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Block 3: Ein Blick in die Artenvielfalt der Greifvögel und Eulen in Bild und Text
Ordnung Habichtartige Greifvögel (kurz Habichtartige), lat. Accipitriformes
Familie: Habichtartige, lat. Accipitridae
Unterfamilie Altweltgeier, lat. Aegypiinae
Gattung: Gyps (Gänsegeier, inkl. Pseudogyps (Truggeier))

01. Gänsegeier (oder Weisskopfgeier), lat. Gyps fulvus
02. Unterart: Zimtgeier (früher auch zusätzlich Indischer Gänsegeier?), lat. Gyps fulvus fulvescens

Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus. Das Inhaltsverzeichnis befindet sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen A”. Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass im Lauf der Zeit aufgrund von Veränderungen im Bestand der in den Falknereien und/oder (zoologischen) Einrichtungen gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind.

01. Gänsegeier (oder Weisskopfgeier)
lat. Gyps fulvus

Die Gänsegeier leben in den offene Landschaften, meist Bergregionen, steile Felswänden, tiefen Schluchten, Savannen, Wüsten, Hochplateaus, Gebirgen in bis 3000m Höhe.

Als Verbreitungsgebiet findet man „Europa, Afrika und Südasien“ („Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“) oder „Nordafrika, Westasien und Südeuropa“ („Enzyklopädie Tiere, faszinierend und geheimnisvoll“ (2003)) oder „Südeuropa, Nordafrika ostwärts über Vorderasien bis zur Mongolei und nach Nordindien“ (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder „Europa, Asien und Afrika“ (Dossenbach: „Das Lexikon der Tiere“ (1997)) oder Afrika, Eurasien („Zoo Duisburg: Zooführer“) oder in „Süd- und Osteuropa, Nordafrika und Asien“ („Erlebnis-Zoo Hannover“ (2012)) oder Südeuropa und Asien („Zooführer Tiergarten Straubing“ (2007)) oder Iberische Halbinsel „über den Balkan und die Türkei bis nach Arabien“ Iran, Mongolei (NABU: „Naturschutz-heute“ (03/2006)) oder Südeuropa, Balkan (Wilhelma-Magazin 03/2016) oder Iberische Halbinsel, „Nordafrika über den Alpenraum, Südosteuropa und den Nahen Osten bis nach Zentralasien und Arabien“ (www.zoo-duisburg.de: vom 14.04.2016: Doppelter Nachwuchs …) oder „Nordwestafrika und Südeuropa über den Nahen Osten bis nach Zentralasien“ (24.09.2016: www.zoodirektoren.de) oder „Südeuropa, Nordafrika, Naher Osten, Süd- und Zentralasien“ (Zoo Dresden: Zooschild) oder „Nordwestafrika, Südeuropa über den Nahen Osten bis Zentralasien, ferner Afghanistan, Pakistan und Nordindien“ (Zoo Berlin Tiergarten: Zooschild) oder Südeuropa, Nord-, und Nordostafrika bis Zentralasien (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)) oder Südeuropa, Nordafrika, Indien („Zooführer Zoo Vivarium Darmstadt“) oder Südeuropa, Nordafrika, Asien, bis Indien (Bechtel: "Bunte Welt im Zoo", (1970)) oder Asien, Marokko, Algerien, Iberische Halbinsel, Sardinien, im Balkan (Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild) oder „Europa, Asien, Afrika“ oder „Afrika, Südwesteuropa, Asien“ (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder Portugal, Spanien, Südfrankreich, Sardinien, Balkan, Türkei (Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder Europa (Blaszkiewitz: „Tierpark Berlin; Wegweiser durch den Tierpark“, (2012 (48. Aufl.); 2013 (49.Aufl.)) oder Süd- und Südosteuropa, Vorderasien, Nordafrika (Blaszkiewitz: „Zoo Berlin; Wegweiser durch den Zoologischen Garten“, 53. Aufl. (2011)) oder Südeuropa, Nordafrika, südliches Asiens (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder Südeuropa, „Nordafrika bis ins südwestliche Asien“ („Vogelpark Walsrode“ (als „Parkguide“ ab Auflage 36 bezeichnet), 13.+27.+31.+33.+36. Auflage) oder Mitteleuropa, Mittelmeerraum, Asien, Mittelmeerafrika („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Gänsegeier (2017)) oder Spanien, Süditalien, Balkanhalbinsel (Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)) oder Iberische Halbinsel, Balkan (Hofrichter: “Die Rückkehr der Wildtiere” (2005)) oder Iberische Halbinsel, Mittelmeergebiet, auch in den Alpen als Gast (Hume: „Vögel beobachten und bestimmen“ (2014)) oder südwestliche Paläarktis (Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg: Zooschild) oder Südeuropa, Nordafrika, Vorder- und Zentralasien (Tiergarten Straubing: Gänsegeier-Zooschild) oder „Südeuropa, Nordafrika, Vorder- bis Zentralasien, Nordindien, Bangladesch“ (FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016)) oder Südeuropa, Nordwestafrika, Türkei bis Himalaja, Arabische Halbinsel (Bairlein, Dierschke, Dierschke, Salewski, Geiter, Hüppop, Köppen, Fiedler: „Atlas des Vogelzugs; Ringfunde deutscher Brut- und Gastvögel“ (2014)).

Die Gänsegeier „aus den nördlichen Brutgebieten ziehen südwärts“ (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder die Altvögel „sind meist standorttreu, während Jungvögel grosse Wanderungen bis Afrika oder Mittel- oder Nordeuropa machen“ (Zoo Dresden: Zooschild) oder die Jungvögel fliegen im Herbst nach Südspanien und Westafrika und fliegen im April wieder in den Norden zurück (Bairlein, Dierschke, Dierschke, Salewski, Geiter, Hüppop, Köppen, Fiedler: „Atlas des Vogelzugs; Ringfunde deutscher Brut- und Gastvögel“ (2014)). Die Altvögel sind Standvögel (Bairlein, Dierschke, Dierschke, Salewski, Geiter, Hüppop, Köppen, Fiedler: „Atlas des Vogelzugs; Ringfunde deutscher Brut- und Gastvögel“ (2014)).

Von den Gänsegeiern gibt es die Unterart des Indischen Gänsegeiers oder Zimtgeiers, lat. Gyps fulvus fulvescens (siehe dort).

Die Gänsegeier werden durch „direkte Verfolgung durch den Menschen, mangelnde Verfügbarkeit von Futter durch die Entfernung von Viehkadavern sowie Vergiftung durch Köder“, aber auch „eine zunehmende Anzahl von Unfällen an Windkraftanlagen und Hochspannungsleitungen“ im Bestand bedroht (www.zoo-duisburg.de: vom 14.04.2016: Doppelter Nachwuchs …) oder durch „die Zerstörung des Lebensraumes durch menschliche Erschliessung und das Auslegen von Giftködern zur Bekämpfung von Füchsen“ bedroht (gefiederte-welt.de am 02.07.2017 „Zucht bedrohter Gänsegeier ...“).

Aufgrund einer illegalen Vergiftungsaktion von Wölfen in der nordgriechischen Nestoschlucht wurden als Nebeneffekt 30 bis 40 Gänsegeier und mindestens 4 Steinadler mitvergiftet und „damit ist die grösste Population des Gänsegeiers auf dem griechischen Festland so gut wie erloschen“ und „ebenso wurde die lokale Brutpopulation des Steinadlers vollständig ausgelöscht“ (NABU: „Naturschutz-heute“ (02/2012)).

Die Tierarzneimittel-Industrie bekam in verschiedenen europäischen Staaten für Diclofenac die Vertriebs-/Verkaufsgenehmigung durch, vor allem in Spanien und Italien, den „zwei Staaten mit bedeutenden Adler- und Geierpopulationen“ (VÖGEL 04/2014) oder „obwohl für Geier unschädliche alternative Wirkstoffe existieren, wurde Diclofenac vor Kurzem für die Behandlung von Rindern, Schweinen und Pferden in Italien und Spanien, wo 80 Prozent aller europäischen Geier leben, zugelassen“ (NABU: „Naturschutz-heute“ (02/2014)). Damit werden „die Erfolge jahrzehntelanger Schutzmassnahmen innerhalb weniger Jahre“ laut den „Experten von NABU und von BirdLifeInternational“ zerstört, da „damit die grosse Gefahr eines Geier-Massensterbens“ besteht (NABU: „Naturschutz-heute“ (02/2014)) oder für Italien und Spanien wurde der Wirkstoff Diclofenac freigegeben (PIRSCH 24/2014) oder in Europa wurde Diclofenac in 5 Ländern zugelassen, auch „in Spanien, wo 95% aller europäischen Geier leben“ (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)). Eine „Entscheidung der EU-Behörden“ (PIRSCH 24/2014), die dokumentiert, dass es nebensächlich ist, wenn Geier „der Chemikalie zum Opfer“ fallen, „wenn ihre Beute, Tierkadaver und Schlachtabfälle, damit verseucht sind.“ Des Weiteren heisst es einerseits, dass „EU-Millionen in Schutzprojekte für die Wiederkehr und den Erhalt der grossen Aasfresser geflossen sind“ (PIRSCH 24/2014) und andererseits, dass „sich die EU-Behörden bei der Zulassung des umstrittenen Wirkstoffs über eigene Bestimmungen und Regeln hinweggesetzt haben“ (PIRSCH 24/2014). In einer Untersuchung kommen „Wissenschaftler der Universitäten in Cambridge und Llerida sowie der Biologischen Station Doñana und der britischen Vogelschutzorganisation RSPB zu dem Ergebnis, dass der Einsatz von Diclofenac in der spanischen Tierzucht einen Rückgang der Gänsegeierpopulation in dem Land um zwischen 0,9 und 7,7 % pro Jahr auslösen könnte“ oder nach der „im Journal of Applied Ecology veröffentlichten Untersuchung“ „könnten durch den Einsatz der beiden Präparate Diclovet und Dolofenac in jedem Jahr zwischen 715 und 6389 Gänsegeier sterben“ (FALKE 06/2016).

Gänsegeier leben in Gruppen von „bis zu 250“ Individuen (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) und an den Schlafplätzen versammeln sich mitunter 30 bis 40 Gänsegeier (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“). Gänsegeier segeln oft „in grossen, ansteigenden Kreisbahnen“ oder in langen, direkten Gleitflügen in Gruppen von 3 bis 5 Vögeln „in dichter Formation“ (Hayman, Hume: „Die Kosmos Vogel Enzyklopädie“, (2003)). Die Gänsegeier werden aufgrund des grossen Flügel und des Windes „lange ohne einen Flügelschlag” getragen (Borghesio: „Naturparadiese unserer Erde“, (2001)).

Der Bestand wird mit „7.000 bis 12.000 Individuen“ im Jahr 1992 angegeben, wobei „die Bestände stark rückläufig (zum Beispiel Kenia -94%, Westafrika -99,9%)“ sind (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)).

Zum europäischen Bestand findet man 12.000 Paare im Jahr 2000 (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2002)), ca. 9.000 Paare (Brichetti: „Vögel, in Garten, Park und freier Natur“ (2002)), mehr als 17.000 Brutpaare 1999 (FALKE 52 (2005)), 17.404 bis 17.535 Brutpaaren im Jahr 2004 (ZGF-Projektsteckbrief 1287/02 (Stand: 04.08.2004)), 19.000 bis 20.000 Brutpaare (Westpaläarktis: Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)), 24.451 bis 25.042 Paare (Westpaläarktis: Mebs/Schmitt „Die Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens“ (2006)), 17.404 bis 17.535 Brutpaare (ZGF-Projektbrief (Stand: 04.08.2004)), rund 27.000 Paare (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)), 28.000 Paare (FALKE 04/2014).

Der spanische Bestand wird mit 3.000 Brutpaaren im Jahr 1980 (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993); FALKE 08/2007), mit 8.064 Brutpaaren im Jahr 1989 (FALKE 10/2004), mit 22.455 Brutpaaren im Jahr 1999 (FALKE 10/2004), mit 20.000 Brutpaaren im Jahr 2000 (FALKE 08/2007), mit 17.000 bis 22.000 Paaren (ZGF: „Gorilla“ (2/2006)), mit 22.000 Brutpaaren (NABU: „Naturschutz-heute“ (03/2006)), mit dem Tiefststand im Jahr 2007 (FALKE 08/2007), mit 19.840-20.478 Brutpaaren im Jahr 2008 (FALKE 06/2009), mit 22.000 Brutpaaren im Jahre 2008 (FALKE 12/2011; 24.09.2016: www.zoodirektoren.de); mit 25.000 Paaren (Falke 04/2014), mit „rund 26.000 Paaren“ (FALKE 06/2016) angegeben.

In Spanien leben „mehr als 95 % aller europäischen Gänsegeier“ (FALKE 06/2016) oder „mehr als 80% des europäischen Bestandes“ (24.09.2016: www.zoodirektoren.de).

In Nordspanien (Regionen von La Rioja bis Valencia) brüten 4.000 Gänsegeier-Brutpaare (FALKE 12/2011). In der spanischen Region um Tarifa (Provinz Cadiz) brüten 1.900 Gänsegeier-Brutpaare (FALKE 12/2011).

Seit Jahrhunderten (FALKE 11/2010) sorgten über 24.000 Paare von Gänse-, Mönchs-, Schmutz- und Bartgeiern in Spanien für die hygienische Beseitigung der verendeten Rinder, Schafe und Ziegen. Die Geier beseitigten innerhalb weniger Stunden (FALKE 06/2009) eine tote Kuh oder einen Schafkadaver. Ein spanisches Gesetz aus dem Jahre „1954, welches das Vergraben eines jeden Tierkadavers vorschrieb“, wurde „im ganzen Land ignoriert“, so dass die „Tiere, die auf abgelegenen Weiden umkamen“, „liegen blieben“ und jedes Dorf hatte „einen festen Platz, zu dem Tierkadaver gebracht und wo sie von Geiern gefressen wurden“, Muladares genannt (24.09.2016: www.zoodirektoren.de). Im Jahr 2002 verbot man aufgrund der BSE-Krise mit der EU-Verordnung (Beseitigung des toten Viehs aus der Landschaft) alle offene Sammelstellen für Tierkadaver (FALKE 06/2009; 11/2010) oder aufgrund von EU-Vorschriften „zur Bekämpfung der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie, die Spanien erst ab 2005 umsetzte, wurden die Kadaver verbrannt und die Muladares aufgegeben“ (24.09.2016: www.zoodirektoren.de). Über 90% (FALKE 11/2010) der spanischen Sammelstellen wurden geschlossen. Die Geier flogen daraufhin ins Ausland zur Futtersuche, kamen aufgrund von Unterernährung in Pflegestationen, sorgten für weniger Nachwuchs und der Bestand verringerte sich (FALKE 11/2010). Erst als am 24.04.2009 die Neuregelung (VO EC No. 1069/2009) verabschiedet wurde (FALKE 06/2009; 11/2010), konnten die Mitgliedsstaaten wieder selbst entscheiden, wie verendete Tiere, auch zu Gunsten der Geier, entsorgt werden. Von Ausnahmeregelungen der EU, „wonach in bestimmten Fällen Kadaver zur Ernährung der Geier offen liegen gelassen werden dürfen“, „wurde jedoch nur in bescheidenem Mass Gebrauch gemacht“ (24.09.2016: www.zoodirektoren.de). Der Bestandsrückgang der spanischen Gänsegeier (FALKE 08/2007) wird mit der Umsetzung der EU-Vorgaben zur Bekämpfung der Rinderseuche BSE zu tun hat, nämlich der Entsorgung („Einäscherung“) der Rinder-Kadaver aus der freien Landschaft. Inzwischen machen die ausgewiesenen Schutzgebiete in Spanien „60% der Landesfläche aus“ und es sind jährlich „rund 33.000 Tonnen Nutztierkadaver für die Geier verfügbar“ (FALKE 08/2017).

Der Bestand der Gänsegeier wird in Bulgarien mit 31 Paaren im Jahr 2002 (ZGF: „Gorilla“ (2/2006)), mit 37 Paaren im Jahr 2005 (ZGF: „Gorilla“ (2/2006)), 53 Brutpaaren im Jahr 2010 (FALKE-Sonderheft Greifvögel 2011) angegeben.

In Bulgarien wurden, nachdem in den 1970er Jahren „die Gänsegeier im bulgarischen Balkangebirge Stara Planina“ an für Wölfen ausgelegten Giftködern ausstarben, unter Leitung der Vulture Conservation Foundation (VCF) 26 Gänsegeier am 27.10.2010 auf vier geschützten Gebieten „in den Naturparks Vrachanski Balkan Nature Park, Sinite Kamani Nature Park, Central

Balkan National Park, sowie dem streng geschützten Naturreservat Kotel“ ausgewildert (07.05.2015 www.zoodirektoren.de). Der Allwetterzoo Münster wilderte seit 2011 am 15.09.2016 den 8. Gänsegeier, ein Männchen, im bulgarischen Balkangebirge aus (Allwetterzoo Münster: „Gänsegeier-Nachwuchs wird ausgewildert“) oder der Allwetterzoo Münster gab 8 Jungvögel von 2011 bis 2016 zur Auswilderung ab (07.05.2015 www.zoodirektoren.de). Der Zoo Stuttgart Wilhelma ist am Projekt „Green Balkans“ beteiligt und wildert „seit 2010 Gänsegeier im bulgarischen Rhodopen-Gebirge“ aus (Wilhelma-Magazin 03/2016). Im Jahre 2011 schlüpften zwei weitere Gänsegeier-Küken im Zoo Stuttgart Wilhelma (Wilhelma-Magazin: 02/2011). Im Jahre 2014 wurden 3 Jungvögel ausgewildert (07.05.2015 www.zoodirektoren.de) oder im Jahre 2014 wurden 3 Gänsegeier, die 2 im Jahr 2011 geschlüpften Gänsegeier-Küken und ein Gänsegeier-Küken aus dem Jahr 2012 in den Bergen Bulgariens im Rahmen eines Auswilderungsprojektes mit Hilfe der Organisation „Green Balkans“ ausgewildert (Wilhelma-Pressemitteilung vom 21.05.2014: „Neues aus dem Greifvogelrevier ...“; Wilhelma-Magazin 03/2016). Die ersten Freilandbruten erfolgten 2015 und 2016 (07.05.2015 www.zoodirektoren.de).

Der Bestand der Gänsegeier wird in Serbien/Montenegro mit 75 Paaren im Jahr 2002 (ZGF: „Gorilla“ (2/2006)), mit 85 Paaren im Jahr 2005 (ZGF: „Gorilla“ (2/2006)) angegeben.

Der Bestand der Gänsegeier auf der Balkanhalbinsel wird „auf bis zu 600 Paare geschätzt“ (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)).

Der Bestand der Gänsegeier wird in Kroatien mit 125 Brutpaaren im Jahr 2010 (FALKE-Sonderheft Greifvögel 2011) angegeben.

Der Bestand der Gänsegeier wird in Serbien mit 130 Brutpaaren im Jahr 2010 (FALKE-Sonderheft Greifvögel 2011) angegeben.

Der Bestand der Gänsegeier wird in Mazedonien mit 16 Brutpaaren im Jahr 2010 (FALKE-Sonderheft Greifvögel 2011) angegeben.

Der Bestand der Gänsegeier in Griechenland wird mit 450 Paaren (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)), mit 172 Gänsegeier-Brutpaaren im Jahre 2010 (FALKE-Sonderheft Greifvögel 2011) angegeben.

In den Alpen werden jährlich Mitte August alle bekannten Schlafplätze der Gänsegeier kontrolliert, so dass man im Jahr 2011 550 Gänsegeier zählen konnte, so dass man im Jahr 2015 1732 Gänsegeier zählen konnte, wobei sich am grössten Schlafplatz 2015 über 400 Gänsegeier versammelten (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)). In den Westalpen leben 90% der Gänsegeier (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)). Der Bestand der Gänsegeier in den Westalpen wird 2014 mit 1700 Gänsegeiern, 2015 mit 1700 Gänsegeiern, 2016 mit „knapp 2500“ Gänsegeiern (gefiederte-welt.de am 19.09.2017: „Mehr Geier in den Westalpen im Sommer“) angegeben.

Am Europäischen Zuchtbuchprogramm (ESB) der European Association of Zoos and Aquaria EAZA nehmen 59 beteiligte Institutionen (EAZA Jahrbuch 2007/2008) teil. Mit dem ESB-Zuchtbuch begann man 1993. Der Bestand (EAZA Jahrbuch 2007/2008) entwickelte sich von 243 Gänsegeiern (Individuen) zum 01.01. aufgrund von 29 Geburten zu einem Endbestand unter Einbezug aller Zugänge und Abgänge/Todesfälle der teilnehmenden und nicht teilnehmenden EAZA-Zoos zum 31.12. zu 264 Gänsegeiern (Individuen). Der Zoobotánico Jerez ist der Zuchtbuchinhaber.

Ein Bestand von „derzeit über 450“ Gänsegeiern wird derzeit in europäischen Zoos, „viele weitere in Greifvogelwarten“ gehalten (www.zoo-duisburg.de: vom 14.04.2016: Doppelter Nachwuchs …).

Im Jahre 1966 öffnete man im Zoo Salzburg die Greifvogelvoliere der Gänsegeier in einem Versuch, so dass die Gänsegeier frei ausfliegen konnten (VÖGEL 01/2013). Inzwischen ist „aus den ehemaligen Zootieren“ „eine eigene Population entstanden“ mit einem Bestand von 11 Individuen geworden (VÖGEL 01/2013) oder eine freifliegende Kolonie ist um den Salzbuger Zoo Hellbrunn entstanden (WWF-Österreich: „Artenreiches Österreich: Buch der Arten“). Man findet „frei fliegende Zoovögel (Salzburg) 1-2 Brutpaare“ (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (3.Aufl., 2005)) und man findet ebenso, dass zur Fütterung manchmal nur alle 2 Tage manchmal nur ein Gänsegeier, manchmal 2 Gänsegeier, manchmal 3 Gänsegeier erscheinen (VÖGEL 01/2013) oder „die Anzahl der zu Besuch kommenden Geier variiert immer“, wobei „meist nur das Pärchen im Zoo anzutreffen“ ist, „das am benachbarten Untersberg brütet“ (Blaschke: Antwort per E-Mail am 04.09.2012). Ansonsten sind die anderen Gänsegeier „im Sommer bis nach Kroatien/Italien/Frankreich unterwegs“ (Blaschke: Antwort per E-Mail am 04.09.2012). Im Winter dagegen „sind fast täglich Geier im Zoo zu Gast - letzten Winter auch schon mal bis zu neun Geier“ (Blaschke: Antwort per E-Mail am 04.09.2012) oder „im Winter, wenn es draussen wenig zu fressen gibt, sieben Geier“ (VÖGEL 01/2013). Es kommen aber auch Gänsegeier „aus Kroatien und Norditalien“ zur Fütterung (VÖGEL 01/2013).

In Italien begann man in den 1980er Jahren ein Wiederansiedlungsprojekt für Gänsegeier „am Lago di Cornino in der Provinz Udine der autonomen Region Friaul-Julisch Venetien“ (08.05.2015 www.zoodirektoren.de). Der Alpenzoo Innsbruck wilderte hierfür 2004 einen Gänsegeier aus (08.05.2015 www.zoodirektoren.de).

Der Bestand in Frankreich wird etwa 80 Paaren im „französischen Teil der Pyrenäen” (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)), mit ca. 100 Individuen und darunter 34 Brutpaare (VÖGEL 02/14), mit 600 Paaren (NABU: „Naturschutz-heute“ (03/2006)) angegeben

In Frankreich wurden von 1981 bis 1986 „durch die Ligue pour la Protection des Oiseaux in den Causses im französischen Zentralmassiv etwa 60 adulte Gänsegeier ausgewildert“ (07.05.2015: www.zoodirektoren.de), 1999 bis 2005 91 Gänsegeier im Grand Canyon du Verdon im Parc Naturel Régional du Verdon (VÖGEL 02/14), 1996 bis 2001 über 60 subadulte Gänsegeier in den Baronnies (07.05.2015 www.zoodirektoren.de), ab 1999 14 Gänsegeier im Regionalen Naturpark Vercors im Departement Drôme (07.05.2015 www.zoodirektoren.de), 2001 bis 2005 35 „überwiegend erwachsene” Gänsegeier im Regionalen Naturpark Vercors im Departement Drôme (07.05.2015 www.zoodirektoren.de) ausgewildert. Der Bestand wird mit über 450 Brutpaaren (07.05.2015; 24.09.2016: www.zoodirektoren.de) angegeben.

Der Zoo Stuttgart Wilhelma zog bisher über 30 Gänsegeier gross (Wilhelma-Pressemitteilung vom 21.05.2014: „Neues aus dem Greifvogelrevier ...“) und hat 26 Gänsegeier seit 2010 ausgewildert (Pressemitteilung vom 21.05.2014: „Neues aus dem Greifvogelrevier ...“). Im Mai 2016 wurden weitere 3 junge Gänsegeier ausgewildert (Wilhelma-Magazin 03/2016).

Im Zoo Duisburg werden seit 1950 Gänsegeier gehalten und den ersten Zuchterfolg gab es im Jahr 2010 (www.zoo-duisburg.de: vom 14.04.2016: Doppelter Nachwuchs …). „Im Rahmen des Europäischen Zuchtbuchs“ konnten 4 junge Gänsegeier „an andere Zoos abgegeben werden“ (www.zoo-duisburg.de: vom 14.04.2016: Doppelter Nachwuchs …). Die beiden Gänsegeier-Paare, 3 der 4 Altvögel „sind durch Unfälle flugunfähig geworden und waren in ihrer Heimat Spanien nicht mehr überlebensfähig“ (www.zoo-duisburg.de: vom 14.04.2016: Doppelter Nachwuchs …) oder stammen „grösstenteils von einer Auffangstation in Spanien (gefiederte-welt.de am 02.07.2017 „Zucht bedrohter Gänsegeier ...“). Im Jahr 2016 zogen bei den Gänsegeierpaare jeweils einen Jungvogel gross (www.zoo-duisburg.de: vom 14.04.2016: Doppelter Nachwuchs …). Im Jahr 2017 schlüpfte der 9. Jungvogel (gefiederte-welt.de am 02.07.2017 „Zucht bedrohter Gänsegeier ...“), der jedoch nach „drei Wochen intensiver tierpflegerischer und tiermedizinischer Behandlungen“ aufgrund einer „Flügelfraktur des linken Unterarmes“, der Tatsache, „dass das Küken seine Füße nicht richtig bewegen und belasten konnte“, einer „Pilzinfektion der Schnabelhöhle“ und aufgrund von Atemnot „eingeschläfert werden“ musste (Bunert am 15.08.2017 auf geierwelt.blogspot.com).

Die Gänsegeier haben „früher auch in Süddeutschland“ gebrütet (Bechtel: "Bunte Welt im Zoo", (1970)). Sichtungen von Gänsegeiern in den Jahren 2006 und 2007 konnten nach „150 Jahren“ in Deutschland wieder dokumentiert werden, auch wenn die Gänsegeier nur aus reinem Hunger kamen, da Spanien aufgrund der „Hygieneverordnung der EU zur Vorsorge gegen BSE“ „Tausende der traditionellen >Muladares<“, Sammelstellen, an den die Geier früher die Tierkadaver auffrassen, geschlossen hatte (NABU: „Naturschutz-heute“ (03/2007)) oder Gänsegeier-Einfüge nach Deutschland wurden in den Jahren 2006, 2008, 2009 und am stärksten 2010 beobachtet (FALKE 01/2011). Im Jahr 2013 wurden Sichtungen mit mehr als 100 Gänsegeiern (FALKE 10/2006) beobachtet.

In den Hohen Tauern „übersommern gut 80 Gänsegeier (überwiegend Jungvögel)“ (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (3.Aufl., 2005)). Im Nationalpark Hohe Tauern wurden einmal 96 Gänsegeier im Jahre 2013 gezählt, weil „das Nahrungsangebot nach einem Gewitter üppig war“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: 27.07.2014). In der Schweiz wurde im Frühsommer 2005 eine Gruppe von 54 Gänsegeiern festgestellt (FALKE 10/2006). In den Alpen verbringen alljährlich 40 bis 50 Gänsegeier den Sommer „als nichtbrütende Übersommerer aus den letzten Brutgebieten Kroatiens“ (FALKE 08/2016).

Der Kopf und der Hals sind „weiss(Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)) oder „weisslich” („Enzyklopädie Tiere, faszinierend und geheimnisvoll“ (2003)) oder „hellbraun” („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)) oder mit weissen Daunenfedern versehen (Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) oder mit „kurzen weissen Flaumfedern bedeckt“ (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder „mit weissen Flaum bedeckt“ (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder „mit weissen Flaumfedern“ versehen (Windecker: „Zoo Köln, Wegweiser durch den Kölner Zoo“) oder „mit zartem weissem Flaum“ versehen (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965)) oder mit „feinen, weissen Federn“ versehen (FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016)) oder weiss befiedert (Blaszkiewitz: „Zoo Berlin; Wegweiser durch den Zoologischen Garten“, 53. Aufl. (2011)) oder mit weisslichen kurzen Daunen versehen (Peterson, Mountfort, Hollom: „Die Vögel Europas“ (2002)) oder mit weisslichen Daunen versehen (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder „weisslich bedunt“ (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder weiss bedunt (Heinzel, Fitter, Parslow: „Pareys Vogelbuch“ (1988); Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg: Zooschild) oder „mit weissgrauem Flaum bedeckt“ (Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983)) oder weisslich oder cremefarben bedunt (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) oder „cremefarben“ (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009); Hume: „Vögel in Europa“, (2013)). Die Kehle ist weisslich (Beaman/Madge: „Handbuch der Vogelbestimmung, Europa und Westpaläarktis“ (1998/2007)). Der Hals ist weisslich („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) bzw. „weisslich“ bedunt („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)).

Die Halskrause ist „weisslich“ und bei Jungvögeln „braun“ („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)) bzw. weiss und bei den Jungvögeln bräunlich („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) bzw. weiss bei den Altvögeln und rahmfarben bei den Jungvögeln (Heinzel, Fitter, Parslow: „Pareys Vogelbuch“ (1988)) bzw. weiss bei den Altvögeln und braun bei den Jungvögeln (Koenig: "Rendevouz mit Tier und Mensch" (1974); Delin, Svensson: „Der grosse Kosmos-Naturführer“ (2004); Brichetti: „Vögel, in Garten, Park und freier Natur“ (2002)) bzw. weiss bei den Altvögeln und rötlich-braun bei den Jungvögeln (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)) bzw. weiss bei den Altvögeln und hell rostbraun bei den Jungvögeln (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) bzw. weiss bei den Altvögeln, bräunlich bei den Jungvögeln (Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983)) bzw. schmutzig weiss („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)) bzw. weiss bei den Altvögeln (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969); „Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009); Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Blaszkiewitz: „Zoo Berlin; Wegweiser durch den Zoologischen Garten“, 53. Aufl. (2011)) bzw. weiss und „nicht“ hellbraun (Svensson: „Der Kosmos Vogelführer” (2011)) bzw. weiss oder gelblich (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) bzw. „flaumig weiss“ (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) bzw. gelblichweiss, flaumig (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) bzw. weisslich (Peterson, Mountfort, Hollom: „Die Vögel Europas“ (2002)) bzw. besteht aus „lanzettförmigen weissen Federn“ („Enzyklopädie Tiere, faszinierend und geheimnisvoll“ (2003)). Die „kragenartige Halskrause verhindert das Beschmutzen des Gefieders“ (Prof. Jauch: „Wilhelma, der zoologisch-botanische Garten in Stuttgart“ (2013/2014)).

Allgemein ist das Gefieder „hellbraun oder sandfarben“ („Lebendiges Tierreich, die neue Enzyklopädie in Farbe“, Band 18 (1988)) oder hellgefärbt (Heinzel, Fitter, Parslow: „Pareys Vogelbuch“ (1988)) oder hellbraun (Brichetti: „Vögel, in Garten, Park und freier Natur“ (2002)) oder „zimtfarben bis braun“ (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder „blassbraun bis hellrotbraun“ (FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016)) oder insgesamt „sandfarben“ sind Gefieder und die Flügel („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007)) oder sandfarben, die Flügel sind dunkelbraun (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder gelblich- bis rötlichbraun (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) oder „fahlbraun“ („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri); Blaszkiewitz: „Zoo Berlin; Wegweiser durch den Zoologischen Garten“, 53. Aufl. (2011)) oder „bräunlich grau“ („Enzyklopädie Tiere, faszinierend und geheimnisvoll“ (2003)) oder „beige bis rötlich“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) oder hellsandfarben (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder lehmbraun (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)) oder „hell helb- bis cremefarben“ (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)).

Genaugenommen ist die Oberseite „michkaffeebraun(Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005)) oder sandfarben (Beaman/Madge: „Handbuch der Vogelbestimmung, Europa und Westpaläarktis“ (1998/2007)) oder fahl bräunlich (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder fahl gelblichbraun „mit silbergrauem Anflug, bald fahler, bald heller, oft auch bräunlicher“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder „hell sandfarben“, auch die Oberflügeldecken (Peterson, Mountfort, Hollom: „Die Vögel Europas“ (2002)) oder der Rücken ist „hellbraun” (Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder die Federränder auf dem Oberflügel sind hellbraun, die Schwung- und Steuerfedern schwarzgrau (FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016)) oder die Oberseite ist hellbraun, die Schwungfedern sind dunkel (Hume: „Vögel beobachten und bestimmen“ (2014)). Der Unterrücken und der Stoss sind schwarzbraun (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)).

Das Grossgefieder und die „Zentren der grossen Decken“ sind „schwärzlich“ (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)) bzw. die Flügeldecken sind milchkaffeefarben, die Schwungfedern dunkelbraun (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) bzw. die Schwingen sind braunschwarz (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) bzw. die Schwungfedern sind schwarzbraun („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) bzw. die Schwungfedern sind schwarz (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) bzw. die Schwungfedern sind „dunkler“ (Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) bzw. die Schwungfedern und die Handwurzeln sind „dunkelbraun“ (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005)) bzw. die Schwingen sind „schwarz” („Enzyklopädie Tiere, faszinierend und geheimnisvoll“ (2003)) bzw. die Schwung- und Steuerfedern sind dunkel (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) bzw. die Schwingen und Steuerfedern sind schwarzbraun (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) bzw. die Handschwingen sind „dunkelbraun“ und die Armschwingen sind „heller“ (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) bzw. die Handschwingen sind „schwarz“ (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)) bzw. die Handschwingen sind „braunschwarz“, die Armschwingen sind „graubraun mit fahl gerandeten Aussenfahnen“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)).

Die Schwanzfedern sind „schwarz“ („Enzyklopädie Tiere, faszinierend und geheimnisvoll“ (2003)) bzw. „dunkelbraun“ (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) bzw. dunkel (Heinzel, Fitter, Parslow: „Pareys Vogelbuch“ (1988)) bzw. braunschwarz (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005); Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)). Gänsegeier haben 14 Schwanzfedern (Baumgart: „Europas Geier“).

Genaugenommen ist die Unterseite “auf hellem Grund dunkelbraun längsgestreift” (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005)) oder “bräunlich” (Peterson, Mountfort, Hollom: „Die Vögel Europas“ (2002)) oder „mittelbraun“ (Svensson: „Der Kosmos Vogelführer” (2011)) oder rötlich-braun (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder hellbeige gestrichelt (Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg: Zooschild).

Die Grösse ist 93 bis 110cm („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopädie“ (2007); Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009); Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg: Zooschild; Haas, Schürenberg: „Ökologie der Vögel“, Bd. 26 (2008)) oder 95 bis 105cm (Hayman, Hume: „Die Kosmos Vogel Enzyklopädie“, (2003); Beaman/Madge: „Handbuch der Vogelbestimmung, Europa und Westpaläarktis“ (1998/2007); Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Brichetti: „Vögel, in Garten, Park und freier Natur“ (2002); Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder 90 bis 110cm (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder 95 bis 110cm (Svensson: „Der Kosmos Vogelführer” (2011); Peterson, Mountfort, Hollom: „Die Vögel Europas“ (2002); Delin, Svensson: „Der grosse Kosmos-Naturführer“ (2004); Hume: „Vögel in Europa“, (2013); Hume: „Vögel beobachten und bestimmen“ (2014)) oder 96 bis 110cm (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005)) oder 97 bis 110cm (König: "Rendezvouz mit Tier und Mensch" (1974)) oder 110cm („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Gänsegeier (2017)) oder 97 bis 104cm („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973); Heinzel, Fitter, Parslow: „Pareys Vogelbuch“ (1988)) oder 109cm (Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)) oder um die bzw. ca. 100cm („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri); Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); „Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1); Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder 102cm (Tiergarten Straubing: Gänsegeier-Zooschild) oder „bis 104cm“ (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)) oder „bis zu 105cm“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995); „Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“; „Zoo Duisburg: Zooführer“) oder 99 bis 104cm (Weick: Die Greifvögel der Welt“, (1980); Lloyd/Lloyd: „Greifvögel und Eulen“ (1980)).

Gänsegeier segeln „auf Futtersuche stundenlang unermüdlich“ „mit 45km/h“ und entdecken „ein verendetes Tier auf mehrere Kilometer Entfernung“ ("Königreich der Tiere von A-Z", Bd. 5 (1981)) oder sie verbringen „an schönen Sommertagen etwa acht Stunden im freien Segelflug in der Luft“ (König: "Rendezvouz mit Tier und Mensch" (1974)) oder Gänsegeier verbringen bei schönem Wetter „etwa 16 Stunden ruhend oder schlafend und 8 in der Luft“ und bei schlechtem Wetter verbleiben die „Nichtbrüter oft tagelang an den Rastplätzen“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder Gänsegeier fliegen bis zu „60 Kilometer“ „auf der Suche zu einer guten Nahrungsquelle“ (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder Gänsegeier fliegen “manchmal 60km oder mehr von ihrem Nist- oder Ruheplatz” weg („Lebendiges Tierreich, die neue Enzyklopädie in Farbe“, Band 18 (1988)) bzw. sie fliegen „im Zeitlupentempo“ (Delin, Svensson: „Der grosse Kosmos-Naturführer“ (2004)) bzw. „am zeitlupenartig langsamen Flügelschlag erkennbar“ (Svensson: „Der Kosmos Vogelführer” (2011)) und entdecken „ein rund 30cm grosses Nahrungsstück aus 3.690m Höhe“ (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder für die Suche nach den verendeten Tieren sind die Gänsegeier in über 1.000m Höhe 7 bis 9 Stunden bei „günstigen Wetter- und Sichtverhältnissen“ unterwegs (VÖGEL 01/2017) oder verbringen die Gänsegeier „viel Zeit in der Luft“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Gänsegeier (2017)). Gänsegeier erkennen in 3km Höhe „Objekte von unter einem Meter Durchmesser“ (Baumgart: „Europas Geier“) oder erkennen „aus mehreren tausend Metern“ Aas (Zoo Berlin Tiergarten: Zooschild) oder sobald ein Gänsegeier ein totes Tier entdeckt hat, gleitet der Gänsegeier mit bis zu 160km/h dem Aas entgegen (VÖGEL 01/2017) oder im Segelflug werden 64km/h und im Zielflug auf die Beute werden 160km/h erreicht (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)).

Bei der Aassuche behalten die Gänsegeier die anderen Gänsegeier im Auge, denn sobald einer der Gänsegeier „mit angewinkelten Flügeln im steilen Gleit- oder Spiralenflug zum entdeckten Kadaver” hinunterstürzt, kommen die anderen Gänsegeier dazu (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)). Gänsegeier landen in einer Entfernung „von bis zu mehreren hundert Metern“ von Aas, „um die Situation vor Ort zu prüfen“ (VÖGEL 01/2017). Der „ranghöchste“ Gänsegeier läuft „in aufrechter Drohhaltung mit einem ausgeprägten Stechschritt und gespreizten Zehen zum Kadaver“, hält die anderen Gänsegeier auf Distanz, weitet oder ritzt die weichen Hautstellen vom Aas, „vor allen die Anal- und Maulöffnung“ auf und beginnt zu fressen (VÖGEL 01/2017). Sobald die Bauchdecke geöffnet ist, stützen alle in der Luft noch befindlichen Gänsegeier zum Aas hinab (VÖGEL 01/2017). Die Gänsegeier fauchen, schlagen mit den Flügeln, drohen Schnabelhiebe an, „zeigen den drohenden Stechschritt mit gehobenen Krallen“, sitzen übereinander, liefern tumultartige Szenen „beim Kampf um die Innereien“ (VÖGEL 01/2017).

Zur Rangordnung unter der Gänsegeiern beim fressen findet man, dass sich kurzzeitig bei der Nahrungsaufnahme Hierarchien entwickeln, „der hungrigste und aggressivste“ Gänsegeier „stürzt sich als Erster auf das Aas“ und verjagt „mit ausgespreizten Flügeln und Krallen“ alle anderen Gänsegeier und „sobald er seinen Hunger gestillt hat, lässt die Aggressivität nach und er macht bereitwillig Platz“ (Cerfolli, Ferrari: „Tessloffs grosses Tierbuch“ (1999)) oder dass „innerhalb der Gruppe der anwesenden Gänsegeier“ „das ranghöchste Tier den Vortritt“, wobei dieser den „Kadaver mit seinem kräftigen Schnabel aufreisst“ (FALKE Sonderheft: „Geier“ (2016)). Andererseits findet man auch, dass „die Hierarchie am Aas … bei Gänsegeiern durch den jeweiligen Hunger der anwesenden Vögel bestimmt“ wird und die Hierarchie wird bei jedem Aas aufgrund der Hungers neu geregelt (VÖGEL 01/2017).

Zur Nahrung zählt Aas. Gänsegeier fressen die „Eingeweide direkt aus der Bauchhöhle“ („Lebendige Wildnis, Tiere der Baumsavanne“ (1995)) oder nur Fleisch und Eingeweide (Jauch: „Wilhelma, der zoologisch-botanische Garten in Stuttgart“ (2013/2014); „Vogelpark Walsrode“, 27.+31.+33. Auflage) oder fressen die Innereien (WWF-Österreich: „Artenreiches Österreich: Buch der Arten“) oder fressen meist das weiche Fleisch (Bright: „Tiere auf Jagd, Fressen und gefressen werden“) oder das innere Fleisch und die Eingeweide („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri)) oder das „weiche Fleischstücke und Eingeweide“ („Grosses Lexikon der Tiere“, 1989) oder fressen „nur Eingeweide und Muskelfleisch“ (Mebs: „Greifvögel Europas“, 2012) oder fressen bevorzugt „die inneren Organe und das Muskelfleisch“ (FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016)) oder fressen „zuerst Weichteile und Innereien“ (Dr. Schürer: „Zoo Wuppertal“ (2006)) oder „ernähren sich vorwiegend von den inneren Organgen“ (Dossenbach/Dossenbach: “Das wundervolle Leben der Vögel”) oder haben eine „Vorliebe für die Eingeweide der toten Tiere und ihre anderen weichen Teile“ (Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983)). Die Zunge ist mit „nach hinten gerichteten Haken ausgestattet und hat eine röhrenförmige Gestalt, so dass mit ihr Fleischstücke in den Schlund gezogen werden können“ ("Grosses Lexikon der Tiere", Band 1, (1989)) oder ist raspelartig gezahnt, um aus dem Kadaver, insbesondere „Eingeweide und Muskeln” zu fressen (Baumgart: „Europas Geier“).

In Spanien greifen die Gänsegeier, wenn kein Aas gefunden wird, „auch Lämmer an(Hayman, Hume: „Die Kosmos Vogel Enzyklopädie“, (2003)) bzw. greifen lebende Nutztiere an (FALKE 08/2007).

In den Kropf des Gänsegeiers passen 1,5kg Aas (Baumgart: „Europas Geier“).

Die Gänsegeier beginnen die Balz im Dezember (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)). Zur Balz fliegen die Gänsegeier „kunstvolle Manöver dicht übereinander und nahezu synchron“ (Zoo Berlin Tiergarten: Zooschild).

Der Horst wird in „unzugänglichen Felswänden“ (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965)) oder an den „steilen Felswänden oder in Felsspalten“ angelegt (Bechtel: "Bunte Welt im Zoo", (1970)) oder an Felsen, Höhleneingängen (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder in Felsen (Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg: Zooschild) oder auf den nackten Felsen (Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)) oder in senkrechten Felsklippen, Schluchten (FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016)) oder in Höhlen, Nieschen, Simsen (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) angelegt. Der Horst kann einen Durchmesser von 60 bis 100cm (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) haben.

Die Gänsegeier brüten in Kolonien (Beaman/Madge: „Handbuch der Vogelbestimmung, Europa und Westpaläarktis“ (1998/2007); Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993); VÖGEL 01/2017) oder in Kolonien „an den besten Plätzen“ in den steinigen Hochebenen des französischen Cevennen Nationalparks, wo „sich mehrere Nester befinden“ können (Borghesio: „Naturparadiese unserer Erde“, (2001)) oder „in der Regel in steilen Felswänden, wo zuweilen bis zu 100 Brutpaare gemeinsam brüten“ (Wilhelma-Magazin 03/2016) oder„in grossen Kolonien von bis zu 100 Brutpaaren“ (Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild) oder „in Kolonien mit über 100 Brutpaaren“ (FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016)) oder „in kleinen Kolonien“ (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969); Bechtel: "Bunte Welt im Zoo", (1970)) oder in „Kolonien an Steilwänden“ („Zooführer Tiergarten Straubing“, (2007)) „von 2 bis über 100 Paaren, am häufigsten sind 15-20“ (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder in „in lockeren Kolonien von zehn oder mehr Paaren” (Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder „von 20 bis 30 Vögeln“ („Faszination Tier & Natur“, Loseblatt-Sammelwerk) oder „von 10-20 Paaren“ (Svensson: „Der Kosmos Vogelführer” (2011)) oder „von 5 oder 6 bis gegen 50“ Paaren, „meist sind es 15 bis 20“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder „gesellig in Felsnischen“ (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder „von über 100 Vögeln“ (Burton: „Das Königreich der Tiere“ (1997) und in Spanien von „bis zu 100“ Brutpaaren (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)).

Das Weibchen legt ein Ei (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); "Königreich der Tiere von A-Z", Bd. 5 (1981); „Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“; Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005); „Zoo Duisburg: Zooführer“; „Zooführer Tiergarten Straubing“, (2007); Zoo Berlin Tiergarten: Zooschild; Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983); Hume: „Vögel in Europa“, (2013); „Vogelpark Walsrode“ (als „Parkguide“ ab Auflage 36 bezeichnet), 27.+36. Auflage; Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild; Tiergarten Straubing: Gänsegeier-Zooschild; FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016); „De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Gänsegeier (2017)) ein Ei oder ein weisses Ei (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder ein weisses, manchnal auch rötlich gesprenkeltes Ei (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Bechtel: "Bunte Welt im Zoo", (1970); „Parkguide“ des Vogelparks Walsrode, 36. Auflage) oder ein „weisses Ei“ (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986); Brichetti: „Vögel, in Garten, Park und freier Natur“ (2002); „Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder „ein weisses oder auch mit kleinen rostbraunen Flecken gekennzeichnetes Ei” („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)) oder ein weisses, etwas dunkel geflecktes Ei (König: "Rendezvouz mit Tier und Mensch" (1974)) oder ein weisses, „zuweilen spärlich rostbraun“ gepunktetes Ei (Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975)) bzw. ein weisses, selten mit kleinen rostfarbenen Flecken versehenes Ei (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder ein weisses, „manchmal wenig rotbraun“ geflecktes Ei (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder ein weisses, ungeflecktes Ei (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)) oder ein, in Ausnahmen 2 Ei(er) (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) oder ein selten 2 weisse Eier (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder 1 oder 2 schmutzigweisse Eier (Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)).

Als Brutzeitraum findet man Februar („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)) oder ab „Januar bis Februar“ (Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder Januar bis April (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder „Ende Januar bis Mitte Februar“ (Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975)) oder Februar bis März (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000); Kugi, Kassin: „Das grosse Vogelbuch...“ (1991)) oder „Januar bis März” („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder „Mitte Februar/Anfang März“ (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder April bis Mai (Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg: Zooschild) oder „April bis Juli“ (Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder das Ei wird noch „vor März“ gelegt („Vogelpark Walsrode“ (als „Parkguide“ ab Auflage 36 bezeichnet), 27.+36. Auflage) oder „ab Ende Dezember bis März“ (FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016)).

Beide Altvögel brüten (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); Brichetti: „Vögel, in Garten, Park und freier Natur“ (2002); Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975); Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005); Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild; FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016); „De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Gänsegeier (2017)) oder nur das Weibchen brütet (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)) das Ei in 48 bis 50 Tagen (Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)) oder in einem Monat („Zoo Duisburg: Zooführer“) oder in 48 bis 54 Tagen (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder in 47 bis 54 Tagen (König: "Rendezvouz mit Tier und Mensch" (1974); Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975)) oder in „47 bis 54, selbst 60” Tagen (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder in (rund) 50 Tagen („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973); Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993); gefiederte-welt.de am 02.07.2017 „Zucht bedrohter Gänsegeier ...“; Zoo Berlin Tiergarten: Zooschild) oder in 51 Tagen (Makatsch „Der Vogel und sein Ei“, NBB003 (1959/2005)) oder in 52 Tagen (Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983); Hayman, Hume: „Die Kosmos Vogel Enzyklopädie“, (2003); Tiergarten Straubing: Gänsegeier-Zooschild; Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder in „52 (48-54)“ Tagen (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder in 52 bis 54 Tagen (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder in etwa 55 Tagen (Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg: Zooschild; FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016); „De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Gänsegeier (2017)) oder in 50 bis 55 Tagen (Greifvogelstation Hellenthal: Zooschilder) oder in 56 Tagen ("Das grosse Buch des Allgemeinwissens" (1992)) oder in 50 bis 58 Tagen (Zoo Dresden: Zooschild) oder in 54 bis 58 Tagen (Brichetti: „Vögel, in Garten, Park und freier Natur“ (2002)) aus.

Die Brutpflege betreiben beide Altvögel (Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975)). In den ersten Tagen wird der Jungvogel mit vorverdauter Nahrung gefüttert, die hochgewürgt wird (Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975); Stinglwagner, Haseder: „Knaurs Grosses Jagdlexikon“ (1999, 2000)).

Der Jungvogel wird nach 100 Tagen (Pielowski: „Die Greifvögel“ (1993)) oder in 110 bis 115 Tagen (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005); Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder in 120 bis 130 Tage (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Harrison: „Jungvögel, Eier und Nester“ (1975); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) oder in 125 bis 130 Tagen (Robiller: „Lexikon der Vogelhaltung“ (1986)) oder in 120 Tagen („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Gänsegeier (2017)) oder in 130 Tagen („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973)) oder „mit etwa 110 bis 120 Tagen“, normal „mit 125 bis 130 Tagen“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder in 135 Tagen (FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016)) oder in etwa 3 Monaten (König: "Rendezvouz mit Tier und Mensch" (1974); Handrinos/Demetropoulos: „Raubvögel in Griechenland“ (1983)) oder „nach ca. dreieinhalb Monaten“ (Brichetti: „Vögel, in Garten, Park und freier Natur“ (2002)) oder „mit 4 Monaten“ ("Königreich der Tiere von A-Z", Bd. 5 (1981)) flügge. Oder der Jungvogel wagt sich mit “80 bis 90 Tagen” aus dem Nest und unternimmt mit “16 Wochen” die ersten Flugversuche (Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“) oder beginnt mit 16 Wochen zu fliegen (Tiergarten Straubing: Gänsegeier-Zooschild).

Der Jungvogel und hat dann noch weitere Wochen“ eine „Führungszeit“ (Thiede: „Greifvögel und Eulen“ (2005)) oder der Jungvogel ist noch “einige Wochen … von seinen Eltern abhängig” (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder der Jungvogel bleibt „bis zur nächsten Brutzeit bei den Eltern“ („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Gänsegeier (2017)).

Geschlechtsreif ist der Jungvogel ab 4 Jahren ("Königreich der Tiere von A-Z", Bd. 5 (1981)) oder in 4 bis 5 Jahren („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973); „Zooführer Tiergarten Straubing“, (2007); Loseblatt-Sammelwerk „Faszination Tier & Natur“; Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012); Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005); Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) oder mit 4 bis 6 Jahren (Zoo Dresden: Zooschild) oder mit „ungefähr fünf bis sechs Jahren“ (Wilhelma-Magazin 03/2016) oder „nicht vor dem 8. Lebensjahr“ (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)).

Das Alterskleid ist in 5 bis 6 Jahren (Svensson: „Der Kosmos Vogelführer” (2011)) oder „mit sechs bis sieben Jahren“ (FALKE Sonderhefte: „Geier“ (2016)) vorhanden.

Gänsegeier leben in einer Dauerehe („Buch der Vogelwelt, Mitteleuropas“ (1973); Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)).

Ein Höchstalter von 25 Jahren (Hume: „Vögel in Europa“, (2013)) oder 40 Jahren („De Agostini: Falcons & Co. Maxxi Edition“: Gänsegeier (2017)) oder von „über 40 Jahren“ („Zoo Duisburg: Zooführer“) oder „zwischen 30 und 40“ Jahren und „selten älter“ (Tiergarten Straubing: Gänsegeier-Zooschild) oder 118 Jahren (Pott: „Das grosse Ravensburger Tierlexikon von A-Z“ (2002)) werden angegeben.

Ein Höchstalter „in Gefangenschaft“ von „34, 37, sogar 55“ Jahren (König: "Rendezvouz mit Tier und Mensch" (1974)) oder 55 Jahren „im Zoo“ (Mebs: „Greifvögel Europas“ (2012)) werden angegeben.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Leipzig gemacht.                                                      .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden in der Greifvogelwarte Burg Landskron aufgenommen. 

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Zoo Halle gemacht.                                               .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Adler- und Wolfspark Kasselburg gemacht.                                .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Zoo Berlin Tiergarten gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Tierpark Berlin Friedrichsfelde gemacht.

Die nachfolgenden Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Bayerischen Jagdfalkenhof Schloss Tambach gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Greifvogelzoo Bayerischer Jagdfalkenhof Schloss Schillingsfürst aufgenommen.             .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Raritätenzoo Ebbs (links), in der Falknerei Adlerhorst (mitte) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Deutschen Greifenwarte Claus Fentzloff, Burg Guttenberg (heute: Deutsche Greifenwarte Bernolph Frhr. von Gemmingen, Burg Guttenberg; links) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Deutschen Greifenwarte Bernolph Frhr. von Gemmingen, Burg Guttenberg (früher: Deutsche Greifenwarte Claus Fentzloff, Burg Guttenberg) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Weltvogelpark (früher Vogelpark Walsrode) gemacht.

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Wildpark Mautern (links, mitte) und im im Zoo Schmiding (rechts) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Tierpark Bochum aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Dresden aufgenommen.

Die unteren Fotos wurden im Sächsischen Adler- und Jagdfalkenhof Schloss Augustusburg (zur Burg Wolkenstein umgezogen) aufgenommen.

... fauchend

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Wildparadies Tripsdrill aufgenommen.                             .

Die nachfolgenden Fotos wurden in der Greifvogelstation Hellenthal gemacht.
... beim natürlichen Fressen von Aas wie in der “grausamen” Natur ...

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Neunkirchen (als Europäischer Gänsegeier, lat. Gypus fulfus fulvus bezeichnet) aufgenommen.                                  .

Die nachfolgenden Fotos (Eine Beobachtungsstudie in Bildern) unterhalb dieser Zeilen wurden im Zoo Stuttgart (Wilhelma) aufgenommen.
... Altvögel

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... mit ausgebreiteten Flügeln

... liegend

... fliegend

... drohend

... trinkend

... den Schnabel am Stein putzend

... Altvögel und Jungvögel

... 3 Jungvögel, die ausgewildert werden sollen

... Jungvogel: mit ausgebreiteten Flügeln

... Jungvogel: der Kopf

... Jungvogel auf einem Strauch

Die nachfolgenden Fotos wurden im Tiergarten Straubing gemacht.                                          . 

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Zoo Hannover aufgenommen.                                         .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Zoo Duisburg aufgenommen.                                         .

Die Fotos unterhalb dieser Zeilen wurden im Zoopark Erfurt aufgenommen.                                         .

Die nachfolgenden Fotos zeigen im Zoopark Erfurt zwei ruhende (schalfende?) Gänsegeier: Der Kopf geht nach unten und die Augenlieder werden einzeln und/oder beide geschlossen werden. Die Augenlieder gehen wieder auf und der Kopf geht nach oben, wenn es wieder etwas zu beobachten gibt.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Bayerwald-Tierpark Lohberg aufgenommen.                                     .

Die nachfolgenden Fotos des fauchenden Gänsegeiers wurden im Falkenhof Schloss Rosenburg (Riedenburg) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Greifvogelpark / Falknerei Katharinenberg aufgenommen. Ein nach Futter bettelnder Jungvogel.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Allwetterzoo Münster (links, mitte) und in der Adlerwarte Pfänder (rechts) gemacht.

Die nachfolgenden Fotos wurden im Tierpark Niederfischbach gemacht.                                              .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Neuwied gemacht.                                              .

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoo Vivarium Darmstadt aufgenommen.                                       .

Die nachfolgenden Fotos einer Beobachtungsstudie wurden im Wildpark & Greifvogelzoo Potzberg gemacht.    

Die nachfolgenden Fotos wurden im Zoologischen und Botanischen Garten der Stadt Pilsen aufgenommen.

02. Unterart: Zimtgeier (früher auch zusätzlich Indischer Gänsegeier?)
lat. Gyps fulvus fulvescens

Die Zimtgeier sind eine Unterart des Gänsegeiers (siehe dort) und sind in „Belutschistan, Afghanistan“ und Nordwestindien im Süden „bis Haiderabad“ (Weick: Die Greifvögel der Welt“, (1980)) oder in „Afghanistan, Pakistan und Indien“ (König: "Rendezvouz mit Tier und Mensch" (1974); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder „Afghanistan, Pakistan und Nordindien“ (24.09.2016: www.zoodirektoren.de) oder „vom nördlichen und zentralen Indien bis Assam“ (Gensböl/Thiede: „Greifvögel“ (2005)) oder in „Afghanistan bis Nordindien” („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)) oder in Afghanistan bis Indien und Nepal (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)) verbreitet.

Das Gefieder ist rötlicher (Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)) oder „rötlicher, ins zimtfarbene gehend(Weick: Die Greifvögel der Welt“, (1980)) oder „mehr rötlich/zimtfarben“ und wirkt „oft heller“ (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009)) oder ist bräunlich bis zimtrot („Grzimeks Tierleben, Enzyklopädie des Tierreichs“, Band 7 (Vögel 1)). Die Halskrause ist „gelblich“ (Ferguson-Lees/Christie: “Die Greifvögel der Welt” (2009); Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)).

Als Zeitraum für den Brutbeginn findet man in Baluchestan „November/Dezember, meist aber Januar und Februar(Fischer: „Die Geier“, NBB 311 (2005)).

 

 

Die Fotos wurden in der Burgfalknerei Hohenbeilstein aufgenommen.

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