meine rein persönlich private Internetseite

Denkmäler Baden-Würtembergs
70. Das Schloss Weikersheim
71. Die Festungsruine Hohentwiel ( www.festungsruine-hohentwiel.de )
72. Das Kloster Salem
73. Die Burg Guttenberg ( www.burg-guttenberg.de )
74. Das Schloss Bad Mergentheim ( www.deutschordensmuseum.de )

Denkmäler von Rheinland-Pfalz
75. Die Burg Maus ( www.burg-maus.de )
76. Die Reichsburg Cochem ( www.burg-cochem.de )
77. Die Kasselburg

Denkmäler Berlins
78. Das Schloss Berlin Friedrichsfelde

Denkmäler Thüringens
79. Die Burg Greifenstein ( www.burg-greifenstein.de )
80. Die Niederburg in Kranichfeld

Denkmäler Schleswig-Holsteins
81. Das Schloss Glücksburg ( www.schloss-gluecksburg.de

Denkmäler Brandenburgs
82. Das Schloss Sanssouci ( www.spsg.de )

Denkmäler Hessens
83. Das Niederwalddenkmal ( www.niederwald-denkmal.de )

Denkmäler Nordrhein-Westfalens
84. Das Schloss Detmold ( www.schloss-detmold.de )

Denkmäler Sachsen-Anhalts
85. Die Burg Falkenstein ( www.burg-falkenstein.de )

Denkmäler der Welt
W01. Die Stiftsbibliothek der Stiftskirche St. Gallus und Otmar in St. Gallen ( www.stiftsbibliothek.ch )
W02. Das Schloss Vaduz ( www.fuerstenhaus.li )
W03. Die Rosenburg (Österreich) ( www.rosenburg.at )
W04. Das Schloss Schönbrunn bei Wien

Zurück zum Inhaltsverzeichnis “Schlösser, Burgen, Ruinen, Denkmäler”

Hiermit untersage ich (Jens Wolf, www.kaiseradler.de) jede weitere Verbreitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner Fotos in welcher und / oder durch welche Art und / oder Weise auch immer. Bezüglich der wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen verweise ich -um Wiederholungen bei den einzelnen Denkmalsbeschreibungen zu vermeiden- auf das Literaturverzeichnis, das sich auf der Seite „Denkmäler Inhalt“ befindet. Genauso untersage ich hiermit jede weitere Verarbeitung, Vervielfältigung, Verwertung meiner wissenschaftlichen Ausführungen / Ausarbeitungen oder Teilen daraus.

70. Das Schloss Weikersheim

Die Geschichte des Schlosses Weikersheim reicht bis in das 12. Jahrhundert zurück. Zu diesem Zeitpunkt war das Schloss eine Wasserburg.

Die Räume stattete Graf Carl Ludwig aus. Der Rittersaal wurde zum Spiegelbild des Grafen Wolfgang von Hohenlohe. In den Jahren 1708 bis 1729 wurde einer der schönsten Barockgärten Deutschlands angelegt. Dieser ist mit einer reichhaltigen Skulpturensammlung, verschiedenen Brunnen und einer Orangerie, die von 1719 bis 1723 gebaut wurde, ausgestattet.

71. Die Festungsruine Hohentwiel

Im Jahre 1914 erbaute man die Festung, die heutige Festungsruine Hohentwiel. Bereits unter König Konrad 1 bestand sie die erste Bewährungsprobe.

In der Mitte des 10. Jahrhunderts -unter Herzog Burkhard III- wurde die Festung zu einer Hochresidenz, die ein Kloster beinhaltete, ausgebaut. Im Jahre 1122 geriet die Festung an die Herren von Singen.

Im Jahre 1519 flüchtete Ulrich von Württemberg auf die Festung. Diese gefiel ihm wohl offenbar so gut, dass der damalige Besitzer die Burg verlassen musste. Die Festung wurde anschließend zur Landesfestung ausgebaut. Durch die Ausbauten in den Jahren 1660 und 1735 wurde die Festung unbezwingbar. Heute ist die Ruine eine der grössten und ältesten Festungsruinen.

Runde 300 Bewohner lebten damals auf der Festung, die gleichzeitig als Gefängnis diente.

72. Das Kloster Salem

Das Kloster Salem wurde im Jahre 1134 unter dem Namen Salmannsweiler gegründet. Dieses Kloster wurde so reich durch den Handel, dass es in 29 Städten Niederlassungen gründete. Bemerkenswert ist, dass das Kloster zwischen den Jahren 1487 und 1803 nur dem Kaiser zum Gehorsam verpflichtet war. Damals war dieses Kloster eines der einflussreichsten Kloster zu dieser Zeit. In diesem Kloster befindet sich einer der schönsten Festsaale. Zum Kloster gehört eine ca. 17 Hektar große Schlossanlage.

Das Kloster wird noch heute vom Markgrafen von Baden bewohnt, der jährlich Millionen in die Erhaltung investiert. Heute befindet sich ein Feuerwehrmuseum im Schloss. Ein Internat, welches im Jahre 1920 vom Prinz Max von Baden gegründet wurde, ist ebenfalls im großen Schloss eingerichtet. Weiterhin befindet sich im Kloster ein Brennereimuseum. In diesem kann selbst “hergestellte“ Wein gekostet werden.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der “Affenberg“, der sich in der Nähe befindet. Der “Affenberg“ hat seinen Namen von der Tatsache, dass auf diesem Berg ca. 200 Berberaffen in einem Freigehege von ca. 20 Hektar frei umherlaufen.

73. Die Burg Guttenberg

74. Das Schloss Bad Mergentheim

75. Die Burg Maus

76. Die Reichsburg Cochem

nach oben

77. Die Kasselburg

78. Das Schloss Berlin Friedrichsfelde

79. Die Burg Greifenstein

Die erste Erwähnung der Burg Greifstein reicht ins Jahr 1208 zurück. Die Burg dient als Residenz der Grafen. Erst nachdem diese dort nicht mehr wohnten, beginnt der Verfall der Burg, der 1548 erwähnt wird.

Im Jahre 1664 wird die Burganlage erweitert und erneuert. In den Jahren 1785 bis 1805 stützen Teile der Burg ein bzw. in sich zusammen. Die Rekonstruktion fand ab dem Jahre 1821 statt.

80. Die Niederburg in Kranichfeld

nach oben

81. Das Schloss Glücksburg

Das Schloss "im" Wasser entstand auf dem ehemaligen Gelände des Rüdeklosters und wurde in der Zeit zwischen 1582 und 1622 unter dem Herzog Johann d. J. zu Schleswig-Holstein-Sonderburg gebaut. Der Baumeister für das Schloss wurde Nikolaus Carlies eingesetzt.

Die regierenden Herzöge von Glücksburg regierten in diesem Schloss bis 1779. Nachdem diese ältere Linie ausstarb, ging das Schloss an die dänische Krone über. Christian IX von Dänemark (1818-1906) residierte hier. Seine 5 Kinder und ein Enkel heirateten in die Königsfamilien von Schweden, Russland, Griechenland, Deutschland, England und Norwegen ein. Seit dieser Zeit gilt Glücksburg als die "Wiege der europäischen Königshäuser". König Friedrich VII residierte danach in Glücksburg. Das Schloss diente nach ihm sogar einmal als Armeequartier für die preusisch-österreichische Armee während des deutsch-dänischen Krieges.

Das weise Schloss befindet sich auf einem 2,5 m hohen Granitsockel. Bedeckt ist das Schloss mit roten Dachziegeln. Nur die Türme des Schlosses besitzen ein Schieferdach. Im Jahre 1925 wurde das Schloss zum Museum.

82. Das Schloss Sanssouci

83. Das Niederwalddenkmal

nach oben

84. Das Schloss Detmold

85. Die Burg Falkenstein

nach oben

W01. Die Stiftsbibliothek der Stiftskirche St. Gallus und Otmar in St. Gallen

Die Gründung der Stiftsbibliothek geht bis in das Jahr um 612 zurück. Zu dieser Zeit legte der irische Mönch St. Gallus den Grundstein. Mit Hilfe des Alemannen St. Otmar entstand daraus ein Kloster. Dieses Kloster blühte bereits im 9. Jahrhundert auf und diese Blütezeit reichte bis in das 11. Jahrhundert hinein. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die Abte 1207 zu Reichsfürsten ernannt wurden. Wobei man nun natürlich noch nachreichen sollte, dass diese den Titel 1805 wieder verloren.

Die Bibliothek besteht aus einem kunstvollen Rokokosaal und beinhaltet einen kunstvollen Intarsienboden und sehr schöne Stuckaturen. Noch heute besitzt die Bibliothek Bände aus dem 9. – 11. Jahrhundert. So u.a. auch einen auf Pergament gezeichneten Bauplan aus dem Mittelalter, der aus dem 9. Jahrhundert stammt. Aber es ist auch eine Mumie aus Oberägypten ausgestellt! Über 150.000 Bände und 2000 Handschriften, wovon ca. 400 älter als 1000 Jahre sind, sind in den Bibliothek enthalten.

Die Unterkirchen bestehen seit dem 9. und 10. Jahrhunden und in diesen wurden die Abte und Bischöfe damals bestattet. In den Jahren 1755 - 1766 wurde die Stiftskirche (sowie auch der Bibliothekssaal) unter dem Baumeister Peter Thumb erbaut und mitgestaltet. Die Gebäude schließen einen Klosterhof ein.

Heute befindet sich im Kloster ebenfalls noch ein Stiftsarchiv mit rund 20.000 Urkunden.

W02. Das Schloss Vaduz

nach oben

nach oben

W03. Die Rosenburg (Österreich)

nach oben

W04. Das Schloss Schönbrunn bei Wien

nach oben

.                                                                                                                                                                                                                                  .

zum externen Fotoalbum Klick ...
zum Archiv der Leser-E-Mails