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Block 3: Ein Blick in die Artenvielfalt der Greifvögel und Eulen in Bild und Text
Nur zur Vervollständigung, da die Neuweltgeier, lat. Cathartidae früher der Ordnung der Stelzvögel oder Schreitvögel, lat. Ciconiiformes zugegliedert waren, bleiben die nachfolgenden Familien der Reiher und Dommeln, lat. Ardeidae, der Schuhschnäbel, lat. Balaenicipitidae, der Hammerköpfe, lat. Scopidae, der Störche, lat. Ciconiidae und der Ibisvögel, lat. Threskiornithidae, die alle zur Ordnung der Stelzvögel oder Schreitvögel, lat. Ciconiiformes gehören, hier aufgeführt.

08. zur Ordnung der Stelzvögel oder Schreitvögel, lat. Ciconiiformes gehörende Familien

Um Wiederholungen bei den einzelnen Abschnitten meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen zu vermeiden, verweise ich auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen 1” befindet. Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus. Das Inhaltsverzeichnis befindet sich auf der Seite “Greifvögel / Eulen A”. Es sei darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass im Lauf der Zeit aufgrund von Veränderungen im Bestand der in den Falknereien und/oder (zoologischen) Einrichtungen gehaltenen Arten, die fotografierten Arten nicht mehr gezeigt werden oder nun andere Arten zu sehen sind.

Vorbemerkung: Die Gemeinsamkeiten, die die Ursache für die damalige Eingliederung der Neuweltgeier in die Ordnung der Stelzvögel oder Schreitvögel, lat. Ciconiiformes waren, sind das Spritzen von Kot zur Kühlung auf die Füsse (Forshaw: "Enzyklopädie der Tierwelt", Band Vögel (1991); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); Dr. Schürer: „Zoo Wuppertal“ (2006)) oder genaugenommen das Spritzen von Kot „auf die Beine“, wobei die Verdunstungskälte „bei Hitze zur Thermoregulierung nützlich“ ist (König: "Auf Darwins Spuren" (1983)) oder das Verwenden „vor allem“ des Schnabels „als Aggressionswerkzeug“ wie die Störche (König: "Auf Darwins Spuren" (1983)) und das durchgehende Nasenloch (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005); Forshaw: "Enzyklopädie der Tierwelt", Band Vögel (1991); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)). So hielten einige Wissenschaftler die Neuweltgeier „für Verwandte der Störche“ („Greifvögel und Falknerei“ (1989)) oder gaben an, dass die Neuweltgeier stammesgeschichtlich „einer Gruppe storchenartiger Vögel“ zuzuordnen wären (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)) oder gaben an, dass sich die „Geier der Neuen Welt von den Störchen ableiten“ lassen (Altenborough: „Unsere einzigartige Erde“ (1990)) oder dass „als nächste Verwandte“ die Störche gelten (Dr. Schürer: „Zoo Wuppertal“ (2006)) oder dass die Andenkondore „doch genetisch eher mit den Störchen verwandt“ sind („Erlebnis-Zoo Hannover“ (2012)) oder dass die Kondore „nunmehr in die Storchenverwandtschaft“ einzugliedern sind ("Wegweiser durch den Tiergarten der Stadt Nürnberg" (1989)) oder dass der Kondor „eigentlich kein Geier, sondern ein Verwandter der Störche“ ist ("Wegweiser durch den Tiergarten Nürnberg" (2007; 2011; 2012/2013)). Oder man findet, dass die „Familie der Störche aufgrund molekularbiologischer Kennzeichen und genetischer Untersuchungen ausserdem die Neuweltgeier als Unterfamilie Cathartinae zugeordnet“ bekommen hat (Schulz: „Der Weissstorch“ (1993)) oder „obwohl Störche traditionell der Verwandtschaft anderer grosser Schreitvögel (Ciconiiformes) zugeordnet werden, sind viele Taxonomen heute der Auffassung, dass die Neuweltgeier (Catharidae) zur engsten Verwandtschaft der Störche gehören. Fossile Funde von wahrscheinlich langbeinigen Geiervorfahren unterstützen diese Theorien“ (Janssen/Hormann/Rohde: „Der Schwarzstorch“, NBB: Bd.: 468 (2004)).

Unabhängig davon findet man allgemein zu den Neuweltgeiern, dass diese erst nach der Entdeckung Amerikas "neu" entdeckt wurden und aufgrund der ähnlichen Lebens- und Ernährungsweise zu den Altweltgeiern auch als Geier bezeichnet wurden. Als Verbreitungsgebiet der Neuweltgeier wird Nord-, Mittel- und Südamerika („Bunte Wissenswelt für Kinder: Greifvögel“) oder Nord- und Südamerika (Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)) angegeben. Die Neuweltgeier suchen mit ihrem Geruchssinn die Beute („Das moderne Tierlexikon (in zwölf Bänden)“ Band 4 (Geb-Heri); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991); Gilliard/Steinbacher: "Knaurs Tierreich in Farben", Band "Vögel" (1969)), bauen keine Nester ("Lebendige Wildnis, Tiere der Gebirge" (1994); Olsen: "Adler und Geier, Grosstiere der Welt" (1991)), „sind stimmlos“ und „können nur zischende, fauchende und knappende Laute erzeugen, weil sie keinen ausgebildeten Singmuskelapparat, den Syrinx der Vögel, haben“ (König: "Auf Darwins Spuren" (1983)) oder können daher nur zischen, fauchen oder grunzen (Fischer: „Die Geier“, NBB311 (2005)). Des Weiteren ist beim Kondor und bei „den anderen Neuweltgeiern“ die Hinterzehe „nur sehr schwach entwickelt und setzt relativ hoch am Mittelfussknochen an“, so dass die Neuweltgeier „keinen Gegenstand ergreifen“ können und „nur dann in der Lage“ sind „etwas festzuhalten, wenn sie sich mit dem ganzen Fuss daraufstellen“ (König: "Auf Darwins Spuren" (1983)).

Aufgrund von Sequenziergeräten, die komplette Genome sequenzieren können, statt nur einzelnen Gene, können „ganze Genome, Transcriptome (also alle exprimierten Gene) und Epigenome (Modifikation, z. B. Methylierung des aktiven oder nicht aktiven Genoms)“ analysiert werden (Prof. Wink: „Der erste phylogenomische Stammbaum der Vögel“; Vogelwarte 53, 2015). Prof. Wink („Der erste phylogenomische Stammbaum der Vögel“; Vogelwarte 53, 2015) unterteilt die Vögel in die Palaeognathae und die Neognathae und die Neognathae werden wiederum in die Galloanserae und in die Neoaves untergliedert. Danach wird Neoaves aufgesplittet. Ein Ast (Prof. Wink: „Der erste phylogenomische Stammbaum der Vögel“; Vogelwarte 53, 2015) führt unter anderem zu den Eulen (Strigiformes), den Greifvögeln, lat. Accipitriformes (Habichtartige, lat. Accipitridae und den Neuweltgeier, lat. Cathartidae). Somit haben die Greifvögel, inkl. der Neuweltgeier, einen gemeinsamen Vorfahren (Prof. Wink: „Der erste phylogenomische Stammbaum der Vögel“; Vogelwarte 53, 2015). Im „Eulenrundblick 66“ steht, dass die Neuweltgeier, lat. Cathartidae „wieder zu den Greifvögeln im engeren Sinne, also als Schwestergruppe zu den Adlern, Bussarden, Milanen und Altweltgeiern (Accipitriformes)“ zugeordnet werden.

 

08. zur Ordnung der Stelzvögel oder Schreitvögel, lat. Ciconiiformes gehörende Familien

Zur Ordnung der Stelzvögel oder Schreitvögel, lat. Ciconiiformes findet man „38 Gattungen mit 113 Arten und 223 Unterarten“ (Janssen/Hormann/Rohde: „Der Schwarzstorch“, NBB: Bd.: 468 (2004)) oder 120 Arten („1000 Fragen, 1000 Antworten: Wunderbare Tierwelt“, Readers Digest Wissenswelt; 2006)) oder man findet dass zur Ordnung der Stelzvögel oder Schreitvögel, lat. Ciconiiformes die Familien der Reiher und Dommeln, lat. Ardeidae, die 64 Arten (Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994); Dossenbach: „Das Lexikon der Tiere“ (1997)) oder „62 Arten in 17 Gattungen“ („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007)) beinhalten, der Schuhschnäbel, lat. Balaenicipitidae, die nur eine Art beinhaltet (Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994); „Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); Janssen/Hormann/Rohde: „Der Schwarzstorch“, NBB: Bd.: 468 (2004)), der Hammerköpfe, lat. Scopidae, die nur eine Art beinhaltet (Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994); „Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007); Janssen/Hormann/Rohde: „Der Schwarzstorch“, NBB: Bd.: 468 (2004)), der seit 50 Millionen Jahren existierenden Störche, lat. Ciconiidae (Schulz: „Der Weissstorch“ (1993)), die 17 Arten (Hanzak: "Das große Bilderlexikon der Vögel" (1965); Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994); Dossenbach: „Das Lexikon der Tiere“ (1997)) oder die 19 Arten (Schulz: „Der Weissstorch“ (1993); Janssen/Hormann/Rohde: „Der Schwarzstorch“, NBB: Bd.: 468 (2004)) oder 20 Arten („Vogelpark Walsrode“ (als „Parkguide“ ab Auflage 36 bezeichnet), 31.+33.+36.+37. Auflage) oder „19 Arten in 6 Gattungen“ beinhaltet („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007)) und der Ibisvögel (Ibisse und Löffler), lat. Threskiornithidae, die 28 Arten (Rheinwald: „Atlas der Vogelwelt“ (1994)) oder „33 Arten in 14 Gattungen“ („Vögel, Die grosse Bild-Enzyklopadie“ (2007)).

Familie Störche, lat. Ciconiidae
Tribus: Eigentliche Störche, lat. Ciconiini
Weissstorch, lat. Ciconia ciconia
Schwarzstorch, lat. Ciconia nigra
Schwarzschnabelstorch, lat. Ciconia boyciana
Maguaristorch, lat. Ciconia maguari
Wollkopfstorch oder Afrikanisch-Indischer Wollhalsstorch, lat. Ciconia episcopus, (früher Dissoura episcopus)
Asiatischer Wollhalsstorch, lat. Ciconia episcopus episcopus, (früher Dissoura episcopus)
Abdimstorch oder Regenstorch, lat. Ciconia abdimii
Höckerstorch oder Borneo-Wollhalsstorch, lat. Ciconia stormi
Sattelstorch, lat. Ephippiorhynchus senegalensis
Marabu, lat. Leptoptilos crumeniferus
Kleiner Adjutant oder Sunda-Marabus, lat. Leptoptilos javanicus

Tribus: Waldstörche, lat. Mycteriini
Nimmersatt oder Afrika-Nimmersatt, lat. Mycteria ibis (früher Ibis ibis)
Milchstorch oder Malaien-Nimmersatt, lat. Mycteria cinerea, (früher Ibis cinereus)
Mohrenklaffstorch oder Afrika-Klaffschnabel, lat. Anastomus lamelligerus
Silberklaffstoch oder Indien-Klaffschnabel, lat. Anastomus oscitans
Waldstorch oder Amerika-Nimmersatt, lat. Mycteria americana
Buntstorch oder Indien-Nimmersatt, lat. Mycteria leucocephala

 

Das nachfolgende Foto wurde in der Nähe des Wildparadies Tripsdrill aufgenommen.

Familie Störche, lat. Ciconiidae
Tribus: Eigentliche Störche, lat. Ciconiini
Diese Fotos der Weissstörche, lat. Ciconia ciconia, wurden in freier Natur/Wildbahn im Spreewald (Burg) aufgenommen.

Diese Fotos der Weissstörche, lat. Ciconia ciconia, wurden im im Zoo Leipzig (links) und im Vogelpark Walsrode (heute Weltvogelpark; mitte, rechts) aufgenommen.

Diese Fotos der Weissstörche, lat. Ciconia ciconia, wurden im Weltvogelpark (früher: Vogelpark Walsrode) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos der Weissstörche, lat. Ciconia ciconia, wurden im Vogelpark Marlow aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos der Weissstörche, lat. Ciconia ciconia, wurden im Vogelpark Steinen aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos der Weissstörche, lat. Ciconia ciconia, wurden im Vogel- und Tierpark Forst e.V. aufgenommen.

Diese Fotos der Schwarzstörche, lat. Ciconia nigra, wurden im Tiergarten Nürnberg aufgenommen.

Diese Fotos der Schwarzstörche, lat. Ciconia nigra, wurden im Zoo Augsburg (links) und im Tierpark Chemnitz (mitte, rechts) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos der Schwarzstörche, lat. Ciconia nigra, wurden im Tiergarten Suhl aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos der Schwarzstörche, lat. Ciconia nigra, wurden im Affen- und Vogelpark Eckenhagen aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos der Schwarzstörche, lat. Ciconia nigra, wurden im Tierpark München (Hellabrunn; links) und im Vogelpark Marlow (rechts) aufgenommen.

vögelverschiedenM63SchwarzstorchMünchen

Die nachfolgenden Fotos der Schwarzstörche, lat. Ciconia nigra, wurden im Zoo Stuttgart (Wilhelma) gemacht. 

Die nachfolgenden Fotos der Schwarzstörche, lat. Ciconia nigra, wurden im Zoo Heidelberg gemacht.

Jungvogel ....

Die nachfolgenden Fotos der Schwarzstörche, lat. Ciconia nigra, wurden im Wisentgehege Springe gemacht. 

Die nachfolgenden Fotos der Schwarzstörche, lat. Ciconia nigra, wurden im Zoo Schmiding aufgenommen.

Diese Fotos der Schwarzschnabelstörche, lat. Ciconia boyciana, wurden im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand) aufgenommen.

Diese Fotos der Schwarzschnabelstörche, lat. Ciconia boyciana, wurden im Tiergarten Cottbus aufgenommen.

Die Fotos des Maguaristorchs, lat. Ciconia maguari, wurden im Zoo Berlin (Tiergarten) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos des Maguaristorchs, lat. Ciconia maguari, wurden im Vogelpark Irgenöd gemacht.

Die Fotos der Wollkopfstörche oder Afrikanisch-Indischen Wollhalsstörche, lat. Ciconia episcopus, (früher Dissoura episcopus), wurden im Zoo Leipzig aufgenommen.

Die Fotos der Asiatischen Wollhalsstörche, lat. Ciconia episcopus episcopus, (früher Dissoura episcopus), wurden im Tierpark Cottbus aufgenommen.

Die Fotos der Asiatischen Wollhalsstörche, lat. Ciconia episcopus episcopus, (früher Dissoura episcopus), wurden im Zoo Köln aufgenommen.

Diese Fotos der Abdimstörche oder Regenstörche, lat. Ciconia abdimii, wurden im Weltvogelpark (früher: Vogelpark Walsrode) aufgenommen.

Diese Fotos der Abdimstörche oder Regenstörche, lat. Ciconia abdimii, wurden im Zoo Augsburg (links, mitte) und im Zoo Köln (rechts) aufgenommen.

Dieses Foto der Abdimstorchs oder Regenstorchs, lat. Ciconia abdimii, wurde im Zoo Dresden aufgenommen.

Diese Fotos der Abdimstörche oder Regenstörche, lat. Ciconia abdimii, wurden im Tierpark Berlin Friedrichsfelde aufgenommen.

Das Foto des Höckerstorchs oder Borneo-Wollhalsstorchs, lat. Ciconia stormi, wurde im Weltvogelpark (früher: Vogelpark Walsrode) aufgenommen.

Das Foto des Sattelstorchs, lat. Ephippiorhynchus senegalensis, wurde im Vogelpark Walsrode (heute Weltvogelpark) aufgenommen.

Die Fotos des Sattelstorchs, lat. Ephippiorhynchus senegalensis, wurden im Vogelpark Irgenöd aufgenommen.

Die Fotos des Sattelstorchs, lat. Ephippiorhynchus senegalensis, wurden im Tierpark Berlin Friedrichsfelde aufgenommen.

Die Fotos des Sattelstorchs, lat. Ephippiorhynchus senegalensis, wurden im Tierpark Cottbus aufgenommen.

1. Reihe: Weibchen (gelbe Iris)

2. Reihe: Männchen (dunkelbraune Iris)

3. Reihe: Weibchen (gelbe Iris)

Die Fotos des Sattelstorchs, lat. Ephippiorhynchus senegalensis, wurden im Zoo Köln aufgenommen.

Die Fotos des Sattelstorchs, lat. Ephippiorhynchus senegalensis, wurden im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand) aufgenommen.

Die Fotos des Marabus, lat. Leptoptilos crumeniferus, wurden im Zoo Halle (links), im Vogelpark Heiligenkirchen (mitte) und im Tierpark Gotha (rechts) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos des Marabus, lat. Leptoptilos crumeniferus, wurden im Vogelpark Irgenöd gemacht.

vögelverschiedenF91MarabuIrgenöd

Die nachfolgenden Fotos des Marabus, lat. Leptoptilos crumeniferus, wurden im Zoo Vivarium Darmstadt (bezeichnet im Zoo Vivarium Darmstadt als Afrikanischer Marabu) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos des Marabus, lat. Leptoptilos crumeniferus, wurden im Opelzoo (bezeichnet im Opelzoo als Afrikanischer Marabu) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos des Marabus, lat. Leptoptilos crumeniferus, wurden im Tiergarten Cottbus (bezeichnet im Tiergarten Cottbus als Afrika-Marabu) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos des Marabus, lat. Leptoptilos crumeniferus, wurden im Tierpark München (Hellabrunn) aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos des Marabus, lat. Leptoptilos crumeniferus, wurden im Zoo Köln aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos des Marabus, lat. Leptoptilos crumeniferus, wurden im Vogelpark Marlow aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos des Marabus, lat. Leptoptilos crumeniferus, wurden im Vogelpark Steinen aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos des Marabus, lat. Leptoptilos crumeniferus, wurden im Zoo Rostock aufgenommen.

Die nachfolgenden Fotos des Kleinen Adjutanten oder Sunda-Marabus, lat. Leptoptilos javanicus, wurden im Weltvogelpark (früher: Vogelpark Walsrode) aufgenommen.

Weisssörche: www.stoerche.de
Weisssörche: http://adebar24.de/
Weisssörche: www.storchennest.de
Weisssörche: www.storch-schweiz.ch 
Schwarzsörche: www.schwarzstorchberingung.de

Familie Störche, lat. Ciconiidae
Tribus: Waldstörche, lat. Mycteriini

Die Fotos des Nimmersatts oder Afrika-Nimmersatts, lat. Mycteria ibis (früher Ibis ibis), wurden im Weltvogelpark (früher: Vogelpark Walsrode) aufgenommen.

Die Fotos des Nimmersatts oder Afrika-Nimmersatts, lat. Mycteria ibis (früher Ibis ibis), wurden im Vogelpark Abensberg aufgenommen.

Die Fotos des Nimmersatts oder Afrika-Nimmersatts, lat. Mycteria ibis (früher Ibis ibis), wurden im Tiergarten Berlin Friedrichsfelde aufgenommen.

Die Fotos des Nimmersatts oder Afrika-Nimmersatts, lat. Mycteria ibis (früher Ibis ibis), wurden im Zoo Dresden aufgenommen.

Die Fotos des Nimmersatts oder Afrika-Nimmersatts, lat. Mycteria ibis (früher Ibis ibis), wurden im Zoo Hannover aufgenommen.

Die Fotos des Nimmersatts oder Afrika-Nimmersatts, lat. Mycteria ibis (früher Ibis ibis), wurden im Vogelpark Irgenöd aufgenommen.

Die Fotos des Nimmersatts oder Afrika-Nimmersatts, lat. Mycteria ibis (früher Ibis ibis), wurden im Zoo Schmiding aufgenommen.

Die Fotos des Nimmersatts oder Afrika-Nimmersatts, lat. Mycteria ibis (früher Ibis ibis), wurden im Raritättenzoo Ebbs aufgenommen.

Die Fotos des Milchstorchs oder Malaien-Nimmersatts, lat. Mycteria cinerea, (früher Ibis cinereus), wurden im Zoo Köln aufgenommen.

Das Foto des Mohrenklaffstorchs oder Afrika-Klaffschnabels, lat. Anastomus lamelligerus, wurde im Weltvogelpark (früher: Vogelpark Walsrode) aufgenommen.

Die Fotos der Mohrenklaffstörche oder Afrika-Klaffschnäbel, lat. Anastomus lamelligerus, wurden im Tierpark Berlin Friedrichsfelde aufgenommen.

Die Fotos der Mohrenklaffstörche oder Afrika-Klaffschnäbel, lat. Anastomus lamelligerus, wurden im Zoo Köln aufgenommen.

Die Fotos der Mohrenklaffstörche oder Afrika-Klaffschnäbel, lat. Anastomus lamelligerus, wurden im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand) aufgenommen.

Die Fotos der Silberklaffstöche oder Indien-Klaffschnäbel, lat. Anastomus oscitans, wurden im Weltvogelpark (früher: Vogelpark Walsrode) aufgenommen.

Die Fotos des Waldstorchs oder Amerika-Nimmersatts, lat. Mycteria americana, wurden im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand) aufgenommen.

Buntstorch oder Indien-Nimmersatt, lat. Mycteria leucocephala (im Hintergrund) und Waldstorch oder Amerika-Nimmersatts lat. Mycteria americana (im Vordergrund)

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Die Fotos des Buntstorchs oder Indien-Nimmersatts, lat. Mycteria leucocephala, wurden im Vogelpark Niendorf (Timmendorfer Strand) aufgenommen.

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