesicht ist „gelb” und zur Brutzeit „orange” („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)) oder gelb („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983); Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000); Heinzel, Fitter, Parslow: „Pareys Vogelbuch“ (1988); Hume: „Vögel beobachten und bestimmen“ (2014); Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005); Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder „gelblich” („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) oder „gelb bis orange“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder „gelb oder orangefarben“ (de la Fuent: "fauna Das grosse Buch über das Leben der Tiere", Band 1 Afrika (1971)) oder „gelb bis orangefarben“ (Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011)) bzw. „hell orangegelb“ (Peterson, Mountfort, Hollom: „Die Vögel Europas“ (2002)) oder „gelborange“ (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)) oder dunkelgelb (Wisniewski: „Tier- und Pflanzenführer, Südliches Afrika“ (2006)).

Die Federn am Hinterkopf sind struppig (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder die Nackenfedern bilden einen „dichten Schopf“ (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965)) oder die Federn im Nacken und der Kehle sind mit einem „gelblichem bis rostfarbenem Anflug” versehen (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)).

Die Hand- und Armschwingen sind schwarz (de la Fuent: "fauna Das grosse Buch über das Leben der Tiere", Band 1 Afrika (1971); Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); „Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005); Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder die Armschwingen sind dunkelbraun, die Handschwingen sind schwarzbraun (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) oder die Handschwingen sind schwarz (Wisniewski: „Tier- und Pflanzenführer, Südliches Afrika“ (2006)) oder die Schwungfedern sind schwarz („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri); Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005); Kothe: „Afrikas Tierwelt“; Hume: „Vögel beobachten und bestimmen“ (2014)) oder die Oberflügel sind dunkel („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)) oder die Oberflügel sind „bräunlich“, die Flügelspitzen sind „schwarz“ (Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder die Schwungfedern sind schwarz und die Armschwingen sind auf der Oberseite grau (Delin, Svensson: „Der grosse Kosmos-Naturführer“ (2004)) oder die Schwingen sind schwarz (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000); Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Ferguson-Lees/Christie: „Die Greifvögel der Welt” (2009); (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder die Schwungfedern sind auf der Oberseite „schwarz mit weissen Federzentren“ (Heintzenberg: "Greifvögel und Eulen, Alle Arten Europas" (2007)).

Die Unterseite ist „beige-weiss” (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder überwiegend weiss (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder schmutzig weiss, „das in der Hals- und Oberbrustgegend einen dunkelgelben Belag haben kann“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder auf der Brust gelblich (Kothe: „Afrikas Tierwelt“).

Zum Gelbschnabel-Schmutzgeier, lat. Neophron percnopterus ginginianus heisst es, dass der Schnabel auch „Brauntöne zeigen” kann (Weick: Die Greifvögel der Welt“, (1980)) oder dass der Schnabel „überwiegend gelb“ ist (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)) oder dass die Unterart „gelbschnäblig“ ist („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder dass die Unterart „einen gelben Schnabel (also Wachshaut und Hornhaut gelb)” hat (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder dass die “indische Unterart” einen vollständig gelben Schnabel hat (Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011)) oder dass der Schnabel leuchtent gelb ist (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)). Des Weiteren wird angegeben, dass die Gelbschnabel-Schmutzgeier, lat. Neophron percnopterus ginginianus kleiner sind („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) und, dass die Beine der Gelbschnabel-Schmutzgeier, lat. Neophron percnopterus ginginianus gelb sind („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)).

Zur Unterart Neophron percnopterus percnopterus wird angegeben, dass der gelbe Schnabel eine schwarze Spitze hat (Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011)) oder dass der leuchtend gelbe Schnabel eine schwarze Spitze hat (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)), die „Beinfarbe variiert“ von „blassgelb bis blasslila“ (Weick: Die Greifvögel der Welt“, (1980)) bzw. die Beine fleischfarben sind („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)). Die Unterart Neophron percnopterus percnopterus ist grösser als die Unterart Neophron percnopterus ginginianus („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005); Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)).

Die Grösse beträgt 58 bis 65cm (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005)) oder 60 bis 65cm (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder 60 bis 70cm (Beaman/Madge: „Handbuch der Vogelbestimmung, Europa und Westpaläarktis“ (1998/2007); Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“; Viering/Knauer: „Die letzten Tierparadiese“ (2011); Heintzenberg: "Greifvögel und Eulen, Alle Arten Europas" (2007); Elkharassi: „Sahara: Tiere-Pflanzen-Spuren“, (2006)) oder „60-70 (58-70)“ (Limbrunner, Bezzel, Richarz, Singer: (Enzyklopädie der Brutvögel Europas, Band 1")) oder 54 bis 66cm („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007); Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)) oder 55 bis 65cm (Svensson: „Der Kosmos Vogelführer” (2011); Peterson, Mountfort, Hollom: „Die Vögel Europas“ (2002); Walters: „Die Signale der Vögel“ (2011); Hume: „Vögel in Europa“, (2013); Hume: „Vögel beobachten und bestimmen“ (2014); VulPro: „VULTURES OF SOUTHERN AFRICA“) oder 55 bis 68cm (Delin, Svensson: „Der grosse Kosmos-Naturführer“ (2004)) oder 56 bis 66cm (Heinzel, Fitter, Parslow: „Pareys Vogelbuch“ (1988)) oder 53 bis 66cm (Weick: Die Greifvögel der Welt“, (1980)); Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“; Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder um 62cm (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)) oder 68cm (Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)) oder „um 65cm“ (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder 66cm (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder 64 bis 73cm (Wisniewski: „Tier- und Pflanzenführer, Südliches Afrika“ (2006)) oder 66 bis 73cm („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder 70cm (Everett: „Raubvögel der Welt“ (1978); „Urania Tierreich, Band Vögel“ (1995); Kothe: „Afrikas Tierwelt“) oder bis zu 73cm („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) oder 63 bis 75cm (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder 75cm („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Schmutzgeier (2017)).

Zur Nahrung zählen Eier bis zur Grösse von Strausseneiern. Die Eier öffnet der Schmutzgeier unter Verwendung von Steinen („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007); Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“). Entweder wird das Ei in den Schnabel genommen und mehrfach auf einen Stein fallen gelassen bis es zerbricht („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri); Bright: „Tiere auf Jagd; Fressen und gefressen werden“ (1993); „Überlebenskünstler im Tierreich“ (1998); Baumgart: „Europas Geier“; „Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); "Grosses Lexikon der Tiere", Band 1, (1989)) oder bei grossen Eiern (Stausseneiern) wird meist ein Stein (Kothe: „Afrikas Tierwelt“; Everett: „Raubvögel der Welt“ (1978); Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983)) oder ein „etwa 45 Gramm“ schwerer Stein (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) oder ein „200 bis 300g“ schwerer Stein („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) oder ein 300g schwerer Stein (Elkharassi: „Sahara: Tiere-Pflanzen-Spuren“, (2006)) oder schwerer Stein (Wisniewski: „Tier- und Pflanzenführer, Südliches Afrika“ (2006)) in den Schnabel genommen und damit mehrfach auf das Ei geschlagen oder auf das Ei geworfen oder mit dem Stein nach oben geflogen und aus grosser Höhe auf das Straussenei fallen gelassen („Urania Tierreich, Band Vögel“ (1995); „Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1); Bright: „Tiere auf Jagd; Fressen und gefressen werden“ (1993); „Geheimnisvolle Welt der Vögel“; Tomus-Verlag; Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005); „Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“; "Grosses Lexikon der Tiere", Band 1, (1989); Baumgart: „Europas Geier“; Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); „Vögel in Wald und Flur, die Welt der Wilden Tiere" (1980); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Lebendiges Tierreich, die neue Enzyklopädie in Farbe“, Band 18 (1988); „Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri); „Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007); Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“; „Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); de la Fuent: "fauna Das grosse Buch über das Leben der Tiere", Band 1 Afrika (1971); „Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1); "Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007); FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)).

Es gibt Beobachtungen, nach denen ein „900g“ schwerer „Brocken“ wiederholt verwendet wurde (Burton: „Das Königreich der Tiere“ (1997). Man findet ebenso einen „knapp ein Kilogramm schweren Stein“ („Überlebenskünstler im Tierreich“ (1998)), den ein Schmutzgeier verwendete. Es gibt Beobachtungen bei denen Schmutzgeier nach über 70 Steinwürfen aufgaben, wenn das Ei nicht geknackt wurde und andere Beobachtungen bei denen Schmutzgeier mit „64 Versuchen 38 direkte Treffer“ erlangten (Bright: „Tiere auf Jagd; Fressen und gefressen werden“ (1993)). „Dieses Verhalten ist angeboren. Untersuchungen bei Schmutzgeiern, die mit der Hand aufgezogen wurden und die Methode nicht von den Artgenossen lernen konnten, zeigten, dass auch sie dasselbe Verhalten an den Tag legten“ ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007)). Andererseits machten aus diesem Grund die Strassenfarmer in Südafrika „schon gegen Ende des letzten Jahrhunderts” auf die Schmutzgeier „mit allen Mitteln Jagd” (Elkharassi: „Sahara: Tiere-Pflanzen-Spuren“, (2006)).

Auch kleine Schildkröten werden in die Luft gehoben, um sie dann auf den Boden fallen zu lassen damit der Panzer zerbricht („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)).

Zur Nahrungssuche fliegen die Schmutzgeier „oft Dutzende Kilometer“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) bzw. „viele Kilometer (30-40)(Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) bzw. „über 30-40, selbst 70km“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) bzw. „manchmal 70 Kilometer pro Tag“ (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) bzw „bis zu 70 Kilometer“ (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) „oft nur in 10-30m Höhe“ (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) und entdecken in „einem Kilometer Höhe noch einen fünf Zentimeter grossen Kadaver“ (Viering/Knauer: „Die letzten Tierparadiese“ (2011)) bzw. aus einem Kilometer Höhe eine „4-8cm“ grosse Beute (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)). Die Schmutzgeier überfliegen die Gebiete mit bis zu 80km/h (Elkharassi: „Sahara: Tiere-Pflanzen-Spuren“, (2006)).

Erst „wenn die grösseren Geier“ mit dem Fressen „fertig sind, benagt“ der Schmutzgeier „die Knochen und frisst die blutgetränkte Erde“ („Geheimnisvolle Welt der Vögel“; Tomus-Verlag) oder die Schmutzgeier kommen aufgrund des spitzen Schnabels bei grossen Kadavern in die Knochenzwischenräume, in die die grossen Ohren-, Sperber- und Weissrückengeier nicht gelangten („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) oder die Schmutzgeier können „auch die feinsten Fasern von den Knochen lösen“ (Dosselbach/Dosselbach: “Das wundervolle Leben der Vögel”) oder die Schmutzgeier fressen dann vom Aas „in der Regel Reste wie Blut, Mageninhalt und Knorpelreste“ (VÖGEL 01/2017).

Zur Nahrung zählt hauptsächlich Aas (Kothe: „Afrikas Tierwelt“) und des Weiteren auch junge Vögel (junge Flamingos, junge Pelikane), Säugetiere (wie Mäuse, Ratten , Kaninchen), Reptilien (Schlangen), Frösche, Insekten, Echsen (Eidechsen), Käfer, Termiten, Früchte, Datteln, auch verfaulte Früchte, Schnecken.

Schmutzgeier bekommen aufgrund des Fressens von karotinoidhaltigen Eiern eine orangene Kopffärbung (FALKE 04/2000) oder fressen auch Kot („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) oder fressen „die Exkremente von Huftieren”, „Kuhdung, Schafsknödeln und Kot” aufgrund der enthaltenen grossen Anteile an lebenswichtigen „Karotinoiden, die der Vogelorganismus nicht selbst erzeugen kann” und bekommen dadurch, weil sie mehr fressen als der Stoffwechsel benötigt, ein leuchtend gelbes bis orangerotes Gesicht, was wiederum die Partnerfindung verbessert (FALKE 06/2002) oder fressen „aber auch der Kot grosser Tiere, der reich an wertvollen Mineralsalzen ist“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Schmutzgeier (2017)) oder „die Karotinoide nimmt der Vogel mit der Nahrung auf”, die zu einer gelb-orangenen Gesichtshaut beim Schmutzgeier führen und „ein Scmutzgeierweibchen, das ein Männchen nach der Intensität der Gesichtsfärbung auswählt, findet daher in der Regel einen gesünderen Partner“ (VÖGEL 03/2016).

In Indien wurden Schmutzgeier bei hellem Mondlicht Aas fressend beobachtet ("Grosses Lexikon der Tiere", Band 1, (1989)). In Israel wurden Zusatzfütterungen bei Schmutzgeiern durchgeführt, wobei herauskam, dass Gruppen und Altvögel durch kleine tägliche Nahrungszugaben gefördert werden können (FALKE 04/1999).

Auch auf Müllplätzen sind die Schutzgeier anzutreffen („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Peterson, Mountfort, Hollom: „Die Vögel Europas“ (2002); Delin, Svensson: „Der grosse Kosmos-Naturführer“ (2004); Viering/Knauer: „Die letzten Tierparadiese“ (2011) „Geheimnisvolle Welt der Vögel“; Tomus-Verlag).

Die Balzflüge beginnen nach der Ankunft am Brutplatz (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)). Bei den Balzflügen der Schmutzgeier drehen sich die Schutzgeier „um die eigene Achse” und stecken sich “gegenseitig die Füsse” zu (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“). Die Balzflüge werden als intensiv und mit „gewaltigen Sturzflügen“ beschrieben (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) bzw. dazu gehören „in den Aufwinden schweben, Abstürze, Girlandenflüge, Wendungen“ Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)). Die Flugspiele führen „nur frisch verpaarte“ Schmutzgeier durch, bei älteren Brutpaaren „sind solche Darbietungen seltener“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)).

Das Nest wird von beiden Altvögeln erbaut und jährlich ausgebessert und weiter benutzt (Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975)). Die Schmutzgeier brüten in Kolonien oder einzeln (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder „in lockeren Kolonien in unzugänglichen Felswänden“ („Geheimnisvolle Welt der Vögel“; Tomus-Verlag) oder verlassenen Greifvogelnester (Bechtel: "Bunte Welt im Zoo", (1970)) oder „an steilen Felsüberhängen“, „auf hohen Bäumen“, „auf Gebäuden“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Schmutzgeier (2017)) oder „fast immer auf dem nackten Fels abgelegt“ (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)). In Bulgarien wurde beobachtet, dass Schmutzgeier mit einem Holzstückchen Schafwolle aufsammeln, mit Zweigen Schafwolle aus der Vegetation zusammenkratzen oder zusammenrechen, um sie zur Auspolsterung des Nestes mitzunehmen bzw. zu verwenden (FALKE 08/2010).

Das Weibchen legt die Eier im Abstand von 2 Tagen („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)) oder von 2 bis 4 Tagen („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) 2 Eier (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); Schodde: „Die Enzyklopädie der Vögel“ (2005); Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“; „Die Enzyklopädie der Tiere“ (2006); (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969); FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016); VulPro: „VULTURES OF SOUTHERN AFRICA“) oder „in der Regel 2“ „blassweisse, rostrot gesprenkelte Eier“ (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder 2 gelblichweisse und rostbraun gefleckte Eier („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder 2 „gelblichweisse, dunkelrot gesprenkelte Eier” (Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)) oder 1 bis 2 Eier (Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“; „De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Schmutzgeier (2017)) oder “in der Regel 2 Eier”, “die auf gelblich weissem Grund rostbraun gefleckt sind” (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder 1 bis 3 Eier (Hume: „Vögel in Europa“, (2013); „Zooführer Zoo Vivarium Darmstadt“; Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) oder 1 bis 3 „gelblichweisse Eier mit rostbraunen und schwärzlichen Flecken“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) oder 1 bis 3 „gelbweisse, rostbraun gefleckte Eier“ (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder 1 bis 2, „manchmal 3“ oder „ein bis drei Eier normalerweise sind es zwei“ Eier (de la Fuent: "fauna Das grosse Buch über das Leben der Tiere", Band 1 Afrika (1971)) oder „(1)2(3)“ gelblichweisse, rostbraune oder rötliche Eier, die „rotbraun oder rotviolett“ gepunktet sind (Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975); Limbrunner, Bezzel, Richarz, Singer: (Enzyklopädie der Brutvögel Europas, Band 1") oder ein 1 bis 2 weissliche, rotbraun gefleckte Eier (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)) oder „2 (1-3) Eier“ (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder 2 bis 3 Eier (Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983)) oder „regelmässig 2, auch 3 Eier“, die „auf gelblichweissem Grund rotbraun gefleckt und gemarmelt“ sind (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)).

Als Legezeitraum wird „Mitte April“ (Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983); Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)) angegeben. Als Brutzeitraum findet man „Ende März, hauptsächlich aber im April und Mai“ aber auch „Oktober und November“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) oder „im Mittelmeerraum März bis Ende August“ (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder „Februar/März“ (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)) oder „April oder Mai“ (Heintzenberg: "Greifvögel und Eulen, Alle Arten Europas" (2007)) oder „Februar bis Mai” („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder „April bis Juni“ (Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder „Ende April/Anfang Mai“ (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder „in Europa im Allgemeinen Ende März/Anfang April“ (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder „Ende März bis Anfang April, in Nordafrika bis Mai“ (Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975); Limbrunner, Bezzel, Richarz, Singer: (Enzyklopädie der Brutvögel Europas, Band 1") oder „ab März bis Juli“ (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)) oder „Januar bis April“ in Indien, „Ende März bis Ende April“ in „Nordafrika und Europa“, Januar bis Mai in Oberägypten, Sudan, Somalia, „Mai bis Juli“ in Kenia, „November“ in Nigeria, „Dezember“ in Südafrika, „Dezember bis März“ in Kapverden und während der Trockenzeit im tropischen Afrika (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)).

Ausgebrütet werden die Eier von beiden Altvögeln (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005); Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000); „Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983); de la Fuent: "fauna Das grosse Buch über das Leben der Tiere", Band 1 Afrika (1971); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005); Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975); „De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Schmutzgeier (2017); VulPro: „VULTURES OF SOUTHERN AFRICA“) in 42 Tagen (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005); Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993); „Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005); Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“; Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975); de la Fuent: "fauna Das grosse Buch über das Leben der Tiere", Band 1 Afrika (1971); Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Heintzenberg: "Greifvögel und Eulen, Alle Arten Europas" (2007); Limbrunner, Bezzel, Richarz, Singer: (Enzyklopädie der Brutvögel Europas, Band 1"; Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“; „De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Schmutzgeier (2017); VulPro: „VULTURES OF SOUTHERN AFRICA“) oder in 42 bis 45 Tagen (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983)) oder in „etwa sieben Wochen“ (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)).

Die Jungvögel werden von beiden Altvögeln „in den ersten Tagen(„Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) bzw. „in der ersten Zeit“ mit vorverdauter Nahrung gefüttert (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)). Die „Nestlingszeit“ beträgt 70 bis 90 Tage (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Heintzenberg: "Greifvögel und Eulen, Alle Arten Europas" (2007); Limbrunner, Bezzel, Richarz, Singer: (Enzyklopädie der Brutvögel Europas, Band 1") oder „2,5 bis 3 Monate“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder 3 Monate (Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“).

Die Nestlingszeit beträgt 80 Tage (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)) oder flügge sind in die jungen Schmutzgeier mit 70 bis 90 Tagen („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Schmutzgeier (2017)) oder flügge sind in die jungen Schmutzgeier mit 90 - 95 Tagen (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder flügge sind in die jungen Schmutzgeier mit 12 Wochen (Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975)) oder selbständig sind in die jungen Schmutzgeier mit 3 Monaten (Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983)).

Geschlechtsreif werden die Schmutzgeier im 4 bis 5. Lebensjahr („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder mit 5 Jahren (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Limbrunner, Bezzel, Richarz, Singer: (Enzyklopädie der Brutvögel Europas, Band 1"; Kothe: „Afrikas Tierwelt“) oder „nach etwa 5 Jahren“ („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)).

Die Jungvögel erhalten mit drei Jahren ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007)) oder mit 4 Jahren (Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983)) oder „ab etwa dem fünften Lebensjahr“ (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)) oder im 5. Jahr ihr weisses Altgefieder (Heinzel, Fitter, Parslow: „Pareys Vogelbuch“ (1988); Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993); Svensson: „Der Kosmos Vogelführer” (2011)) oder sind „mit etwa in sechs Jahren voll ausgefärbt“ (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)).

Weibchen und Männchen leben in einer Dauerehe („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)).

Ein Höchstalter von 10 bis 15 Jahren (Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder von rund/etwa 20 Jahren („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); „Überlebenskünstler im Tierreich“ (1998)) oder 31 Jahren („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Schmutzgeier (2017)) oder 37 Jahren „in der Gefangenschaften“ (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder 101 Jahre in der Wiener Hofburg-Menagerie („Geheimnisvolle Welt der Vögel“; Tomus-Verlag) konnte festgestellt werden.

Die Fotos einer Beobachtungsstudie unterhalb dieser Zeilen wurden im Tiergarten Nürnberg aufgenommen.    
trinkend...

fressend...                                                                                 .

liegend ...                                                                                 .

die Flügel schwingend...                                                                          .

sich putzend...                                                                                 .

die Flügel und den Fuss streckend...                                                                 .

als Jungvogel...                                                                              .

Sonstiges...                                                                                          .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Tiergarten Schönbrunn (Wien) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Vivarium Darmstadt aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Berlin (Tiergarten) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Deutschen Greifenwarte Claus Fentzloff, Burg Guttenberg (heute: Deutsche Greifenwarte Bernolph Frhr. von Gemmingen, Burg Guttenberg) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg gemacht.                        .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Greifvogelzoo Bayerischer Jagdfalkenhof Schloss Schillingsfürst (links), im Zoo Schmiding (mitte) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Alpenzoo Innsbruck gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Bayerischen Jagdfalkenhof Schloss Tambach gemacht.

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden in der Burgfalknerei Oberkapfenberg gemacht.

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Zoo Dresden gemacht.

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden in der La Volerie des Aigles, Château de Kintzheim (Greifvogelwarte Burg Kintzheim) gemacht und zeigen einen Schmutzgeier, der ein Straussenei (Straussenei-Attrappe) knackt.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Köln gemacht.                                                .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Vogelpark Marlow gemacht.

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Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Frankfurt (Main) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Falkenhof Schloss Rosenburg (Riedenburg) gemacht und zeigen einen Schmutzgeier, der einen Stein suchte, der ein Hühnerei knackte, in dem er es immer wieder auf einen Stein warf.

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