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Block 3: Ein Blick in die Artenvielfalt der Greifvögel und Eulen in Bild und Text
Familie 1: Habichtartige, lat. Accipitridae
Unterfamilie Bussardartige, lat. Buteoninae

Gattungen Seeadler und Fisch-Seeadler, lat. Haliaeetus und Ichthyophaga

01. Weisskopfseeadler, lat. Haliaeetus leucocephalus

Kapitel 1: Artenbeschreibung
Kapitel 2: Beobachtungsstudien in Bildern verschiedener Einrichtungen
Klick hier zum Kapitel 3: Beobachtungsstudie in Bildern aus dem Tiergarten Nürnberg

Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus. Das Inhaltsverzeichnis befindet sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen A”. Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass im Lauf der Zeit aufgrund von Veränderungen im Bestand der in den Falknereien und/oder (zoologischen) Einrichtungen gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind.

01. Weisskopfseeadler
lat. Haliaeetus leucocephalus

Kapitel 1: Artenbeschreibung
Die Weisskopfseeadler sind an den offenen Landschaften, in Höhen bis zu 2000m, Sumpfgebieten, Randzonen der Wälder, Seen, Binnengewässer, Küsten, Flussmündungen und Flüssen verbreitet.

Die Vorfahren des Weisskopfseeadlers soll es schon vor 10 Millionen Jahren gegeben haben („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)).

Der Weisskopfseeadler ist der Wappenvogel der USA (Everett: „Raubvögel der Welt“ (1978); VÖGEL 04/2012) oder ist seit dem 20.06.1782 der Wappenvogel der USA (Rölle: „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“) oder ist seit 1782 das Wappentier der USA („Die letzten Wildnisse, Die schönsten Nationalparks und Naturreservate in Kanada und in den USA“ (2013)) oder ist seit 1782 das Symbol der USA („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)) oder wurde 1782 Wappenvogel der USA ("Zum Fliegen geboren; Das Weltreich der Vögel" (1988)) oder wurde „Ende des 18. Jahrhunderts“ zum Wappentier („Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“) oder wurde 1798(?) zum Nationalsymbol (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)).

Als allgemeines Verbreitungsgebiet und ohne Unterartenaufgliederung findet man Nordamerika (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“; Everett: „Raubvögel der Welt“ (1978); Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980); Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988); Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969); „Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“; „Lebendiges Tierreich, die neue Enzyklopädie in Farbe“, Band 18 (1988); Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Dierschke: „1000 Vögel“: „Erlebnis-Zoo Hannover“ (2012); "Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (1998, 2007; 2011; 2012/2013); Weltvogelpark: Zooschild; „Wunder der Tierwelt“ 02/2017) oder Nordamerika bis Nordmexiko („Die Enzyklopädie der Tiere“ (2006)) oder „Nordamerika bis Florida und Mexiko“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder „über Teile Amerikas“, Florida bis Alaska (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder „Nordamerika, Süden der Vereinigten Staaten, Mexiko“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)) oder „Nordamerika bis Florida und Mexiko“ („Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997)) oder Nordamerika und als Ausnahmegast Westeuropa (Beaman/Madge: „Handbuch der Vogelbestimmung, Europa und Westpaläarktis“ (1998/2007)) oder die Neue Welt, „in Alaska in dichten Bestanden“, „auch noch ein paar Nester in anderen Gegenden der USA, besonders in Kalifornien und in Florida“ („Vögel in Wald und Flur, die Welt der Wilden Tiere" (1980)) oder „Kanada, mit Ausnahme des hohen Nordens“, USA, „Niederkalifornien (Mexiko)“ („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder „in Alaska und Westkanada, fehlt in Nordalaska“ (Breiter: „Tier- und Pflanzenführer Westkanada, Alaska“, (2006)) oder als Brutgebiet die Aleuten, in der Bering-See, Nord- und Ostkanada, der Norden der USA, Alaska, Florida (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder im Süden Kanadas bis in den Norden Mexikos, wobei die grössten Bestände in Alaska und Florida vorhanden sind („Die letzten Wildnisse, Die schönsten Nationalparks und Naturreservate in Kanada und in den USA“ (2013)) oder auch nur allgemein Amerika (Blaszkiewitz: „Tierpark Berlin; Wegweiser durch den Tierpark“, (2012 (48. Aufl.); 2013 (49.Aufl.)).

Vom Weisskopfseeadler findet man auf der Bering-Insel, Kanada (Mackenzie bis Quebec bis British Columbia) und den USA (Alaska bis zu den Grossen Seen) die grössere Unterart Haliaeetus leucocephalus alascanus (Weick, Brown: Die Greifvögel der Welt“, (1980)) und im Süden der USA und in Mexiko die kleinere Unterart Haliaeetus leucocephalus leucocephalus (Weick, Brown: Die Greifvögel der Welt“, (1980)).

Ebenso findet man die grössere Unterart Haliaeetus leucocephalus alascanus („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997)) mit dem Verbreitungsgebiet Alaska und Nordkanada und die kleinere Unterart Haliaeetus leucocephalus leucocephalus („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997)) mit dem Verbreitungsgebiet Südliches Nordamerika.

Die Unterart Haliaeetus leucocephalus alascanus wird im 2009 erschienen Buch „Die Greifvögel der Welt“ von Ferguson-Lees und Christie nicht mehr aufgeführt und stattdessen die Unterart Haliaeetus leucocephalus washingtoniensis, die von den Aleuten (eine aus 162 Inseln bestehende Inselgruppe von der Alaska-Halbinsel Nordamerikas angehend bis nach Asien reichend) und im Norden Nordamerikas verbreitet ist, genannt. Ebenso wird die Unterart Haliaeetus leucocephalus leucocephalus (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) mit dem Verbreitungsgebiet Südliche USA und Nordwestmexiko angegeben.

Allgemein findet man auch, dass 2 Unterarten existieren (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)).

Fischer („Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984), Seite 9 und 92ff.) listet einerseits alle 3 Unterarten Haliaeetus leucocephalus leucocephalus, Haliaeetus leucocephalus washingtoniensis und Haliaeetus leucocephalus alascanus auf, geht aber später nur auf die „nördliche schwarzweisse Form Haliaeetus leucocephalus alascanus“, die „bis ins Gebiet der grossen Seen“ vorkommt und die schwarzbraunweisse Nominatform Haliaeetus leucocephalus leucocephalus ein.

Andererseits wird auch derzeit noch von einigen Wissenschaftlern die Auffassung vertreten, dass der Weisskopfseeadler nur in einer Art ohne Unterarten (R. Lawson per Mail am 12.03.2014) vorkommt.

Über den Winter ziehen „notfalls“ die Weisskopfseeadler „in den Süden“ (Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder die nördlichsten Weisskopfseeadler ziehen in den Süden in die US-Bundesstaaten Montana, Connecticut und Washington (Weick, Brown: Die Greifvögel der Welt“, (1980)) oder viele Weisskopfseeadler ziehen im Herbst „in den Süden“ bzw. als Teilzieher „wandern immer nur einige Individuen in günstigere Klimazonen ab, während andere in ihrem angestammten Lebensraum überwintern“, so dass sich im Winter „Weisskopfseeadler oft in grosser Anzahl an fischreichen Gewässern“ zusammenfinden und so in Alaska „im November 1981 allein entlang des Cilkat River über 3.700 Vögel gezählt“ wurden („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder es werden „bis zu 4.000“ überwinternde Weisskopfseeadler am Cilkat River jährlich gezählt (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder ein Drittel aller Weisskopfseeadler überwintert im Hauptüberwinterungsgebiet, dem Mississippital „bis zum südlichen Missouri und Nordwesttennessee einschliesslich Teilen des Wisconsin- und Illinois-Rivers“ (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder die Weisskopfseeadler überwintern entlang der Flüsse Mississippi und Missouri und den Grossen Seen (Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011)) oder die Weisskopfseeadler überwintern in den US-Staaten Idaho und Utah („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)).

Die Weisskopfseeadler können bis zu 60km/h schnell fliegen („Die letzten Wildnisse, Die schönsten Nationalparks und Naturreservate in Kanada und in den USA“ (2013)).

Der Bestand der Weisskopfseeadler betrug „vor der Ankunft der weissen Siedler ungefähr 250.000-500.000 Weisskopfseeadler in Nordamerika“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)). Das Verbreitungsgebiet bevor „die Europäer nach Nordamerika kamen“, reichte „von der Hudson Bay bis Panama“ („Vögel in Wald und Flur, die Welt der Wilden Tiere" (1980)). Auf „etwa 500.000 Vögel“ wird der Bestand der Weisskopfseeadler im Jahr 1600 geschätzt (Perrins: „Die BLV Enzyklopädie, Vögel der Welt" (2004)). Früher waren die Weisskopfseeadler „in den ebenen Kiefernwäldern von Florida eine häufige Art“ (Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994)). In den Jahren 1922 bis 1940 wurden 103.454 Weisskopfseeadler in Alaska und 1949 bis 1950 wurden 7455 Weisskopfsseadler in Alaska abgeschossen („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) bzw. Hunderttausende von Weisskopfseeadlern wurden von Fischern rücksichtslos abgeschossen bis ein Gesetz im Jahre 1953 den Abschuss beendete (Rölle „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“) oder verharmlosend formuliert; wurden die „Bestände durch unvernünftiges Abschiessen reduziert“ („Vollmer Welt in Farbe: Vögel“ (1972)). Auch die Zerstörung des Lebensraums sorgte für eine Bestandsreduzierung („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)).

Seit dem Jahre 1947 wurde das Pflanzenschutzmittel oder Pestizid oder Insektenvernichtungsmittel DDT und PCB in der Landwirtschaft eingesetzt („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)), welches von den Beutetieren (z.B. Kaninchen) mit der Nahrungsaufnahme mit aufgenommen wurde (Rölle „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“). Mit der Erbeutung der Beute (z.B. Kaninchen) gelangte das Pflanzenschutzmittel oder Pestizid oder Insektenvernichtungsmittel DDT und PCB „über die Nahrungskette“ ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (1998; 2007; 2011; 2012/2013)) in den Körper der Weisskopfsseadler (Rölle „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“). Die„Verseuchung“ der Nahrung („Vollmer Welt in Farbe: Vögel“ (1972)) führte einerseits zur Unfruchtbarkeit (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Rölle: „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“) bzw. beeinträchtigte die Fortpflanzung ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (1998; 2007; 2011; 2012/2013)) in den Körper der Weisskopfsseadler (Rölle „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“). Die„Verseuchung“ der Nahrung („Vollmer Welt in Farbe: Vögel“ (1972)) führte einerseits zur Unfruchtbarkeit (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Rölle: „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“) bzw. beeinträchtigte die Fortpflanzung ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007; 2011; 2012/2013)) und andererseits zu dünnschaligen Eier, die schon vor dem schlüpfen der Jungvögel zerbrachen (Rölle „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“; Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); „Wunder der Tierwelt“ 02/2017). Diese Ursache führte zum katastrophalen Rückgang „zwischen den 40er und 60er Jahren“ (Rölle „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“) oder zum Zusammenbruch ganzer „Teilbevölkerungen, wie etwa die in Florida, innerhalb weniger Jahre“ („Vogelpark Walsrode“ (als „Parkguide“ ab Auflage 36 bezeichnet), 27.+36. Auflage) oder zum langsamen aussterben der Population (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)), die „auf weniger als 400 Paare“ sank (Rölle: „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“) oder „in den USA (ausser Alaska) auf unter 500“ Weisskopfseeadler fiel (Mackay: „Atlas der bedrohten Arten“, (2009)).

Der Weisskopfseeadler „war der erste Vogel, bei dem man Spuren von giftigen Schädlingsbekämpfungsmitteln im Gehirn und auch in den Gelegen“ gefunden hat ("Wegweiser durch den Tiergarten der Stadt Nürnberg" (1989); „Vogelpark Walsrode“ (als „Parkguide“ ab Auflage 36 bezeichnet), 27.+36. Auflage)).

Das Insektenvernichtungsmittel DDT wurde „Anfang der 70er Jahre“ verboten (Rölle: „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“) bzw. 1972 verboten (Perrins: "Die BLV Enzyklopädie, Vögel der Welt" (2004); „Wunder der Tierwelt“ 02/2017).

Aufgrund der drohenden Ausrottung der Unterart Haliaeetus leucocephalus leucocephalus, wurde 1976 ein US-Wiederansiedlungsprogramm gestartet ("Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten" (1993); „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997).

Das nächste Problem ist die Bleivergiftung (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)), an der viele Weisskopfseeadler sterben. In einer kanadischen Dokumentation (Falke 10/1995) gab man an, dass 70 bis 80% der 2.400 bis 2.700 Tonnen bleihaltiger Jagdmunition in den Jahren 1988 bis 1993 durch Jäger, Angler und Sportschützen in die kanadische Umwelt kamen. Im Ergebnis stellte man durch Hochrechnungen fest (Falke 10/1995), dass jährlich 200.000 bis 360.000 der kanadischen Wasservögel, 15% der kanadischen Steinadler, 15% der kanadischen Weisskopfseeadler durch Bleivergiftungen sterben. Das Problem (FALKE 07/2006, FALKE Sonderheft Greifvögel 2011), dass Aas gefressen wird, welches zuvor mit bleihaltiger Munition erschossen wurde, besteht weltweit, so auch bei den Weisskopfseeadlern und den (wiedereingebürgerten) kalifornischen Kondore im Amerika (zwischen 1997 und 2003 kamen 5 kalifornischen Kondore an Bleivergiftung um) und den Riesenseeadlern in Hokkaido.

In einer von 1978 bis 1981 durchgeführten Untersuchung an 300 toten Weisskopfseeadlern kam heraus, das 15% durch elektrischen Strom (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) starben.

Der Bestand der Weisskopfseeadler erholte sich aufgrund harter Schutzmassnahmen, auch durch eines Abschuss-Verbot, auch aufgrund massiven öffentlichen Protests ab den 70er Jahren, wieder auf ca. 2000 Brutpaare („Urania Tierreich, Band Vögel“ (1995)), dann auf 5000 Paare in den US-Bundesstaaten („Welt vom Sonntag“ vom 8.4.2001), dann auf 7.000 Paare im Jahr 2008 (Mackay: „Atlas der bedrohten Arten“, (2009)). Im Jahre 1998 wurde der Weisskopfseeadler „von der Gefahrenliste des US Fish and Wildlife Service gestrichen“ (Mackay: „Atlas der bedrohten Arten“, (2009)). Im Buch von Rölle „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“ findet man „etwa 30.000 Tiere in Alaska, 22.000 in den übrigen Bundesstaaten“. Im Buch „Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993; „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997) werden 70.000 Individuen, davon „etwa 48.000 im Norden und 22.000 im Süden Nordamerikas“ und von der Unterart Haliaeetus leucocephalus leucocephalus „kaum mehr als 600 Brutpaare“ angegeben. 70.000 Individuen in Alaska und 20.000 Individuen in Britisch Columbia findet man bei Jones („Adler“ (1997)). Im US-Bundessstaat Alaska und in Kanada hat sich der Bestand auf 100.000 Weisskopfseeadler vergrössert (Perrins: „Die BLV Enzyklopädie, Vögel der Welt" (2004)).

Der Weisskopfseeadler wurde auch als „Ausnahmegast“ in Westeuropa (Beaman/Madge: „Handbuch der Vogelbestimmung, Europa und Westpaläarktis“ (1998/2007)) gesichtet.

Derzeit (FALKE 08/2010) versucht man, die Weisskopfseeadler, die bis 1960 auf den Kanalinseln vor Kalifornien lebten, seit 2002 wieder anzusiedeln. Aufgrund einer „Analyse subfossiler und heutiger Adlerknochen und -federn“ (FALKE 08/2010) der damals dort vorgekommenen Weisskopfseeadler, kam heraus, dass diese über 20.000 Jahre keinen Fisch, sondern Seevögel als Nahrung bevorzugten.

Der Kopf ist weiss (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969); Beaman/Madge: „Handbuch der Vogelbestimmung, Europa und Westpaläarktis“ (1998/2007); „Wildparkführer: Wildpark Lüneburger Heide“; Cerfolli, Ferrari: „Tessloffs grosses Tierbuch“ (1999); Gosler: „Die Vögel der Welt“; „Vollmer Welt in Farbe: Vögel“ (1972); Dierschke: „1000 Vögel“; Breiter: „Tier- und Pflanzenführer Westkanada, Alaska“, (2006); Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009); Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995); Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011); „De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)) oder der Kopf ist „reinweiss“ („Urania Tierreich, Band Vögel“ (1995); Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder der Kopf und der Hals sind weiss („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997); „Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)).

Die Augen sind extrem hell, silberweiss (“Der Falkner” (2017)) oder gelb („Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997)).

Der Schnabel ist gelb („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); Gosler: „Die Vögel der Welt“; „Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997); Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011); Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder kräftig gelb („Wildparkführer: Wildpark Lüneburger Heide“).

Der Körper und die Flügel sind „dunkelbraun, heller gesäumt(Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009)) oder dunkelbraun („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980); Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995); Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder „mittel bis schokoladenbraun“ (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder „schwarzbraun“ (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder „schwärzlich braunem Rumpf“ (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder „dunkel“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder „dunkel und glänzend“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)).

Der Schwanz ist weiss („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997); „Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); Cerfolli, Ferrari: „Tessloffs grosses Tierbuch“ (1999); Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969); Beaman/Madge: „Handbuch der Vogelbestimmung, Europa und Westpaläarktis“ (1998/2007); „Wildparkführer: Wildpark Lüneburger Heide“; Gosler: „Die Vögel der Welt“; „Vollmer Welt in Farbe: Vögel“ (1972); Dierschke: „1000 Vögel“; Breiter: „Tier- und Pflanzenführer Westkanada, Alaska“, (2006); Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009); Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995); Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“ (2011); „De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017); “Der Falkner” (2017)).

Die Fänge sind „gelb bis zitronengelb“ (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder die Füsse sind gelb („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); „Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)).

Die Grösse beträgt 76 bis 92cm (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980); „Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997); Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)) oder 70 bis 90cm (Ferguson-Lees, Christie: „Die Greifvögel der Welt“ (2009); Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995); Greifvogelstation Hellenthal: Zooschild) oder 76 bis 109cm (Gosler: „Die Vögel der Welt“) oder von etwa 100cm („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder 120cm („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)) oder 76cm (Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994)) oder 80 bis 100cm (Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder 90cm (Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“) oder 81cm (Breiter: „Tier- und Pflanzenführer Westkanada, Alaska“, (2006)) oder 95cm (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969); „Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“) oder 96cm (Rölle: „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“; „Erlebnis-Zoo Hannover“ (2012)) oder bis 96cm („Die Enzyklopädie der Tiere“ (2006)) oder 76 bis 94cm (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder 79 bis 94cm (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“; Beaman/Madge: „Handbuch der Vogelbestimmung, Europa und Westpaläarktis“ (1998/2007); Dunn, Alderfer: „Field Guide to the Birds of North America“, 2011) oder 68 bis 76cm („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder 71 bis 96cm (Dierschke: „1000 Vögel“; „Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007)) oder etwa 80cm beim Männchen und bis zu 95cm beim Weibchen (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“).

Zum Gewicht findet man allgemein 3 bis 6,5kg („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007)) oder 3 bis 6,4kg („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder „etwa 4kg“ („Faszination Tier“ (1994)) oder 4,5 bis 6kg (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“). Das Skelett wiegt 300g („Wunder der Tierwelt“ 02/2017) und das Federkleid wiegt dann „fast doppelt so viel“ und besteht aus „ungefähr 7.000 Federn“ („Wunder der Tierwelt“ 02/2017).

Das Männchen wiegt 4,0 bis 4,6kg (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980); „Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997)) oder 4,1kg beim Männchen („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) und das Weibchen wiegt 5,8 bis 6,3kg (Weick, Brown: „Die Greifvögel der Welt“ (1980); „Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997)) oder 5,84kg beim Weibchen („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)).

Die Weisskopfseeadler können mit „Geschwindigkeiten von bis zu 50“km/h fliegen („Wunder der Tierwelt“ 02/2017) und erkennen aus einer Entfernung von 1 km die „Beutetiere wie Fische“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder erkennen einen Fisch unter der Wasseroberfläche aus 800m (Cerfolli, Ferrari: „Tessloffs grosses Tierbuch“ (1999)). Auf den Sitzwarten sitzen die Weisskopfseeadler „stundenlang“ bis sie eine Beute entdecken, um dann anzugreifen („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)). Weisskopfseeadler „schlagen“ ihre Beute „kraftvoll“ und haben dabei „die doppelte Durchschlagskraft einer Gewehrkugel“ („Faszination Tier“ (1994)) oder stürzen im Sturzflug auf die Beute zu und greifen sie mit den Krallen („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)).

Zur Hauptnahrung besteht „überwiegend aus Fischen“ (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschild) oder in Alaska zählen zu 60-70% Fische, an den Grossen Seen bis 90% Fische und in Florida 70-90% Fische (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)). In einer fünfjährigen Untersuchung in Minnesota stellte man einen Fischanteil von 90,1% und dieses mit 4 Fischarten fest (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder es werden hauptsächlich Fische, wie beispielsweise Hechte, gefressen, die im Sturzflug aus einer Höhe von 15m erbeutet werden, auch wenn beim ergreifen des Fisches kurz untergetaucht werden muss, um notfalls mit dem Fisch rudernd oder schwimmend an das Ufer zu kommen („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder ziehen den erbeuteten Fisch „unter Einsatz ihrer gesamten Kräfte in einer unbeholfenen Form von Brustschwimmen an Land“ („Wunder der Tierwelt“ 02/2017).

Im Juli kommen aus dem Pazifik die Lachse zu den Flüssen Mackenzie River (Kanada) und Chilkat River (Alaska (USA) und British Columbia (Kanada)) zurück, um zu den Laichplätzen in die oberen Teilen der Flüsse zum ablaichen zu gelangen und um dann anschliessend wieder zurück ins Meer zu schwimmen (Bright: „Tiere auf Jagd; Fressen und gefressen werden“) oder jeden Herbst versammeln sich „tausende von Weisskopfseeadlern an den Flussmündungen Alaskas (USA) und Britisch Kolumbiens (Kanada)“, die aus dem Meer die Flüsse zum ablaichen hochzuschwimmen und um „dann zu sterben“ (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) oder im Spätherbst versammeln sich „an manchen Flüssen, wie dem Chilikat River bei Haines“ dann „Tausende von Weisskopfseeadlern, um Lachse aus dem Wasser zu fangen.“ (Breiter: „Tier- und Pflanzenführer Westkanada, Alaska“, (2006)). Für die Weisskopfseeadler, die sich entlang der Flüssen aufhalten, sind die erschöpften und toten Lachse eine leichte Beute (Bright: „Tiere auf Jagd; Fressen und gefressen werden“).

Zur Beute zählen auch Wasservögel (Blässhühner, Enten), kleine Säugetiere (Bisamratten, Kaninchen) und Aas. Andererseits kann bei einem entsprechenden Nahrungsangebot auch „bis zu 80% der gesamten Nahrung“ aus Enten bestehen („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)).

Weisskopfseeadler zwingen auch „als Beuteschmarotzer andere Vögel durch aufdringliche Belästigung“ dazu, „bereits verschlungene Fleischstücke wieder hervorzuwürgen“ ("Wegweiser durch den Tiergarten der Stadt Nürnberg" (1989)). Des Weiteren findet man, dass auch den Fischadlern die Beute abgejagt wird (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“; „Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); Everett: „Raubvögel der Welt“ (1978); „De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)) oder anderen Greifvögeln die Beute abgejagt wird („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007)).

Weisskopfseeadler fressen täglich 5 bis 10% des eigenen Körpergewichts („Faszination Tier“ (1994)) oder „bis zu 11%“ des eigenen Körpergewichts (Rölle: „Abenteuer Wildnis; Die schönsten Tierreportagen aus aller Welt“) können „bis zu einem halben Kilogramm Fleisch „in weniger als vier Minuten fressen“ („Wunder der Tierwelt“ 02/2017).

Die Balzflüge werden als spektakulär beschrieben, „wobei die Vögel mit den Füssen ineinander greifen und gemeinsam durch die Luft taumeln“ (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“) oder werden als akrobatisches Paarungsritual beschrieben, bei dem sich das Paar „im Flug an den Zehen“ festhält (Schodde: „Die Enzyklopädie der Vögel“ (2005); „Die Enzyklopädie der Tiere“ (2006)) oder werden als eindrucksvoll beschrieben, bei denen sich „die Vögel hoch in der Luft bei den Fängen packen und so zusammen in die Tiefe trudeln“ (Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder werden als eindrucksvoll mit lauten Rufen beschrieben, bei denen sich die Weisskopfseeadler „mitten im Flug gegenseitig an den Fängen fassen und gemeinsam zur Erde trudeln“ und kurz vor der Erde wieder loslassen und des Weiteren werden sie mit „stundenlanges Kreisen am Himmel, schwindelerregende Verfolgungsjagden und akrobatische Tanzeinlagen“ beschrieben („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder werden mit atemberaubend beschrieben, „bei denen das Pärchen Pirouetten dreht und sich an den Zehen packt“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)) oder werden beschrieben, in dem ein Vogel auf den anderen Vogel zusteuert und „seine Krallen in denen des anderen“ verhakt, worauf dann beide mit in sich verkeilten Füssen auf den Boden zu stürzen und vor dem berühren des Bodens sich wieder loslassen und „wieder in den Himmel“ aufsteigen („Wunder der Tierwelt“ 02/2017).

Vor der Begattung nähert sich das Männchen dem Weibchen, beugt mehrfach den Kopf, flattert dann mit den Flügeln, breitet den Schwanz aus und sobald dann das Weibchen den Kopf senkt, flattert das Männchen dem Weibchen auf den Rücken zu Begattung („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)). Bei der Begattung schlägt das Männchen mit den Flügeln und es sind laute Rufe zu hören. Die Begattung dauert ca. 3 bis 6 Sekunden (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)).

Das Nest befindet sich auf hohen einzelnen Bäumen, in Felsen oder auch auf dem Erdboden (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder auf einem hohen Baum oder auf einem Felsen (Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder auf hohen Bäumen ("Wegweiser durch den Tiergarten der Stadt Nürnberg" (1989)) oder auf einem hohen Baum (Pinien, Mangroven, Rotkiefern, Drehkiefern, Sumpfzypressen, Weymouthskiefern) in bis zu 25m Höhe (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder bis zu 50m Höhe („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)). Das Nest, dass jährlich ausgebaut und erweitert wird, kann einen Durchmesser von bis zu 3m haben (Wilhelma-Magazin: 01/2012) oder von 1,5m bis 2m („Wunder der Tierwelt“ 02/2017; Seiten 86, 87) oder „über 1m im Durchmesser“ bekommen „und 0,50m hoch“ werden (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder einen Durchmesser von bis zu 2,5m bekommen („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)) oder einen Durchmesser von mehr als 3m bekommen („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder einen Durchmesservon bis zu 3,5m haben (Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“) oder einen Durchmesser von bis zu 4m bekommen („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder „eine Grösse von etwa 2,5m mal 3,5m erreichen” (Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)).

Alte Horste werden jahrelang benutzt (Weltvogelpark: Zooschild) und können „bis zu 450kg“ wiegen (Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild). Das grösste gefundene Nest „wog so viel wie ein Auto“ (Wilhelma-Magazin: 01/2012) oder die Nester „können mehr als ein Auto wiegen“ oder „bis zu zwei Tonnen wiegen“ („Wunder der Tierwelt“ 02/2017; Seiten 86, 87). Der Horst ist mit Moos, trockenem Gras und Flechten ausgepolstert (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)).

Das Weibchen legt im Abstand von etwa 24 Stunden Abstand (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) 1 bis 3 Eier („Die Enzyklopädie der Tiere“ (2006); Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988); Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild; Weltvogelpark: Zooschild) oder 2 bis 3 Eier (Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“) oder 1 bis 2 Eier oder 2 bis 3 Eier (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder 2 bis 3 weisse Eier (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); „Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder 1 bis 3, meist 2 Eier („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder „meist 2 mattweisse Eier“ (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder 2 weisse bis blassblaue Eier (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder 1 bis 4 mattweissen Eiern („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder 1 bis 4, meist 2 Eier („Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997)) oder normalerweise 2 bis 3 und ganz selten 4 weisse, selten rötlich gefleckte Eier (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder 3 bis 5 Eier („Wunder der Tierwelt“ 02/2017).

Als Brutzeitraum findet man Februar bis März in Oregon und Britisch Columbia, im Februar bis April in New Jersey und Virginia, im März bis April bei Vancouver-Eiland, im April in Maine bis Michigan, im Mai bis Juni in Alaska und Nordkanada, im Oktober bis Dezember in Kalifornien und „in den Wintermonaten des Nordens“ um den „Golf von Mexiko, in Georgia, Florida und Texas“ (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder dass sich die südliche Population sich im Zeitraum November bis Dezember und die nördliche Population im Zeitraum März bis Juni fortpflanzt („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder als Brutzeitraum März bis April in Süd-Britisch Columbia und nur Mai in Alaska („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder in Florida November als Beginn der Brutzeit (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) und ansonsten Dezember bis April (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; „Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1); "Wegweiser durch den Tiergarten der Stadt Nürnberg" (1989)). Eine Auswertung der 80er Jahre ergab, dass im Südosten Alaskas in bestimmten Jahren 86% der Vögel nicht brüten. Im Jahre 1993 brüteten somit nur 4000 Weißkopfseeadler in den Festlandstaaten.

Das Weibchen brütet die Eier in 34 bis 35 Tagen („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997); Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder in 42 bis 45 Tage (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder in etwa 35 Tagen (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; „Die letzten Wildnisse, Die schönsten Nationalparks und Naturreservate in Kanada und in den USA“ (2013); Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder in 5 Wochen oder in 35 Tagen („Wunder der Tierwelt“ 02/2017; Seiten 86, 87) oder in 36 bis 46 Tagen ("Wegweiser durch den Tiergarten der Stadt Nürnberg" (1989)) oder in 38 bis 43 Tagen (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschild) oder in 5 Wochen („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) aus. Das Männchen löst das Weibchen „manchmal“ beim brüten ab (Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder beide Altvögel brüten die Eier aus ("Wegweiser durch den Tiergarten der Stadt Nürnberg" (1989)).

Das oder die Küken benötigen ca. 14 Stunden, um aus dem Ei zu schlüpfen (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder bis zu 48 Stunden zum durchbrechen der Eischale („Wunder der Tierwelt“ 02/2017). Das Dunenkleid ist rauch- bis lichtgrau (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)). Vor Unterkühlung wird der Jungvogel oder werden die Jungvögel mit ausgebreiteten Flügeln geschützt („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)). Um die Küken im Nest nicht zu verletzen ziehen die Altvögel „ihre Krallen ein, wenn sie im Nest herumwandern, und treten lediglich mit den Ballen auf“ („Wunder der Tierwelt“ 02/2017).

Die Jungvögel sind „aggressiv“, kämpfen um die Nahrung, so dass das zuletzt geschlüpfte Küken „oft“ verhungert oder getötet wird oder im Nahrungsüberfluss „können alle Jungen aufwachsen“ (Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder bei Nahrungsmangel malträtiert der ältere Jungvogel den schwächsten Jungvogel, dass dieser stirbt („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder in seltenen Fällen wurde auch bei jungen Weisskopfseeadlern beobachtet, dass der ältere Jungvogel den jüngsten Jungvogel tötete (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder in der Regel überlebt jedoch nur ein Jungvogel (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder aufgrund der gegenseitigen Angriffe stirbt häufig der schächste Jungvogel (Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“) oder „oft töten die grösseren Adler-Küken ihre schwächeren Geschwister, um selbst mehr Futter abzubekommen („Wunder der Tierwelt“ 02/2017) oder die Jungvögel „verhalten sich weniger aggressiv zueinander als Steinadlerküken, doch auch bei ihnen versucht das zuerst geschlüpfte Küken, die jüngeren Horstgeschwister zu dominieren, wenn es sich bei dem Erstgeschlüpften um ein Weibchen und beim Zweitgeschlüpften um ein Männchen handelt” und des Weiteren heisst es, dass gleichaltrige weibliche Adlerküken „bedeutend grösser” sind als männliche Adlerküken (Jones: „Adler“ (1997)). Die Nahrung beschaffen beide Altvögel (Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“).

Die jungen Weisskopfseeadler sind in 10 bis 11 Wochen flügge (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; „Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993); Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988); Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild) oder mit 10-13 Wochen wird der erste Flug unternommen („Wunder der Tierwelt“ 02/2017) oder „zwischen der 9. und der 11.“ Woche verlassen die Jungvögel erstmals das Nest und in „ungefähr 12 Wochen“ sind sie flügge, wobei die Männchen vor den Weibchen flügge werden („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder in 10 bis 12 Wochen „(70 bis 84 Tage)“ flügge (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder in ca. 90 Tagen flügge (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder verlassen das Nest in 11 Wochen („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)). In den folgenden 6 bis 8 Wochen werden die Jungvögel von den Altvögeln noch betreut („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)).

Das Jungendgefieder ist „einfarbig braun“ (Schöber/Harland: „1000 Tierbabys“) oder „braun“ (Breiter: „Tier- und Pflanzenführer Westkanada, Alaska“, (2006)). Die Hälfte aller Jungvögel der Weisskopfseeadler überleben den ersten Winter nicht.

Das Altgefieder ist mit 4 Jahren (Wheeler, Clark: „A Photographic Guide to North American Raptors“ (1995)) oder mit 4 bis 5 Jahren („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder mit 5 Jahren (Breiter: „Tier- und Pflanzenführer Westkanada, Alaska“, (2006)) oder „nach fünf Jahren“ („Wunder der Tierwelt“ 02/2017) oder mit 6 bis 7 Jahren (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschild) vorhanden.

Mit 5 Jahren („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993); Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; „Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997)) oder mit 5 bis 6 Jahren werden die Weisskopfseeadler geschlechtsreif (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)).

Die europäische Erstzucht gelang den Tierpark Berlin (Friedrichsfelde) im Jahr 1976 (Blaszkiewitz: „Tierpark Berlin; Wegweiser durch den Tierpark“, (2012 (48. Aufl.); 2013 (49.Aufl.); Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)). Im Tierpark Berlin (Friedrichsfelde) wurde im Jahr 1998 wieder ein Paar zusammengesetzt, welches im Jahr 2005 „nach mehreren erfolglosen Brutversuchen erstmalig einen Jungvogel aufzog („Gefiederte Welt“ 12/2006).

Im Tiergarten Nürnberg wurden 37 junge Weisskopfseeadler mit einem im Jahr 2003 verstorbenen Männchen gezeugt ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007; 2011; 2012/2013)) und insgesamt 43 junge Weisskopfseeadler grossgezogen, die anschliessend an Zoos und Falknerein weitergegeben wurden (Dr. Mägdefrau per Mail am 01.10.2014).

Einem Weisskopfseeadler wurde in den USA (Idado) eine voll funktionsfähige Prothese des Oberschnabels mit einer 3D-Druckertechnologie hergestellt und eingesetzt („Ein Herz für Tiere“ 11/2012).

Die Weisskopfseeadlerpaare leben in einer „Dauerehe“ (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) oder in einer dauerhaften Verbindung (Perrins: „Die grosse Enzyklopädie der Vögel“) oder bilden „feste Paare“ („Streifzug durch das Reich der Tiere“ (1997)) oder „bleiben zusammen“ (Dr. Whitfield: „Das grosse Weltreich der Tiere“ (1988)) oder bleiben „lebenslang” zusammen (Dierschke: „1000 Vögel“) oder sind „feste Paare” („Lebendige Wildnis, Tiere der Meeresküsten“ (1993)) oder gehen „in der Regel eine lebenslange Bindung ein” (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder „bleiben lebenslang mit einem Partner zusammen“ oder „die meisten Partnerschaften halten ein Leben lang“ („Wunder der Tierwelt“ 02/2017).

Ein Höchstalter von 14 Jahren („Die faszinierende Welt der Tiere“ (1993)) oder von 28 Jahren („Wunder der Tierwelt“ 02/2017) oder 30 Jahren („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Weisskopfseeadler (2017)) oder von „über 50“ Jahren („Erlebnis-Zoo Hannover“ (2012)) wird angegeben.

Ein Höchstalter in freier Wildbahn von 35 Jahren (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984); Verein der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V.: „Tiergartenzeitung“ 7 (10/2013)) wird angegeben.

Ein Höchstalter in Gefangenschaft von 36 Jahre (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) oder von 50 Jahren (Fischer: „Die Seeadler“, NBB221, 2005 (Nachdruck von 1984)) wird angegeben.

 

 

Kapitel 2: Beobachtungsstudien in Bildern verschiedener Einrichtungen

Die nachfolgenden Fotos wurden im Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg aufgenommen. Die Fotos zeigen den grösseren Kanadischen Weisskopfseeadler.

die Beute aus dem Wasser greifend

mit der Beute an Land schwimmend

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Falknerei Adlerhorst aufgenommen                      .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Vogelpark Irgenöd aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Frankfurt/Main aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Berlin Tiergarten (links, mitte) und im Zoo Heidelberg (rechts) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Tiergarten Berlin (Friedrichsfelde) aufgenommen.

greifseeadlerJ31WeisskopfseeadlerBlnFriedrichsfelde

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Falknerei Burg Hohenaschau (links), in der Falknerei Tinnunculus in Heidelberg (mitte) und im Freizeitpark Geiselwind (rechts) aufgenommen.

 Die unteren Fotos wurden in der Sächsischen Jagdfalknerei Schloss Augustusburg aufgenommen.

 Die unteren Fotos wurden im Bayerischen Jagdfalkenhof Schloss Tambach aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Greifvogelwarte Riegersburg gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Falknerei Falkenstein (links), im Allwetterzoo Münster (mitte) und im Zoo Kaiserslautern (rechts) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Adlerwarte Kreuzenstein (links), in der Adlerwarte Niederwald (mitte) und im Tierpark Hofgeismar-Sababurg (rechts) aufgenommen.

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden in der Adlerwarte Berlebeck aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Neunkirchen aufgenommen.                                              .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Greifvogelpark Saarburg aufgenommen.                                          .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Adler- und Wolfspark Kasselburg (links (Jungvogel)), im Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg (mitte) und des Jungvogels in der Falknerei Herrmann (Plauen; rechts) aufgenommen.

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Falkenhof Schütz (Kranichfeld) aufgenommen.                             .

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Greifvogelwarte Feldatal (links), in der Deutschen Greifenwarte Claus Fentzloff, Burg Guttenberg (heute: Deutsche Greifenwarte Bernolph Frhr. von Gemmingen, Burg Guttenberg; mitte) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Jagdfalkenhof Schaaf im Wildgehege Moritzburg aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos der Jungvögel wurden im Greifvogelpark / Falknerei Konzenberg (links, mitte) und im Harzfalkenhof Bad Sachsa (rechts) gemacht.

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden in der Greifvogelwarte Landskron aufgenommen.                        .

Die Fotos nachfolgenden Fotos wurden in der Falknerei Ronneburg aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Greifvogelstation Hellenthal gemacht.

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden in der Burgfalknerei Oberkapfenberg (links), im Landesfalkenhof Burg Hohenwerfen (mitte) und in der in der Falknerei im Wisentgehege Springe (rechts) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Falknerei Pierre Schmidt (Falknerei Schloss Gymnich) gemacht.

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Zoo Hannover aufgenommen.                                       .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Wildparadies Tripsdrill aufgenommen.                                    .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Vogelpark Steinen aufgenommen.                                    .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Zoo Köln aufgenommen.                                    .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden in der Garuda-Falknerei aufgenommen.                                      .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Eulenwelt-Falkenhof-Harz aufgenommen.                                    .

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Falknerei Schreyer vor der Burg Cardolzburg aufgenommen.                 .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Madeburg aufgenommen.                                                .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Greifvogelzentrum/Falknerei Damm im Erlebnis-Wald Trappenkamp (links, mitte) und in der Fürstlichen Falknerei Schloss Schillingsfürst (rechts) aufgenommen. 

greifseeadlerP31WeisskopfseeadlerFürstlSchillingsfürst

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden in der Falknerei Burg Greifenstein (Sandra Jung & Benedikt Nyssen GbR) aufgenommen.

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